Kategorie: Happy@Work

Women @it-economics: Stand your ground!

Nur 16,58% der Angestellten im Tech-Sektor sind Frauen (Honeypot, 2018). Für eine gesunde und zukunftsfähige Organisationsstruktur ist ein gesundes Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern von hoher Bedeutung. Aus diesem Grund hat die Initiative women@it-economics ein Event organisiert, um Frauen im Unternehmen zu stärken und zu fördern: Einen Tag lang durften wir uns von einer erfahrenen Trainerin coachen lassen, unsere Erfahrungen miteinander teilen sowie den Abend bei einem vorzüglichen bayerischen Dinner ausklingen lassen.

Diversity bei it-economics: Wie vielfältige Lebensläufe unsere Innovationskraft stärken und zum Geschäftserfolg beitragen

In den kommenden Monaten stellen sich an dieser Stelle verschiedene Kolleginnen und Kollegen vor, geben Einblick in ihre Arbeit als Consultant und zeigen, dass alle Karrieretüren allen offen stehen. Vielfalt ist Erfolgsfaktor wie Herausforderung.

Das Team unserer Diversity-Initiative möchte mehr Bewusstsein für das Thema schaffen und die Umsetzung weiter vorantreiben, damit die Vielfalt im Unternehmen zielführend eingebracht und umgesetzt werden kann: Get IT done – gemeinsam Erfolge realisieren! it-economics als Arbeitgeber investiert in unterschiedliche Talente, fördert individuelle Wege im Team und bietet Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Beratungsfelder. Aber lest selbst …

Mitarbeitermotivation in agilen Projekten

Unbestritten ist die direkte Abhängigkeit von Mitarbeitermotivation zur Leistung und damit zu erfolgreicher (Projekt-)Arbeit. Je motivierter man ist, desto höher ist die Leistungsbereitschaft, der Einsatz für ein Projektziel, der Qualitätsanspruch etc.In diesem Artikel möchten wir der Frage nachgehen, in wie weit die gewählte Projektmanagement-Methodik, im Speziellen die immer stärker verbreiteten agilen Vorgehensmodelle, auf die Motivation einzahlt.

W-JAX 2015: Agile Day

Im ersten Teil des Blogs habe ich angekündigt, dass sich dieser Part um Agilität drehen wird. Ich habe meine Erfahrungen mit den Erfahrungen der Referenten zusammengefasst und werde die Agilität aus Sicht eines Entwicklers, eines (Projekt-)Teams, eines Unternehmens und eines Konsumenten agil entwickelter Software betrachten.

Passt AGILE zu Ihrem Unternehmen?

Kommt Ihnen folgendes bekannt vor? Fasziniert von den Versprechen agiler Methoden – wie z.B. Steigerung der Effizienz/Qualität/Mitarbeiterzufriedenheit, kürzere Produktzyklen, besseres Risikomanagement – beschließt ein Unternehmen, Scrum oder Ähnliches, flächendeckend einzuführen. Nach anfänglicher Begeisterung aller Beteiligten und ersten Erfolgen schleicht sich dennoch die alte Arbeitsweise langsam wieder ein. Trotz Daily Stand-ups und Taskboards fällt das Unternehmen also in alte Muster zurück – beispielsweise werden User Stories immer detaillierter, bis sie letztendlich traditionellen Anforderungsdokumenten wie Pflichtenheften gleichen.

Mitarbeiterführung – Der Projektleiter

Vor ein paar Wochen hatte ich mit einem Kollegen über Führungsstile innerhalb von Projekten gesprochen. Dabei empfahl er mir den „Minuten-Manager“ (Kenneth Blanchard & Spencer Johnson), den ich dann bald bestellte. Bei der Bestellung des Buches fiel mir noch ein weiteres Buch ein, das ich schon zu Studienzeiten lesen wollte, mir aber irgendwie immer wieder durchgerutscht war – „Wien wartet auf Dich“ von Tom de Marco und Timothy Lister.  An Tom de Marco kommt man auf der Suche nach Lektüre im Bereich Projektmanagement eigentlich nicht vorbei. Wer kennt nicht den „Termin“? Hierempfehle ich übrigens für alle Projektmanager auch „Bärentango“ („Risikomanagement ist Projektleitung für Erwachsene“).

Effektives und effizientes Selbstmanagement, Teil 1 Grundlagen

Wer kennt sie nicht diese Situation: Man sitzt in einem Restaurant, hat dem Kellner seine Bestellung klar und deutlich mitgeteilt – Ein Bier, einen gemischten Salat und danach eine Pizza Salami. Die Kollegen hatten ebenso bestellt. Der Kellner geht, und die Bestellung wird wie gewünscht ausgeliefert – oder?  Das wird nur klappen, wenn wir es mit einem robust organisierten Betrieb(sprozess) zu tun haben, in dem jeder Mitarbeiter in der Wertschöpfungskette seine Arbeitsaufgaben zuverlässig erledigt. Notiert z.B. der Kellner nicht alles präzise, wird die Küche etwas anderes ausliefern, als der Kunde gewünscht hat. Und wenn das häufiger passiert, verliert der Kellner seinen Job.