Einblicke unserer Werkstudent*innen

Als Fair Company setzen wir uns für eine faire Arbeitswelt ein. Für Berufseinsteiger*innen und Young Professionals schaffen wir Transparenz, Orientierung und hervorragende Entwicklungsperspektiven. Wir haben Paul und Nicolas (Werkstudenten in der Softwareentwicklung) sowie Florence (Werkstudentin in der Business Line Atlassian) gebeten, uns ein paar Einblicke in den Arbeitsalltag von Student*innen bei it-economics zu geben.

 

Paul – Werkstudent in der Softwareentwicklung

 

Florence – Werkstudentin in der Business Line Atlassian

 

Nicolas – Werkstudent in der Softwareentwicklung

Welche Aufgaben findet Ihr an Eurer Tätigkeit als Werkstudent*innen besonders toll?

Paul: Als vollwertiges Mitglied des Entwicklerteams einen eigenen Beitrag zu leisten. Zurzeit arbeite ich an der Entwicklung einer Testumgebung für Autorisierungsprozesse. Bei Fragen bekomme ich sofort Unterstützung aus dem Team – somit folgen meine Fähigkeiten seit Beginn der Arbeit einer steilen Lernkurve.
Nicolas: Da kann ich mich nur anschließen. Ich durfte bereits ab Tag 1 Verantwortung für eigene Themen übernehmen, ohne dabei allein gelassen zu werden. So war ich immer motiviert, eigene Erfahrungen bei Entscheidungen einfließen zu lassen, mit dem Wissen, dass wenn ich auf Probleme gestoßen bin, immer jemand zur Verfügung steht, der mich unterstützt. Während meiner Tätigkeit hatte ich die Möglichkeit, verschiedenste Branchen kennenzulernen und auf den unterschiedlichsten Projekten Erfahrungen zu sammeln. Hierbei hat mir besonders gefallen, dass ich nicht nur das theoretische Wissen aus dem Studium in die Praxis umsetzen konnte, sondern auch Erfahrung in interdisziplinären Teams sammeln durfte.
Florence: Ich konnte als Praktikantin in verschiedenen Bereichen mitarbeiten. Im Atlassian Team habe ich Einblicke in die unterschiedlichsten Software-Lösungen für verschiedene Kunden-Projekte gewonnen. Und als Soziologie-Studentin war es für mich besonders spannend, dass ich eine interne Umfrage durchführen konnte.

Was schätzt Ihr an it-economics am meisten?

Nicolas: Zum einen das familiäre Miteinander und das Vertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde. Zum anderen den OneTeam Day, einen monatlichen Tag, an dem man an Themen abseits des regulären Projektumfelds arbeiten kann, und so neue und interessante Themen ausprobieren kann.
Florence: Neben der Gelegenheit, jeden Tag fachlich etwas Neues lernen zu können, habe ich von Anfang an selbst Verantwortung übernommen und bin daran persönlich gewachsen. Der wertschätzende Umgang untereinander motiviert immer wieder, seine Grenzen zu überwinden.
Paul: Für mich ist es die Betreuung, sowohl während des Recruiting-Prozesses und des Onboardings als auch in der Entwicklung. Egal, ob ein Problem organisatorischer oder technischer Natur ist – man bekommt immer innerhalb kurzer Zeit Antworten auf seine Fragen.

Und habt ihr schon eine Idee, wie es nach dem Studium weitergehen soll?

Paul: Mein Ziel während des Studiums ist es, Einblicke in möglichst viele verschiedene Bereiche und Firmen zu gewinnen, damit ich nach Abschluss des Masters diejenige Stelle wählen kann, die mir am besten gefallen hat – it-economics ist da auf jeden Fall ganz oben auf der Liste!
Florence: Nach dem Bachelor habe ich vor, den Master in Soziologie oder einer ähnlichen Richtung zu machen. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen ich bis dahin noch sammeln kann.
Nicolas: Bei mir ist bereits klar, dass ich nach meinem Studium meine Reise bei it-economics als Softwareentwickler fortsetzen werde, und ich freue mich bereits jetzt auf die kommenden spannenden und abwechslungsreichen Projekte.

Vielen Dank euch Dreien und viel Erfolg weiterhin!

 

Du möchtest auch Deine fachliche Expertise in spannende Projekte einbringen?

Der Start bei it-economics ist einfach. In diesem Video erzählt Timo von seinen Erfahrungen im Bewerbungsprozess und den ersten Tagen bei uns:

 

 

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