Software Reverse Engineering

Software Reverse Engineering

er Softwaremarkt ist in vielen Bereichen hart umkämpft. Es existieren viele Mitbewerber und unzählig viele Produkte in den verschiedensten Bereichen. Um sich als Firma durchzusetzen und einen möglichst hohen Marktanteil zu ergattern, muss sich eine Software in der Regel von den Konkurrenzprodukten absetzen. Ich denke dabei an Innovationen: Besondere Funktionalität und sehr ausgeklügelte Lösungsansätze, aber auch an Performance-Erwartungen.

Um diesen Vorsprung zu erreichen, muss ein Unternehmen viel investieren. Es ist notwendig Fachleute anzustellen und die Entwicklung und Umsetzung des Konzepts benötigt mehr oder weniger Zusatzaufwand. Es müssen Tests gefahren werden, die den ordentlichen Betrieb dieser Neuerung gewährleisten. All dies führt zu Kosten, die dann (so die Erwartung) durch den besseren Absatz gedeckt werden können.

Je mehr Entwicklungsaufwand betrieben wird und je mehr es beim Vertrieb auf diese Innovationen ankommt, desto mehr sollte man sich die Frage stellen, wie diese Software zu schützen ist. Dieser Blogeintrag soll einen Denkanstoß in diese Richtung geben. Dabei geht es nicht um einen Kopierschutz, sondern um die Gefahren und den Schutz vor ungewollten Einblicken durch die Konkurrenz mittels Software Reverse Engineering.

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