„Error Culture and Self-Regulation“

Die digitale Transformation erfasst immer weitere Bereiche unserer Lebens- und Arbeitswelt. Damit einher geht eine beschleunigte Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen auf die sich Unternehmen einstellen müssen: neue interne Strukturen und Arbeitsprozesse müssen gefunden werden, um mit dem Wandel Schritt zu halten. Ein entscheidender Faktor, um diese Evolution erfolgreich zu handhaben, ist die Anpassung der Unternehmenskultur.

In ihrem Beitrag „Error Culture and Self-Regulation“ gehen Stefan Lipowsky, Senior Manager it-economics, und Prof. Dr. Joel Schmidt, Hochschule für Angewandtes Management, Erding, der Frage nach, wie Unternehmen die durch die digitale Transformation hervorgerufenen Veränderungen meistern können. Kreative Mitarbeiter und autonom arbeitende Teams spielen dabei eine Schlüsselrolle. Damit zusammenhängend wird auch die Fehlerkultur in Unternehmen als entscheidender Faktor herausgearbeitet. Bisherige Forschungsergebnisse in verschiedenen Arbeitsbereichen werden ausgewertet und systematisiert. Im Ergebnis zeigen die Autoren, dass eine offene Fehlerkultur ein entscheidender Faktor für die Selbstregulation und damit das effektive Arbeiten von Mitarbeitern und Teams ist. Unternehmen sind angesichts des anstehenden Wandels gut beraten sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Der gesamte Beitrag steht in der aktuellen Ausgabe des SEPIKE Journal, Edition 13, kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.sepikecloud.com/