Tag: Agile (Seite 1 von 4)

Jira Align – Scaling Agile to the Enterprise

Atlassian hatte dieses Jahr vom 9. – 12. September zur Atlassian Open eingeladen, einer Veranstaltungsreihe, auf der die neuesten Ergebnisse und besten Ideen der Hauptkonferenz, dem Atlassian Summit 2019, vorgestellt werden. Neben intensiven Gesprächen mit der Atlassian Community und den bekannten, legendären Partys gab es auch viele interessante Vorträge zu verschiedenen aktuellen Themen, von denen wir in zwei Blog Posts jeweils ein Thema vorstellen. Das Thema dieses Blog Posts gibt einen Einblick in den Ansatz von Atlassian, agile Methoden in großen Unternehmen zu skalieren und zeigt, wie dieser Ansatz mit Jira Align effektiv unterstützt werden kann.

Meine ersten Erfahrungen mit Scrum nach der Zertifizierung als Certified Scrum Master

Als Digital Native haben mich neue Technologien schon immer interessiert. Nach meinem internationalen, praxisorientierten Masterstudium mit einem Projekt im Bereich Digitalisierung wusste ich, dass ich mich weiter mit digitalen Trends, Technologien und Projektmanagement beschäftigen möchte. Heute arbeite ich seit über 5 Monaten als Consultant bei der IT-Beratung it-economics. Gerne möchte ich über meine ersten Erfahrungen mit Scrum nach der Zertifizierung berichten.

5 Schritte, damit Retrospektiven ein voller Erfolg werden

Wie leicht es ist, dass Retrospektiven zu Zeitfressern ohne Effekt werden, hat Pascal in seinem letzten Blogpost anschaulich beschrieben. Wie aber bekommen wir es hin, damit sie das Gegenteil sind – ein mächtiges Werkzeug, dass Teams hilft, gemeinsam wirkungsvolle Entscheidungen zu treffen und umzusetzen?

5 Gründe, warum viele Retrospektiven Zeitverschwendung sind

Retrospektiven sind besondere Treffen am Ende von Sprints oder anderen Arbeitsabschnitten, bei denen das Team einen Schritt raus aus der Alltagshektik macht und sich die eigene Arbeitsweise anschaut und Wege findet, diese zu verbessern. Als Scrum Trainer betone ich natürlich, wie essenziell sie für produktives und zielorientiertes Arbeiten in den komplexen Umfeldern von heute sind, in denen Überraschungen normal sind und detaillierte Verfahrensanweisungen nicht zum Erfolg führen. Trotzdem erleben viele Scrum Teams nur allzu oft Retrospektiven, die langweilig und schmerzhaft sind, die kaum oder gar keine hilfreichen Ergebnisse liefern. Mit jeder Retro werden die Team-Mitglieder frustrierter. Im Zweiergespräch kommt heraus: sie halten die Retrospektiven für reine Zeitverschendung. Und – sie haben Recht!

Agiles Management: Das OKR-Framework im Überblick

OKR – Objectives and Key Results – bezeichnet eine agile Management Methode, in deren Mittelpunkt Ziele stehen, denen jeweils messbare Ergebnisse zugeordnet werden. OKR ist eine einfache und effektive Methode, Ziele zu setzen, diese zu synchronisieren und dabei Erfolge messbar zu machen. Im Mittelpunkt des OKR-Frameworks steht ein dreimonatiger, iterativer Prozess in dessen Verlauf Ziele und damit verbundene Schlüsselresultate definiert werden und man ihren Erfolg nachverfolgt. Wir stellen hier das Framework und seine Vorteile in einem kurzen Überblick vor.

Wie man eine agile Organisation formt – neue Studie von Forbes Insights und der Scrum Alliance

Welche Bedeutung wird Agilität in führenden Unternehmen weltweit heute tatsächlich beigemessen? Wie hängen Erfolg und Agilität zusammen und wie weit sind diese Unternehmen auf dem Weg zu mehr Agilität gekommen? Diesen Fragen sind die Scrum Alliance und das Marktforschungsunternehmen Forbesinsights nachgegangen und haben Mitte September 2018 die Ergebnisse einer weltweiten Studie veröffentlicht. Die aus meiner Sicht interessantesten Ergebnisse der Studie „The Elusive Agile Enterprise“ habe ich hier kurz zusammengefasst.

Agiles Schätzen: 5 Gründe, warum wir nicht in Personentagen schätzen

Du sitzt da in der Runde, mit Planning Poker Karten in der Hand, und sollst in diesen komischen „Story Points“ schätzen. Und du fragst dich insgeheim: „Warum schätzen wir eigentlich nicht in Personentagen?“

Weil mir in CSM-Kursen Teilnehmer immer wieder genau diese Frage stellen, stelle ich hier nochmal die fünf wichtigsten Gründe zusammen, die für das Schätzen in relativer Größe sprechen.

Spice-up your Daily – 3 Rezepte für erfolgreiche Daily Scrums, die jeder Scrum Master kennen sollte

Und wieder ist es soweit, Dein Development Team steht wie jeden Tag am gewohnten Ort zusammen beim Daily Scrum. Routiniert wird die 15-Minuten Timebox eingehalten, jeder beantwortet der Reihe nach die drei Fragen. Im Anschluss werden in Kleingruppen noch ein paar Dinge geklärt, dann verschwinden alle wieder hinter ihren Rechnern. Wie cool! Du bist stolz darauf, denn Du hast lange mit dem Team daran gearbeitet, das zu erreichen. Aber dann hörst du auch diese nagende Stimme im Kopf: „Das soll jetzt das Optimum sein, wie man diese 15 gemeinsamen Minuten nutzen kann?“ Vielleicht geben Dir meine Erfahrungen mit dem Daily Scrum ein paar hilfreiche Anregungen, was Du mit Deinem Team probieren und dann vielleicht in dein Repertoire aufnehmen kannst.

5 Lese-Tipps zum Thema Mitarbeitermotivation und die Kunst guter Führung

In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung, Industrie 4.0, künstlicher Intelligenz, einem Tesla im Weltall, sprechenden Computern und einem gesellschaftlichen Ideal (oder der Illusion?) von Selbstverwirklichung in allen Lebensbereichen verändern sich auch das Umfeld und die Motivatoren der Mitarbeiter und Führungskräfte in Unternehmen. Wir haben eine kleine Sammlung lesenswerter Blogartikel über Mitarbeitermotivation in Zeiten der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Agilisierung, aber auch die neuen Anforderungen an Führungskräfte zusammengestellt.

Daily Scrum News: Jenseits der Drei Fragen

Heute möchte ich auf eine der wesentlichen Veränderungen in der Scrum Guide Version von November 2017 eingehen: Sie betrifft Daily Scrum – das berühmte 15-minütige Development-Team-Meeting, wahrscheinlich das bekannteste Scrum-Element – Sie wissen schon, das mit den drei Fragen. Nun ja, da geht es nicht mehr um die drei Fragen!