Keine Zeit mit Garbage Processing verschwenden!

Keine Zeit mit Garbage Processing verschwenden!

Am 11. September 2014 fand das vierte Berliner Requirements Engineering Symposium zum Thema „Anforderungsmanagement erfolgreich umgesetzt – was wir vom Software Engineering lernen können!“ statt. Dabei standen die Erfolgsfaktoren gelungener Projekte im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen. Erstmalig hat sich auch die it-economics an diesem Symposium beteiligt. Veranstaltet wurde das Symposium von der InMediasP GmbH zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK.

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Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 2 Operationalisierung

Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 2 Operationalisierung

Im zweiten Teil steht im Fokus, wie ich mich persönlich auf Tagesbasis organisiere. Der erste Selbstversuch mittels David Allens „Getting Things Done“ (GTD) war nicht von Erfolg gekrönt. Zwar ist die Grundidee, alle Dinge aus dem Kopf zu verbannen und auf Listen zu erfassen, absolut sinnvoll. Es ist von essenzieller Bedeutung, sich frei zu machen von der Angst, etwas zu vergessen! Bei den vielen verschiedenen Listen, in denen die Dinge gemäß GTD abgelegt werden, geht die Übersicht jedoch schnell verloren.

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Aufwandsschätzungen in Softwareentwicklungsprojekten – hätten Sie’s lieber klassisch oder agil?

Aufwandsschätzungen in Softwareentwicklungsprojekten – hätten Sie’s lieber klassisch oder agil?

In meinem letzten Blog „Gut geschätzt ist halb gewonnen“ habe ich verschiedene Verfahren zur Aufwandsschätzung vorgestellt, die – so wie ich selbst – allesamt ihre Wurzeln im klassischen Projektmanagement haben. Bewusst hatte ich dabei die agile Methodik ausgeklammert. Heute möchte ich eine kleine Brücke zwischen den damals vorgestellten „klassischen“ Verfahren und dem Schätzverfahren nach Scrum schlagen. Zu häufig höre ich Postulate wie „Scrum ist etwas völlig Neues“, „Nur der agile Ansatz ist richtig“ oder „Das klassische Projektmanagement ist altmodisch, out, zum Scheitern und zum Aussterben verdammt“.

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Programm- vs. Projekt-Management

Programm- vs. Projekt-Management

Sind mehrere Projektergebnisse Bestandteil des gleichen Unternehmensziels oder ist ein Großprojekt in mehrere Teilprojekte unterteilt, so ist die Zusammenfassung von Projekten zu einem Programm sinnvoll. Worin sich dabei das Management von Projekten und Programmen unterscheidet, möchte ich im folgenden Text erläutern.

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SEBRETA - Simple Excel based Requirements Engineering und Testing Application

SEBRETA - Simple Excel based Requirements Engineering und Testing Application

SEBRETA = Überblick behalten im Projekt

SEBRETA ist ein Excel- und Access-basiertes Werkzeug, welches das Projekt-, Anforderungs-, Test- und Risikomanagement abdeckt. Es ist eine einfache und wertvolle Stütze über den gesamten Lebenszyklus eines Projektes hinweg.

Die Vision…

Warum ist Apple als Marke so erfolgreich? Warum sind Menschen so überzeugt von den iGadgets? Ist es das Image oder die Mischung aus einfachem Gerät mit den Funktionaltäten, die man braucht? Im heutigen Zeitalter werden Programme von Version zu Version umfangreicher und komplexer. Doch wie viele Funktionen nutzen die meisten Anwender am Ende wirklich und wie viele Anwender fühlen sich von der Vielzahl an Möglichkeiten überfordert? Daher ist es wichtig, Werkzeuge zu haben, die nur die wirklich wichtigen Funktionen abdecken und die der Benutzer beherrscht.

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Zeit ist Geld

Zeit ist Geld

Die Aufgabe eines Programm- oder Multiprojektmanagements ist nicht nur die Vorbereitung von Projekten – die Überwachung von Projektkennzahlen sowie das Einleiten steuernder Maßnahmen gehören ebenfalls dazu, um den erfolgreichen Abschluss der Projekte zu gewährleisten. Damit der finanzielle Rahmen eingehalten wird, ist eine laufende Kontrolle des Projektbudgets nötig. Eine meiner Aufgaben als Berater war es, ein Konzept inklusive technischer Umsetzung zur Überwachung der Projektbudgets zu entwerfen. Die wichtigste Anforderung war, dass auch eine Vorhersage der Projektkosten möglich sein sollte. Dieser Blogeintrag soll einen kurzen Überblick über die Ergebnisse vermitteln.

Für einen zielorientierten Projektmanager ist es wichtig, stets die neuesten Zahlen zu den zu verantwortenden Projekten zur Verfügung zu haben. Mit diesen müssen zum einen die Stakeholder auf den aktuellsten Stand gebracht werden. Zum anderen ist die Beobachtung des Verlaufs der Projektkosten zum frühzeitigen Gegensteuern nötig. Die erste Frage, die sich dabei stellt: Mit welchem Werkzeug bzw. welcher Software kann diese Aufgabe am besten gelöst werden?

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Passt AGILE zu Ihrem Unternehmen?

Passt AGILE zu Ihrem Unternehmen?

Kommt Ihnen folgendes bekannt vor? Fasziniert von den Versprechen agiler Methoden – wie z.B. Steigerung der Effizienz/Qualität/Mitarbeiterzufriedenheit, kürzere Produktzyklen, besseres Risikomanagement – beschließt ein Unternehmen, Scrum oder Ähnliches, flächendeckend einzuführen. Nach anfänglicher Begeisterung aller Beteiligten und ersten Erfolgen schleicht sich dennoch die alte Arbeitsweise langsam wieder ein. Trotz Daily Stand-ups und Taskboards fällt das Unternehmen also in alte Muster zurück – beispielsweise werden User Stories immer detaillierter, bis sie letztendlich traditionellen Anforderungsdokumenten wie Pflichtenheften gleichen.

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Kanban Reloaded

Kanban Reloaded

In meinem letzten Blogeintrag habe ich die agile Methode „Kanban“ bereits vorgestellt. Ich konnte zeigen, was Kanban ist und wie wir Kanban in einem Wartungsteam eingeführt haben. Der Blog endete mit einem Ausblick auf den vor uns liegenden Weg und die Umsetzung der noch offenen Punkte.
An dieser Stelle möchte ich nun anknüpfen und den Erfahrungsbericht fortsetzen.

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Mitarbeiterführung - Der Projektleiter

Mitarbeiterführung - Der Projektleiter

Vor ein paar Wochen hatte ich mit einem Kollegen über Führungsstile innerhalb von Projekten gesprochen. Dabei empfahl er mir den „Minuten-Manager“ (Kenneth Blanchard & Spencer Johnson), den ich dann bald bestellte. Bei der Bestellung des Buches fiel mir noch ein weiteres Buch ein, das ich schon zu Studienzeiten lesen wollte, mir aber irgendwie immer wieder durchgerutscht war – „Wien wartet auf Dich“ von Tom de Marco und Timothy Lister.  An Tom de Marco kommt man auf der Suche nach Lektüre im Bereich Projektmanagement eigentlich nicht vorbei. Wer kennt nicht den „Termin“? Hierempfehle ich übrigens für alle Projektmanager auch „Bärentango“ („Risikomanagement ist Projektleitung für Erwachsene“).

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PMP/PMI für Projektleiter

PMP/PMI für Projektleiter

Fast jeder Projektleiter wurde in seinem Berufsleben des Öfteren befragt, über welche Fähigkeiten er verfügen muss, um seine Arbeit erfolgreich auszuführen. Neben sehr guten kommunikativen und menschlichen Fähigkeiten, den sog. Social Skills muss er über hervorragende Methodenkenntnisse des Projektmanagements verfügen. Diese hat er normalerweise über die praktische Ausübung seiner Tätigkeit erlernt und wendet sie alltäglich bewusst oder auch unbewusst erfolgreich an.

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IT Projekt und Portfolio-Management, Folge 1 Einführung und praktische Erfahrungen

IT Projekt und Portfolio-Management, Folge 1 Einführung und praktische Erfahrungen

Da gerade in den letzten Jahren das „IT Projekt & Portfolio-Management“ (kurz IT-PPM) durch die stetige Steigerung der Flexibilität in den einzelnen Organisationseinheitenenorm an Bedeutung gewonnen und mittlerweile ein festes Kerngebiet bei der Steuerung einer Multi-Projektorganisation bildet, wollen wir Ihnen mit unserer Blog-Reihe die theoretischen Ansätze des IT-PPMs näher bringen und Ihnen einen Einblick in unsere praktischen Erfahrungen in diesem Themenumfeld aufzeigen. Die Reihe wird aus mehreren Folgen bestehen und in unserem Blog bereitgestellt. Unter anderem sind bis dato folgende Themen geplant:

  • Folge 1: Einführung und praktische Erfahrungen

  • Folge 2: Einblicke in die breite Softwarelandschaft

  • Folge 3: Vertiefung mit Hilfe eines ausgewählten Softwareprodukts

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Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 1 Grundlagen

Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 1 Grundlagen

Wer kennt sie nicht diese Situation: Man sitzt in einem Restaurant, hat dem Kellner seine Bestellung klar und deutlich mitgeteilt – Ein Bier, einen gemischten Salat und danach eine Pizza Salami. Die Kollegen hatten ebenso bestellt. Der Kellner geht, und die Bestellung wird wie gewünscht ausgeliefert – oder?  Das wird nur klappen, wenn wir es mit einem robust organisierten Betrieb(sprozess) zu tun haben, in dem jeder Mitarbeiter in der Wertschöpfungskette seine Arbeitsaufgaben zuverlässig erledigt. Notiert z.B. der Kellner nicht alles präzise, wird die Küche etwas anderes ausliefern, als der Kunde gewünscht hat. Und wenn das häufiger passiert, verliert der Kellner seinen Job.

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Kanban in der Wartung

Kanban in der Wartung

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Weihnachtsfesttage haben begonnen und viele freuen sich auf besinnliche Stunden mit der Familie. Insbesondere für Entwicklungsteams eine Zeit, in der die Möglichkeit besteht, zur Ruhe zu kommen und die vielen Aufgaben zu vergessen. Der tägliche Terminstress, kommt im nächsten Jahr bestimmt wieder.
Doch das muss nicht sein und ich möchte diesen Blog nutzen, einen Entwicklungsansatz vorzustellen, der überlasteten Teams die Ruhe und damit auch eine erhöhte Teamleistungsfähigkeit zurückbringen kann.

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Vendor Selection Process

Vendor Selection Process

Die Auswahl des richtigen Anbieters eines bestimmten Produkts wird in einem immer komplexer werdenden Markt zunehmend schwieriger. Glaubt man den diversen Anbietern, bieten ihre Produkte dem Kunden alle technischen Möglichkeiten und erfüllen alle nur erdenklichen Anforderungen. Zudem sind sie in der Regel robust, bieten eine innovative Architektur und sind natürlich absolut sicher. Wenn die Produkte aber bezüglich Funktionsumfang, Qualität und Stabilität alles bieten, bleibt als Differenzierungsmöglichkeit nur der Preis – oder?

Natürlich nicht! Man muss sich allerdings die Zeit nehmen, die Produkte eingehend zu prüfen und die Angaben des Anbieters kritisch zu hinterfragen. Das ist nicht immer ganz einfach und nicht ohne einen gewissen Zeitaufwand möglich…

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