Praxisbezogene Szenarien

Prozessanalyse bei fehlender oder unvollständiger Prozessdokumentation:

Um Optimierungspotenziale in der Prozesslandschaft zu entdecken bedarf es ein gutes Verständnis der vorhandenen Unternehmensprozesse und deren Zusammenhänge. Dass die bestehenden Dokumentationen einzelner Prozesse bereits veraltet sind oder nicht den heutigen Bedingungen entsprechen, wird oft erst nach einer kritischen Betrachtung der Prozesse bewusst. Vielmehr kommt hierbei zum Vorschein, dass eine aktuelle und vollständige Dokumentation der Prozesse nicht zentral verwaltet wird, sondern sich nur in den Köpfen vereinzelter Mitarbeiter befindet. Was tun, wenn das der Fall ist?

Einführung von Workflow Automatisierung unter Berücksichtigung der bestehenden IT-Landschaft:

Der Einsatz von Workflow Engines kann in vielen Szenarien große Vorteile mit sich bringen. Gleichermaßen sind aber auch die Herausforderungen bei der Integration von Workflow Systemen in die bestehenden Prozesse und in gewachsene IT-Systeme nicht zu vernachlässigen. Wie automatisiert man nur partiell bestehende Prozesse mithilfe von Workflow Engines? Wie integriert man modernere BPM Technologien in historisch gewachsene Systemkomponenten, ohne dass die Legacy IT-Welt beeinträchtigt wird?

Prozessdokumentation unter Berücksichtigung der existierenden IT-Governance:

Oft unterschätzt, aber dennoch sehr wichtig im BPM Lebenszyklus ist das Thema der einheitlichen Prozessdokumentation. Wie gewährleistet man eine ausreichende und bruchlose End-2-End Prozessdokumentation, insbesondere bei der Implementierung neuer Prozesse oder Prozessanpassungen mithilfe von BPM Technologien? z.B. ARIS EPKs vs. BPMN ausführungsfähige Diagramme.

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