Agiles Management: Das OKR-Framework im Überblick

Agiles Management: Das OKR-Framework im Überblick

OKR – Objectives and Key Results – bezeichnet eine agile Management Methode, in deren Mittelpunkt Ziele stehen, denen jeweils messbare Ergebnisse zugeordnet werden. OKR ist eine einfache und effektive Methode, Ziele zu setzen, diese zu synchronisieren und dabei Erfolge messbar zu machen. Im Mittelpunkt des OKR-Frameworks steht ein dreimonatiger, iterativer Prozess in dessen Verlauf Ziele und damit verbundene Schlüsselresultate definiert werden und man ihren Erfolg nachverfolgt. Wir stellen hier das Framework und seine Vorteile in einem kurzen Überblick vor.

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Spice-up your Daily - 3 Rezepte für erfolgreiche Daily Scrums, die jeder Scrum Master kennen sollte

Spice-up your Daily - 3 Rezepte für erfolgreiche Daily Scrums, die jeder Scrum Master kennen sollte

Und wieder ist es soweit, Dein Development Team steht wie jeden Tag am gewohnten Ort zusammen beim Daily Scrum. Routiniert wird die 15-Minuten Timebox eingehalten, jeder beantwortet der Reihe nach die drei Fragen. Im Anschluss werden in Kleingruppen noch ein paar Dinge geklärt, dann verschwinden alle wieder hinter ihren Rechnern. Wie cool! Du bist stolz darauf, denn Du hast lange mit dem Team daran gearbeitet, das zu erreichen. Aber dann hörst du auch diese nagende Stimme im Kopf: „Das soll jetzt das Optimum sein, wie man diese 15 gemeinsamen Minuten nutzen kann?“ Vielleicht geben Dir meine Erfahrungen mit dem Daily Scrum ein paar hilfreiche Anregungen, was Du mit Deinem Team probieren und dann vielleicht in dein Repertoire aufnehmen kannst.

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Individuals und Interaction - Scrum Gathering Dublin

Individuals und Interaction - Scrum Gathering Dublin

Statt Halloween war für mich dieses Jahr „Gather-ween“ angesagt. Von Montag bis Mittwoch, 30.10.-01.11., fand das diesjährige europäische Scrum Gathering der Scrum Alliance statt. Nach München 2016 war dieses Jahr Dublin dran. Das Konferenzmotto „Individuals and Interactions“ bildete den Rahmen für drei konzentrierte Tage mit einer Fülle von Angeboten von klassischen Sessions über „Clinics“ für Coaches und Trainer bis hin zu Experimenten wie dem Games Track oder Late Night Coaching Sessions. Von den ca. 650 Teilnehmern war die Hälfte zum ersten Mal da, so dass eine bunte Mischung aus Einsteigern, Fortgeschrittenen und Experten entstand.

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Was ist agil?

Was ist agil?

Diskutiert man über die Einführung agiler Methoden in Unternehmen, dann kommt irgendwann eine Frage der Art »... ja aber - wie kann ich denn messen, wie agil wir sind?«.

Tief durchatmen, einen gedanklichen Schritt zurück. Was genau ist das Bedürfnis des Fragenden? 
Messen ist vergleichen mit einer Skala. Weshalb will ich messen, vergleichen, was ist der Nutzen?

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Mitarbeitermotivation in agilen Projekten

Mitarbeitermotivation in agilen Projekten

Unbestritten ist die direkte Abhängigkeit von Mitarbeitermotivation zur Leistung und damit zu erfolgreicher (Projekt-)Arbeit. Je motivierter man ist, desto höher ist die Leistungsbereitschaft, der Einsatz für ein Projektziel, der Qualitätsanspruch etc.In diesem Artikel möchten wir der Frage nachgehen, in wie weit die gewählte Projektmanagement-Methodik, im Speziellen die immer stärker verbreiteten agilen Vorgehensmodelle, auf die Motivation einzahlt.

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Agile World 2017 - Agilität als Weg

Agile World 2017 - Agilität als Weg

Kongresse fühlen sich für Teilnehmer manchmal an wie der Wartebereich eines verspäteten Fluges. »Hurry up and wait — gleich geht’s los«. Oder wie ein flash mob in einer Aussegnungshalle: kann man machen, passt aber nicht. In seltenen Fällen wird ein Kongress zu einem lustigen Ausflug, einem Klassentreffen mit Fanta und Geschichten aus der letzten Reihe. Und noch viel seltener muss ich mich positiv ärgern, heisst: abwägen zwischen Vorträgen, Talks und Workshops, die um die selbe Zeit konkurrieren. Themen und Menschen, die ich alle erleben will, die aber dummerweise zur selben Zeit stattfinden. So war das für mich auf der Agile World 2017 am 26. und 27. Juni in München. 

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WJAX 2015: Wir waren dabei.

WJAX 2015: Wir waren dabei.

Um meine Erfahrungen etwas ausführlicher mitteilen zu können, habe ich mich dazu entschieden, den Blog in mehrere Teile zu splitten. Im ersten und zweiten Teil erzähle ich vom ersten Tag der Veranstaltung, wobei beim zweiten Teil der Schwerpunkt auf der Agilität liegt. Im dritten Teil werde ich kurz auf die interessanten Vorträge der nachfolgenden beiden Tage eingehen. Den letzten Teil der Blog-Reihe widme ich dem Vortrag von Thilo Frotscher „Der glückliche Java-Entwickler“. Ich hoffe, dass Ihnen das Lesen genauso viel Freude bereitet wie mir die Konferenz.

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Wie misst man Clean Code?

Wie misst man Clean Code?

Als Software-Entwickler stehe ich am Ende des Tages mit einer mal mehr, mal weniger großen Menge neuen Codes da und stelle mir die Frage: Wie gut ist das, was ich heute geschrieben habe?

Genauso wie viel andere neige ich aber dazu, nicht immer 100 % objektiv zu sein, wenn ich die Qualität meines Codes selber beurteilen muss. Deswegen ist in unserer „Definition of Done“ festgelegt, dass jeder Code durch einen Kollegen revidiert werden muss. Dadurch erhalte ich eine zweite, unabhängigere Sicht auf meinen Code.

Falls man aber gerade keinen Kollegen zur Hand hat, hilft es auch, nacheinander die Prinzipien des Clean Codes durchzugehen und den Code darauf zu überprüfen, wie gut die Prinzipien dort umgesetzt sind. Und um dem eigenen, wohlwollenden Blick ein wenig Objektivität zur Seite zu stellen, hat es sich für mich bewährt, ein paar Code-Metriken zur Unterstützung heranzuziehen.

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Bridging Gaps – Connecting People – Die REConf 2015 und unser Vortrag über den Anforderungsmanager in agilen Großprojekten

Bridging Gaps – Connecting People – Die REConf 2015 und unser Vortrag über den Anforderungsmanager in agilen Großprojekten

Die REConf ist die größte Konferenz zum Thema „Requirements Engineering“ im deutschsprachigen Raum. Nachdem wir im letzten Jahr mit unserer Fokus-Gruppe Requirements Engineering innerhalb der it-economics richtig durchgestartet sind, war diese Konferenz natürlich Pflicht – zumal sie auch noch in München stattfand. Die Kür für uns war allerdings, dass wir bei der Konferenz direkt mit einem Vortrag im Track „Agile“ angenommen wurden.

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Mit der Abrissbirne zu besseren Unittests - Erkenntnisse beim Kaffeetrinken mit Uncle Bob

Mit der Abrissbirne zu besseren Unittests - Erkenntnisse beim Kaffeetrinken mit Uncle Bob

Durch glückliche Umstände hatte ich vergangenes Jahr die Möglichkeit, an einem zweitägigen Workshop mit Robert C. Martin – besser bekannt als „Uncle Bob“ – teilzunehmen. Ich hatte zu dieser Zeit bereits einige Erfahrung mit testgetriebener Entwicklung gesammelt, sowohl in Coding Dojos als auch in der täglichen Projektarbeit. Die Arbeitsweise durch das Vorgehen nach TDD (test-driven development) hatte signifikant positive Auswirkungen auf die Qualität der Software, die wir bauten, und gab uns ein Gefühl für eventuelle Schwachstellen der Anwendungen.

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Das Interface Segregation Principle - Nicht nur auf den Schnitt kommt es an

Das Interface Segregation Principle - Nicht nur auf den Schnitt kommt es an

In unserem heutigen SOLID-Beitrag geht es um das „Interface Segregation Principle“. Wie wir im Blog sehen werden, ist dabei weniger die Trennung nach Interfaces das Problem, als vielmehr die an manchen Stellen wieder benötigte, sinnvolle Zusammenführung von Funktionalitäten aus verschiedenen Interfaces eines Objekts.

Vorweg: Die Fachabteilung war ganz begeistert, dass wir neulich die Anforderung zur Aufnahme von nicht registrierten Kunden so schnell und sauber umsetzen konnten. Die ausführliche Geschichte und wie die Anwendung des Liskov Substitution Principle zu einer sauberen Lösung beigetragen hat, kann man im „L“-Blog unserer SOLID-Reihe nachlesen.

Allerdings hat diese Erweiterung den Einfallsreichtum angespornt. Die neue Vision: Zukünftig sollen weitere neue Kundentypen im System eingeführt werden können. Außerdem soll es möglich sein, bestehende Kunden in einen anderen Kundentyp zu wandeln ohne dazu den Kunden im System neu anlegen zu müssen. 

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Das - Liskov Substitution Principle - LSP

Das - Liskov Substitution Principle - LSP

ubtypes must be substitutable for their base types. 

So, das „S“ und das „O“ der SOLID-Prinzipien haben unser Design hinsichtlich der Qualitätsmerkmale wie Wartbarkeit, Testbarkeit und Erweiterbarkeit bereits erheblich verbessert. Wir haben gesehen, dass es Sinn macht, einer Klasse möglichst nur eine Verantwortlichkeit zu übertragen (Single Responsibility Principle) und Programmcode offen für Erweiterungen, aber geschlossen für Änderungen zu implementieren (Open Closed Principle).

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Das Open-Closed Principle (OCP)

Das Open-Closed Principle (OCP)

Software sollte lesbar, modular und wartbar sein. Leider entsteht im Laufe der Entwicklung, vor allem aber auch bei Weiterentwicklungen, immer wieder schlechtes Software-Design. Im schlimmsten Fall treten Programmfehler bei bereits längst getesteten Funktionalitäten auf. Die Beachtung der SOLID-Prinzipien objektorientierter Softwareentwicklung kann helfen, diese Fehler zu vermeiden und Programmcode wartbar zu halten. Insbesondere die Wartbarkeit ist von großer Bedeutung, da man selten Softwareentwicklung auf der grünen Wiese betreibt, sondern in den allermeisten Fällen auf vorhandenem Programmcode aufbaut.

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Das Single Responsibility Principle (SRP)

Das Single Responsibility Principle (SRP)

There should never be more than one reason for a class to change.

Heute beginnen wir mit dem ersten SOLID–Prinzip: Eine Klasse sollte immer eine einzige Verantwortung haben, oder anders ausgedrückt: Es sollte nie mehr als einen Grund geben, eine Klasse zu ändern (Single Responsibility Principle, SRP).

Das SRP wendet man an, um übersichtliche, leicht erweiterbare und einfach zu wartende Software zu konzipieren.

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Aufwandsschätzungen in Softwareentwicklungsprojekten – hätten Sie’s lieber klassisch oder agil?

Aufwandsschätzungen in Softwareentwicklungsprojekten – hätten Sie’s lieber klassisch oder agil?

In meinem letzten Blog „Gut geschätzt ist halb gewonnen“ habe ich verschiedene Verfahren zur Aufwandsschätzung vorgestellt, die – so wie ich selbst – allesamt ihre Wurzeln im klassischen Projektmanagement haben. Bewusst hatte ich dabei die agile Methodik ausgeklammert. Heute möchte ich eine kleine Brücke zwischen den damals vorgestellten „klassischen“ Verfahren und dem Schätzverfahren nach Scrum schlagen. Zu häufig höre ich Postulate wie „Scrum ist etwas völlig Neues“, „Nur der agile Ansatz ist richtig“ oder „Das klassische Projektmanagement ist altmodisch, out, zum Scheitern und zum Aussterben verdammt“.

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SOLID – ein Schritt zu mehr Professionalität in der Software-Branche

SOLID – ein Schritt zu mehr Professionalität in der Software-Branche

Schon vor vielen Jahren saß ich mal in einer Straßenbahn, wir standen an einer Haltestelle, es ging nicht weiter. Plötzlich hörten alle Motoren auf zu summen, alle Lichter gingen aus – und nach einiger Zeit wieder an. An der Anzeige über dem Fahrer blinkte die Firmware-Versionsanzeige auf. Was war passiert? Offenbar war die Straßenbahn „abgestürzt“ und der Fahrer hatte sie in seiner Not einfach neu gebootet.

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Highlights aus dem MobileTech 2013 Workshop - Mobile Javascript WebApps professionell entwickeln

Highlights aus dem MobileTech 2013 Workshop - Mobile Javascript WebApps professionell entwickeln

Die Beschäftigung mit den verschiedenen Ansätzen der Softwareentwicklung für mobile Endgeräte lenkte mein Augenmerk auf aktuelle Konzepte in der Javascript-Entwicklung. Dass sich bewährte Prinzipien und Praktiken aus der herkömmlichen Webentwicklung auch auf Mobile-Web Projekte übertragen lassen, ist nachvollziehbar. Beispielsweise können dort ebenso CleanCode Richtlinien berücksichtigt und JavaScript Module Test getriebenen entwickelt werden. Dennoch gibt es spezifische Herausforderungen, die bei der Entwicklung von mobilen Applikationen ergeben.

Auf der MobileTech 2013 in München wurden im Workshop „Mobile Javascript WebApps professionell entwickeln“ derartige Herausforderungen adressiert und Lösungsansätze vorgestellt, welche anhand von Programmieraufgaben verinnerlicht werden konnten.

Im Folgenden möchte ich meine persönlichen Highlights aus diesem Workshop vorstellen.

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Passt AGILE zu Ihrem Unternehmen?

Passt AGILE zu Ihrem Unternehmen?

Kommt Ihnen folgendes bekannt vor? Fasziniert von den Versprechen agiler Methoden – wie z.B. Steigerung der Effizienz/Qualität/Mitarbeiterzufriedenheit, kürzere Produktzyklen, besseres Risikomanagement – beschließt ein Unternehmen, Scrum oder Ähnliches, flächendeckend einzuführen. Nach anfänglicher Begeisterung aller Beteiligten und ersten Erfolgen schleicht sich dennoch die alte Arbeitsweise langsam wieder ein. Trotz Daily Stand-ups und Taskboards fällt das Unternehmen also in alte Muster zurück – beispielsweise werden User Stories immer detaillierter, bis sie letztendlich traditionellen Anforderungsdokumenten wie Pflichtenheften gleichen.

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Bericht Mobile Tech 2013

Bericht Mobile Tech 2013

Vom 11. Bis 14. März 2013 fand in München die Mobile Tech Conference 2013 statt. Das breite Themenspektrum und die interessante Mischung aus Workshops, Hands-On-Vorträgen zur Konzeption und Entwicklung mobiler Lösungen bis hin zu Themen wie User Experience oder Erfolgsfaktoren im Mobile Business hatten für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Montag war Workshop-Tag – ich entschied mich für das Thema Responsive Design („Responsive ist noch lange nicht mobil“) von Annika Brinkmann. Responsive Websites basieren auf einem einzigen Template und passen über sog. „media queries“ den sichtbaren Inhalt abhängig von den Eigenschaften des Endgeräts entsprechend an. Es muss also immer nur eine Version einer Seite gepflegt werden, die zudem für alle Plattformen immer über dieselbe URL zugänglich ist.

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