Features des "Betriebssystems Mensch" für bessere Zusammenarbeit nutzen: Der Superbug, in: BI-SPEKTRUM 01/2017

Mitarbeiter nutzen, einbinden, einbeziehen. "Crowdsourcing" im eigenen Unternehmen. Das ist nahe liegend und nichts wirklich Neues: viele Augen sehen mehr und vielleicht auch die Nadeln im Datenheuhaufen. Wie kommt Zusammenarbeit zu Stande? Kann man Kollaboration verordnen oder ist sie einfach da? Wie können Organisationen zu geschmeidigen, sich anpassenden Organismen mutieren?

Stefan Knecht beleuchtet in seinem Beitrag im BI-Spektrum 01/2017 die sozialen und strukturellen Randbedingungen für Zusammenarbeit mit einer einfachen Analogie: Das Betriebssystem einer Organisation ist die Unternehmenskultur. Unternehmen wiederum bestehen aus Menschen — und diese fahren ihr eigenes Betriebssystem. Unser »OS H« ist seit 400000 Jahren im Einsatz und hinreichend robust. Der »soziale Kernel« des Homo Smartphonicus unterscheidet sich damit kaum von dem des Neandertalers … der uns im Anzug in der Fußgängerzone nicht auffallen würde.

Unternehmen wiederum können "sharing" und ein offenes Miteinander wollen, dulden … oder noch nicht erfunden haben. Für erfolgreiche Transitionen hilft es, das soziale Betriebssystem anzusehen. Was bringt Menschen dazu, gut und gerne mit anderen zu kooperieren? Welche Bedürfnisse teilen wir und wie wird kooperatives Verhalten belohnt?

Sicher ist nur: um Technologien geht es nicht.

 

Der ganze Artikel ist im BI-Spektrum 01/2017 unter dem Titelthema "Collaboration und BI: Kooperation und Netzwerke steigern Effizienz" erschienen. Der Artikel ist online als PDF verfügbar oder kann als Print-Ausgabe bestellt werden.

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Stefan Knecht, Manager, it-economics