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Daily Scrum News: Jenseits der Drei Fragen

Heute möchte ich auf eine der wesentlichen Veränderungen in der Scrum Guide Version von November 2017 eingehen: Sie betrifft Daily Scrum – das berühmte 15-minütige Development-Team-Meeting, wahrscheinlich das bekannteste Scrum-Element – Sie wissen schon, das mit den drei Fragen. Nun ja, da geht es nicht mehr um die drei Fragen!

Was ist eigentlich der Scrum Guide?

Im November 2017, gerade rechtzeitig zum Scrum Gathering in Dublin, erschien eine neue Version des „Scrum Guide“ – Grund genug, mal der Frage auf den Grund zu gehen, was es mit diesem Scrum Guide auf sich hat, wer ihn eigentlich schreibt und warum er sich nun geändert hat.

Individuals und Interaction – Scrum Gathering Dublin

Statt Halloween war für mich dieses Jahr „Gather-ween“ angesagt. Von Montag bis Mittwoch, 30.10.-01.11., fand das diesjährige europäische Scrum Gathering der Scrum Alliance statt. Nach München 2016 war dieses Jahr Dublin dran. Das Konferenzmotto „Individuals and Interactions“ bildete den Rahmen für drei konzentrierte Tage mit einer Fülle von Angeboten von klassischen Sessions über „Clinics“ für Coaches und Trainer bis hin zu Experimenten wie dem Games Track oder Late Night Coaching Sessions. Von den ca. 650 Teilnehmern war die Hälfte zum ersten Mal da, so dass eine bunte Mischung aus Einsteigern, Fortgeschrittenen und Experten entstand.

Was ist agil?

Diskutiert man über die Einführung agiler Methoden in Unternehmen, dann kommt irgendwann eine Frage der Art »… ja aber – wie kann ich denn messen, wie agil wir sind?«.

Tief durchatmen, einen gedanklichen Schritt zurück. Was genau ist das Bedürfnis des Fragenden? 
Messen ist vergleichen mit einer Skala. Weshalb will ich messen, vergleichen, was ist der Nutzen?

Mitarbeitermotivation in agilen Projekten

Unbestritten ist die direkte Abhängigkeit von Mitarbeitermotivation zur Leistung und damit zu erfolgreicher (Projekt-)Arbeit. Je motivierter man ist, desto höher ist die Leistungsbereitschaft, der Einsatz für ein Projektziel, der Qualitätsanspruch etc.In diesem Artikel möchten wir der Frage nachgehen, in wie weit die gewählte Projektmanagement-Methodik, im Speziellen die immer stärker verbreiteten agilen Vorgehensmodelle, auf die Motivation einzahlt.

Agile World 2017 – Agilität als Weg

Kongresse fühlen sich für Teilnehmer manchmal an wie der Wartebereich eines verspäteten Fluges. »Hurry up and wait — gleich geht’s los«. Oder wie ein flash mob in einer Aussegnungshalle: kann man machen, passt aber nicht. In seltenen Fällen wird ein Kongress zu einem lustigen Ausflug, einem Klassentreffen mit Fanta und Geschichten aus der letzten Reihe. Und noch viel seltener muss ich mich positiv ärgern, heisst: abwägen zwischen Vorträgen, Talks und Workshops, die um die selbe Zeit konkurrieren. Themen und Menschen, die ich alle erleben will, die aber dummerweise zur selben Zeit stattfinden. So war das für mich auf der Agile World 2017 am 26. und 27. Juni in München. 

Management 3.0: Wohin mit dem Middle Management?

Wie führt man Mitarbeiter zu Höchstleitungen? Wie schafft man ein gutes Team und wie multipliziert man Begeisterung auf andere? In Frankfurt, im 31. Stockwerk des DBSystel-Turmes trafen sich am 23. März 2017, organisiert von Jürgen Dittmar zu einem teils als Open Space-Format organisierten gathering (Klassentreffen sagt man ja ungern) knapp an die 200 Praktiker aus kleinen Unternehmen, großen und sehr großen Konzernen, um Antworten auf diese Fragen zu finden.

W-JAX 2015: Agile Day

Im ersten Teil des Blogs habe ich angekündigt, dass sich dieser Part um Agilität drehen wird. Ich habe meine Erfahrungen mit den Erfahrungen der Referenten zusammengefasst und werde die Agilität aus Sicht eines Entwicklers, eines (Projekt-)Teams, eines Unternehmens und eines Konsumenten agil entwickelter Software betrachten.

WJAX 2015: Wir waren dabei.

Um meine Erfahrungen etwas ausführlicher mitteilen zu können, habe ich mich dazu entschieden, den Blog in mehrere Teile zu splitten. Im ersten und zweiten Teil erzähle ich vom ersten Tag der Veranstaltung, wobei beim zweiten Teil der Schwerpunkt auf der Agilität liegt. Im dritten Teil werde ich kurz auf die interessanten Vorträge der nachfolgenden beiden Tage eingehen. Den letzten Teil der Blog-Reihe widme ich dem Vortrag von Thilo Frotscher „Der glückliche Java-Entwickler“. Ich hoffe, dass Ihnen das Lesen genauso viel Freude bereitet wie mir die Konferenz.