SEPA – jetzt geht’s richtig los – oder doch nicht?

SEPA – jetzt geht’s richtig los – oder doch nicht?

Übergangsfrist kurzfristig verlängert

Das Ziel der SEPA-Verordnung (Verordnung Nr. 260/2012) war, dass ab dem 1. Februar 2014 Überweisungen und Lastschriften grundsätzlich nur noch im SEPA-Format ausgeführt werden sollten, um einen EU-weit integrierten Markt für elektronische Zahlungen in Euro zu schaffen. Die Umstellung verlief in Deutschland jedoch relativ langsam. Die SEPA-Quote bei Lastschriften (SDD) lag im 4. Quartal 2013 bei 10,51 %, bei Überweisungen (SCT) bei 33,15 %.

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SEPA Days 2013

SEPA Days 2013

Die SEPA-Tage 2013 brachten wie schon im Vorjahr spannende Diskussionen und Erkenntnisse.
Auf drei Kongressen in Köln, Frankfurt und Hannover trafen sich Vertreter aus der Finanz-, IT- und Telekommunikationsbranche, der Medien- und Verlagswelt, dem Dienstleistungssektor und der Industrie.
Neben hochkarätigen Vorträgen stand der Austausch über die Herausforderungen, welche die endgültige Abschaffung der nationalen Zahlungsformate von Überweisungen und Lastschriften und die damit einhergehende verpflichtende Nutzung der SEPA-Formate ab 1.2.2014 mit sich bringt, im Vordergrund.
Einer der Fachvorträge wurde von Herrn Dr. Ernst Stahl vom ibi research der Universität Regensburg zum Thema „SEPA-Umsetzung in Deutschland: Status quo und Stand der Umsetzung bei Unternehmen, Behörden und Vereinen“ gehalten. Herr Stefan Scheidgen vom Deutsche Post Renten Service berichtete über „SEPA-Rentenzahlungen: Das Anwendungsbeispiel für SCT“. Den Abschluss der Vortragsreihe bildete der gemeinsame Beitrag von Herrn Stefan Grimm von it-economics und Herrn Andreas Hoffart von CGI. Darin wurden praxisnah die Umsetzung der SEPA-Anforderungen vorgestellt und konkrete Tipps und Hilfestellungen für das methodische Herangehen im Projektalltag gegeben.

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