Tag: Happy@Work

Chancengleichheit statt positiver Diskriminierung

Wird die Gender-Debatte zu oft von einer Täter-Opfer-Rhetorik beherrscht? Männer Täter – Frauen Opfer? Stimmt das? Ich habe begonnen, meine eigene Position als Frau in der IT-Branche sowie mein persönliches Verhalten im Arbeitsalltag zu reflektieren. Die zahlreichen Fragen, die mich dabei beschäftigen und meine ersten Erkenntnisse möchte ich heute in einem kurzen Blogbeitrag mit Ihnen teilen.

Kidsday@it-economics

Am 21. November ist Buß- und Bettag, ein schulfreier Feiertag, der jedoch für die arbeitende Bevölkerung ein ganz normaler Arbeitstag ist. Um unsere MitarbeiterInnen zu entlasten, gibt es deshalb bei it-economics einen Kidsday. Die Kinder werden an diesem Tag von professionellen BetreuerInnen vom Kinderraum im Zeitraum von 09:00-14:00 Uhr begleitet. Dieses Jahr stand unter anderem eine Schnitzeljagd unter Beteiligung aller Abteilungen unseres Münchner Büro’s auf dem Plan.

it-economics Coding Camp 2018

The goal of this year‘s Coding Camp in Sofia was to create products which will help our colleagues in their daily work. Before the Coding Camp started, techies had a chance to share topics of interest with each other. The topmost voted technical topics were then mapped to visions of products which could support us in daily work: contact sync, skill bot, toggl sync and a travel expenses app.

W-Jax 2015: Der glückliche Java-Entwickler

Und schon sind wir beim Ende der W-JAX-Reihe angelangt. Wie angekündigt wird sich der letzte Teil meines Blogs um glückliche (Java-)Entwickler drehen. Thilo Frotscher hat im letzten Vortrag meines letzten Tages auf der W-JAX einige Faktoren genannt, die dafür verantwortlich sind, dass glückliche Entwickler zu unglücklichen Entwicklern werden und andersherum, und mir dabei aus der Seele gesprochen. Deshalb will ich auf diesen Vortrag besonders ausführlich eingehen.

Mitarbeiterführung – Das Feedback-Gespräch

Vor ein paar Wochen hatte ich einen Beitrag zum klassischen Projektleiter geschrieben. Einen wichtigen, vielleicht sogar den wichtigsten Bereich hatte ich dabei außen vor gelassen: Das Feedback. Das Thema Feedback ist in dieser Rolle wie auch generell im Arbeitsumfeld ein zentrales Element. Aus diesem Grund möchte ich dem Thema an dieser Stelle einen eigenen Beitrag widmen.

Jeder Mitarbeiter hat den Wunsch sich zu verbessern. Das Arbeitsergebnis soll eine höhere Qualität erreichen, man möchte effizienter arbeiten, im Umgang mit problematischen Situationen würde man gerne souveräner werden…. Eigenreflektion und intrinsische Motivation sind die Grundlagen für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess der eigenen Leistungen. Konstruktives Feedback ist in diesem Entwicklungsprozess sehr wertvoll und zeigt uns ggf. nicht nur das Ziel, sondern auch den Weg. Dies kann uns helfen, wenn wir uns gezielt Gedanken über Strategien zur Verbesserung machen. Dabei ist positives wie negatives Feedback gleich wichtig und notwendig. Grundsätzlich hilft bei der eigenen Verbesserung natürlich negatives Feedback mehr als positives.