BPM Studie und Studentenprojekt mit der HS Augsburg

BPM Studie und Studentenprojekt mit der HS Augsburg

Bereits im vergangenen Jahr haben it-economics GmbH und die Hochschule Augsburg eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Thema Business Process Management (BPM) initiiert. Aufgrund der positiven Erfahrungen auf beiden Seiten wurde die Kooperation mit dem Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Müssigmann und der it-economics GmbH auch in 2016 fortgeführt. Im Rahmen der Kooperation sammeln die teilnehmenden Studenten zum einen praktische Erfahrung anhand eines realen Projekts. Zum anderen entstehen projektbegleitend wissenschaftliche Arbeiten mit unmittelbaren Wert für die Praxis.

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Projekt mit der Hochschule Augsburg - Workshop Recruiting

Projekt mit der Hochschule Augsburg - Workshop Recruiting

Im Vorfeld des Workshops zum Thema „Recruiting“ bereiteten wir – die teilnehmenden Studenten der Hochschule Augsburg – bei einem gemeinsamen Treffen (Vorbereitungsphase), unter anderem Dokumente und Papiere für den Prozessworkshop vor. Dabei wurden nach Absprache mit dem Prozessverantwortlichem das Prozessprofil und die Workshop-Rahmenbedingungen, sowie ein detaillierter Zeitplan erarbeitet. Der Workshop zum Thema Recruiting fand darauf hin im Münchener Office der it-economics statt.

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Projekt mit der Hochschule Augsburg - erstes Kennenlernen

Projekt mit der Hochschule Augsburg - erstes Kennenlernen

Das Ziel der Kooperation zwischen der Hochschule Augsburg und der it-economics GmbH ist es, interne Unternehmensprozesse unter der Anwendung von t.BPM, einer Methodik für Prozessmodellierung, zu analysieren, optimieren und dokumentieren. Zu diesem Zweck werden wir – die Studenten der Hochschule Augsburg – zwei Workshops veranstalten, in denen gemeinsam mit der it-economics  Unternehmensprozesse modelliert werden.

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it-economics bei den BPM Integration Days 2015

it-economics bei den BPM Integration Days 2015

Auch in diesem Jahr haben die BPM Integration Days (http://bpm-integration-days.de) in München stattgefunden, diesmal aber in einem ganz neuen Format: Statt einer "Konferenz" sollte es ein Hands-On-Workshop-Trainingsevent sein. Und … das war es auch.

Mit dem neuen Format, einem interessanten Thema "Von der Konzeption bis zum lauffähigen Prozess" und vier erfahrenen Trainern (Torsten Winterber, Bernd Rücker, Dr. Markus Winteroll und Danilo Schmiedel) hatte ich natürlich entsprechende Erwartungen an dieses Trainingsevent.

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Kurzeinführung BPM bzw. BPMN

Kurzeinführung BPM bzw. BPMN

In diesem Blog soll eine Kurzeinführung in das Thema Business Process Management (BPM) bzw. in die Modellierungssprache Business Process Model and Notation (BPMN) gegeben werden. Es geht hierbei um Geschäftsprozessmanagement bzw. -modellierung. Dabei wird der Prozess als Reihe von festgelegten Tätigkeiten verstanden, der von unterschiedlichen Akteuren wie Mensch oder Maschine ausgeführt werden kann, um ein oder mehrere Ziele zu erreichen. Die Prozesse können als Modelle dokumentiert bzw. beschrieben werden.

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Technische Realisierung von BPM mit jBPM 5

Technische Realisierung von BPM mit jBPM 5

Für den Begriff "Business-Process-Management" (BPM) gibt es verschiedene Betrachtungsweisen und Definitionen. Zum einen ist mit BPM die betriebswirtschaftliche Geschäftsprozessanalyse, -modellierung, -steuerung und -optimierung gemeint. Zum anderen gibt es eine IT-Sicht, die sich mit den technischen Aspekten der Prozessautomatisierung und -analyse beschäftigt. Eine allgemeine, aber doch sehr aussagekräftige Definition des BPM-Begriffes lautet wie folgt:

“The main goal of BPM is to provide visibility to the company's business processes and find ways to improve and speed them up to increase profit and reduce costs”.

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Workflow Engines – Das Mittel gegen unflexible und teure Geschäftsprozesse

Workflow Engines – Das Mittel gegen unflexible und teure Geschäftsprozesse

Vor Ferien oder Brückentagen muss der Urlaub noch beantragt werden. Denn bevor man seine freien Tage genießen kann, sind viele organisatorische Schritte notwendig: Der Vorgesetzte muss dem Antrag zustimmen, die Personalabteilung muss informiert werden, ein Stellvertreter muss gefunden und in die Abwesenheitsnotiz im Outlook eingetragen werden. Ziemlich viele Aufgaben. Da kann es schon mal passieren, dass man etwas vergisst. Aber es wäre ärgerlich, wenn wegen einer Unachtsamkeit der Urlaub ins Wasser fiele.

Um dem entgegenzuwirken setzen viele Unternehmen IT-Systeme ein, die den Arbeitnehmern bei der Ausführung des „Urlaubsprozesses“ helfen sollen. Diese Software ist allerdings oft unflexibel und muss bei Änderungen am Prozess mühsam angepasst werden.

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