Behavior Driven Development

Behavior Driven Development

n Projekten kommt es immer wieder vor, daß Kunden und Business Analysten bei der Präsentation der Ergebnisse einer Softwareentwicklung ihre Anforderungen nicht umgesetzt sehen. Gründe dafür können z.B. unspezifische Anforderungen, fehlende Beispielfälle und Mißverständnisse bei der Interpretation der Anforderungen sein. Softwareentwickler leiten aus der sprachlichen Spezifikation Testfälle in Programmcode ab, die von technikfernen Projektbeteiligten nur schwer verstanden und geprüft werden können. Wie kann es ermöglicht werden, diese automatischen Tests lesbarer zu gestalten, so daß sie durch Business Analysten und Kunden geschrieben und abgenommen werden können? Bei der Suche nach Lösungen bin ich auf "Behavior Driven Development" gestoßen.

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SEPA Days in Frankfurt, Düsseldorf und München

SEPA Days in Frankfurt, Düsseldorf und München

Im September und Oktober 2012 fanden die SEPA Days statt, an denen vor allem Fachleute aus dem Bereich Zahlungsverkehr von Banken, Versicherungen und Firmen teilnahmen. Focus der SEPA Days ist es, über die neuesten Entwicklungen und Erfahrungen zu SEPA (Single Euro Payment Area) zu berichten und sich über die notwendigen Aktivitäten neben Fachleuten auch mal mit anderen Marktteilnehmern auszutauschen. Zudem ist der SEPA Day eine hervorragende Gelegenheit, um Fragen zu kritischen oder noch unklaren Zusammenhängen oder Interpretationen zu SEPA zu stellen und zu diskutieren, oder auch, um von neuen Ideen oder Möglichkeiten zu erfahren.

Zusammen mit unserem Kooperationspartner haben wir dort zu SEPA referiert und eine Live-Demo einer Mandats-Management-Lösung mit kompletter SEPA-Direct-Debit (SDD)-Verarbeitung vorgestellt.

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Limitationen beim Cloud Computing

Limitationen beim Cloud Computing

Cloud Computing erregt immer mehr Aufmerksamkeit bei den Entscheidern großer Firmen. Ständige Erreichbarkeit aus allen Teilen der Welt und eine Kostenersparnis durch den unnötig gewordenen Betrieb von Rechenzentren sind nur einige Argumente für Cloud Computing und „Platform as a Service“ im Besonderen. Die Nutzung von PAAS-Anbietern hat in der Anwendungsentwicklung seine Tücken. Anbieter wie Force.com, Google App Engine, Windows Azure und Amazon WS reglementieren sowohl den Speicherverbrauch als auch die Rechenleistung bei der Programmierung in der Cloud Plattform. Auf diese Limitationen in der Cloud Plattform möchte ich eingehen und erklären,

    - warum es sie gibt, 
    - warum sie nützlich sind und
    - welche Limitationen existieren.

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Kanban Reloaded

Kanban Reloaded

In meinem letzten Blogeintrag habe ich die agile Methode „Kanban“ bereits vorgestellt. Ich konnte zeigen, was Kanban ist und wie wir Kanban in einem Wartungsteam eingeführt haben. Der Blog endete mit einem Ausblick auf den vor uns liegenden Weg und die Umsetzung der noch offenen Punkte.
An dieser Stelle möchte ich nun anknüpfen und den Erfahrungsbericht fortsetzen.

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Mitarbeiterführung - Der Projektleiter

Mitarbeiterführung - Der Projektleiter

Vor ein paar Wochen hatte ich mit einem Kollegen über Führungsstile innerhalb von Projekten gesprochen. Dabei empfahl er mir den „Minuten-Manager“ (Kenneth Blanchard & Spencer Johnson), den ich dann bald bestellte. Bei der Bestellung des Buches fiel mir noch ein weiteres Buch ein, das ich schon zu Studienzeiten lesen wollte, mir aber irgendwie immer wieder durchgerutscht war – „Wien wartet auf Dich“ von Tom de Marco und Timothy Lister.  An Tom de Marco kommt man auf der Suche nach Lektüre im Bereich Projektmanagement eigentlich nicht vorbei. Wer kennt nicht den „Termin“? Hierempfehle ich übrigens für alle Projektmanager auch „Bärentango“ („Risikomanagement ist Projektleitung für Erwachsene“).

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Software-Lizenzen – ein Überblick

Software-Lizenzen – ein Überblick

Es steht außer Frage, dass Software heute immer komplexer und mächtiger wird. Häufig wird Funktionalität benötigt, die deutlich an der Kernthematik des eigenen Produkts vorbeigeht. Das Spektrum ist dabei weit gefächert. Von Modulen für sichere SSH-Verbindungen über Hilfsklassen, die die Arbeit mit bestimmten Datentypen vereinfachen, bis hin zu Bibliotheken, die die grafische Präsentation unterstützen, besteht hier ein riesiges Spektrum an benötigter Software.

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Inversion of Control

Inversion of Control

Vergleichbar mit der Konstruktion eines Wolkenkratzers, müssen bei der Erstellung einer Software Architektur-Richtlinien definiert und berücksichtigt werden. Wird dies nicht befolgt, stürzt die Konstruktion über kurz oder lang ein.
Inversion of Control gibt dem Entwickler ein effektives Tool an die Hand, um Software auf Klassenebene so solide zu bauen, dass auch bei größeren Umbaumaßnahmen oder langjähriger Weiterentwicklung die Architekturaspekte Erweiterbarkeit, Wiederverwendbarkeit, Testbarkeit nicht in Mitleidenschaft geraten.

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Automatisierte Tests über Weboberflächen

Automatisierte Tests über Weboberflächen

Fast jeder kennt das Problem. Man implementiert neue Funktionalität, führt eventuell noch paar Code-Optimierungen durch und lässt anschließend Unit-Tests laufen. Obwohl alle Tests erfolgreich sind, ist man trotzdem nicht immer sicher, ob eigene Änderungen keine Seiteneffekte verursacht haben, die erst beim manuellen Testen der Applikation über die Oberfläche ersichtlich werden. Ganz schlimm wird es, wenn diese Fehler ganz übersehen werden. Meistens ist es nicht der Fall. Doch wer sicher sein will, sollte sich über Testautomatisierung der Benutzeroberflächen (GUI-Testing) Gedanken machen.

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PMP/PMI für Projektleiter

PMP/PMI für Projektleiter

Fast jeder Projektleiter wurde in seinem Berufsleben des Öfteren befragt, über welche Fähigkeiten er verfügen muss, um seine Arbeit erfolgreich auszuführen. Neben sehr guten kommunikativen und menschlichen Fähigkeiten, den sog. Social Skills muss er über hervorragende Methodenkenntnisse des Projektmanagements verfügen. Diese hat er normalerweise über die praktische Ausübung seiner Tätigkeit erlernt und wendet sie alltäglich bewusst oder auch unbewusst erfolgreich an.

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IT Projekt und Portfolio-Management, Folge 1 Einführung und praktische Erfahrungen

IT Projekt und Portfolio-Management, Folge 1 Einführung und praktische Erfahrungen

Da gerade in den letzten Jahren das „IT Projekt & Portfolio-Management“ (kurz IT-PPM) durch die stetige Steigerung der Flexibilität in den einzelnen Organisationseinheitenenorm an Bedeutung gewonnen und mittlerweile ein festes Kerngebiet bei der Steuerung einer Multi-Projektorganisation bildet, wollen wir Ihnen mit unserer Blog-Reihe die theoretischen Ansätze des IT-PPMs näher bringen und Ihnen einen Einblick in unsere praktischen Erfahrungen in diesem Themenumfeld aufzeigen. Die Reihe wird aus mehreren Folgen bestehen und in unserem Blog bereitgestellt. Unter anderem sind bis dato folgende Themen geplant:

  • Folge 1: Einführung und praktische Erfahrungen

  • Folge 2: Einblicke in die breite Softwarelandschaft

  • Folge 3: Vertiefung mit Hilfe eines ausgewählten Softwareprodukts

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Anbindung von Bankenperipheriegeräten in virtuellen Umgebungen

Anbindung von Bankenperipheriegeräten in virtuellen Umgebungen

Die Schlagworte „Virtualisierung“ und „Cloud“ sind derzeit im Bereich IT-Architektur oft zu hören und „ohne“ scheint es keinen Weg in die Zukunft zu geben.
Inhaltlich verbirgt sich dahinter die Verlagerung des Betriebs von Software und Rechenleistung in entfernte Systeme. Eine Konzentration von Leistungen im Rechenzentrum (RZ) bietet eine ganze Reihe von Vorteilen, denen wir uns nicht entziehen können. Allem voran sind hier die Einsparpotentiale durch Vereinheitlichung der Prozesse sowie die Zusammenlegung und bessere Ausnutzung von Rechenleistung zu nennen. Die Anwendungen werden zentral verwaltet und die Komplexität sowie Kosten der IT reduziert. Der Auslastungsgrad der Hardware kann zudem gezielt erhöht werden.

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Workflow Engines – Das Mittel gegen unflexible und teure Geschäftsprozesse

Workflow Engines – Das Mittel gegen unflexible und teure Geschäftsprozesse

Vor Ferien oder Brückentagen muss der Urlaub noch beantragt werden. Denn bevor man seine freien Tage genießen kann, sind viele organisatorische Schritte notwendig: Der Vorgesetzte muss dem Antrag zustimmen, die Personalabteilung muss informiert werden, ein Stellvertreter muss gefunden und in die Abwesenheitsnotiz im Outlook eingetragen werden. Ziemlich viele Aufgaben. Da kann es schon mal passieren, dass man etwas vergisst. Aber es wäre ärgerlich, wenn wegen einer Unachtsamkeit der Urlaub ins Wasser fiele.

Um dem entgegenzuwirken setzen viele Unternehmen IT-Systeme ein, die den Arbeitnehmern bei der Ausführung des „Urlaubsprozesses“ helfen sollen. Diese Software ist allerdings oft unflexibel und muss bei Änderungen am Prozess mühsam angepasst werden.

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Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 1 Grundlagen

Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 1 Grundlagen

Wer kennt sie nicht diese Situation: Man sitzt in einem Restaurant, hat dem Kellner seine Bestellung klar und deutlich mitgeteilt – Ein Bier, einen gemischten Salat und danach eine Pizza Salami. Die Kollegen hatten ebenso bestellt. Der Kellner geht, und die Bestellung wird wie gewünscht ausgeliefert – oder?  Das wird nur klappen, wenn wir es mit einem robust organisierten Betrieb(sprozess) zu tun haben, in dem jeder Mitarbeiter in der Wertschöpfungskette seine Arbeitsaufgaben zuverlässig erledigt. Notiert z.B. der Kellner nicht alles präzise, wird die Küche etwas anderes ausliefern, als der Kunde gewünscht hat. Und wenn das häufiger passiert, verliert der Kellner seinen Job.

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