Beste Berater bei it-economics

Erneut wurde it-economics von einer Fachjury mit dem “Beste Berater” Siegel ausgezeichnet.

Doch eigentlich gilt dieses Siegel nicht der Firma, sondern den einzigartigen Mitarbeitenden. Denn nur durch sie konnte die Auszeichnung „Beste Berater 2022“ von brandeins erlangt werden.  

Da die Auszeichnung allein auf Empfehlungen und Feedback unserer Kunden basiert, haben wir uns gefragt, wie man denn „Bester Berater“ wird. Was macht eine Personen aus, die unsere Kunden optimal berät? 

Dazu haben wir Cornelia und Pavo, zwei unserer Berater*innen, mit ein paar Fragen gelöchert: 

Pavo, was genau machst Du bei it-economics?

Pavo: Ich bin Fullstack Entwickler und für Frontend als auch Backend zuständig. Ich arbeite auf einem Kundenprojekt bei einem Versicherungsunternehmen und entwickle dort neue Software-Komponenten. Zurzeit bin ich in einem Team, welches an einer Chat-Funktion arbeitet. 

Und du, Cornelia? 

Cornelia: Als Managing Consultant sind meine Aufgaben sehr vielfältig. Bei unseren Kunden bin ich zum Beispiel als Projektleiterin, Business Analystin oder Testmanagerin im Einsatz. Derzeit arbeite ich in einem Projekt zur Automatisierung von Geschäftsprozessen bei einem globalen Versicherungskonzern. Das bedeutet, wir identifizieren häufig vorkommende Prozesse, die mit hohem manuellem Aufwand verbunden sind, zum Beispiel weil Mitarbeiter*innen Änderungen an vielen verschiedenen Stellen vornehmen müssen. Diese Standardfälle automatisieren wir, sodass die Mitarbeiter*innen sich künftig auf die Bearbeitung von Spezialfällen und die Betreuung ihrer Kund*innen fokussieren können. 

Was ist das Beste am Berater-Dasein?

Pavo: Ich habe das Gefühl, dass ich für zwei Unternehmen arbeite, also für it-economics und den Kunden. Dadurch habe ich bei beiden Firmen großartige Kolleg*innen, mit denen ich super gerne zusammenarbeite. Außerdem gibt’s dann auch alle Events wie Weihnachtsfeiern doppelt. *lacht* Da man sein Projekt wechseln kann, wenn man mal etwas Neues ausprobieren möchte, hat man immer wieder technische Herausforderungen. Das liebe ich besonders – so kann ich immer etwas dazulernen und mich weiterentwickeln.

Cornelia: Das Spannende an meinem Job ist die große Vielfalt. Ich arbeite mit unterschiedlichen Kunden, Projekten und Teams, so wird mir nie langweilig. Außerdem, wie Pavo schon sagt,  können wir uns als Berater*innen ständig weiterentwickeln und Neues lernen. Wer das selbst will, bekommt bei it-economics auch die Möglichkeit dazu.

Was macht denn für euch einen „Besten Berater“ aus? Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Pavo: Ein guter Berater sollte vor allem Kommunikations-Skills haben. Das wichtigste ist natürlich, dass man mit dem Kunden über alles sprechen kann. Außerdem ist das Vertrauen zu allen sehr wichtig. Man muss professionell sein, also sich mit den fachlichen Themen auskennen. Und natürlich immer hard working“, um Erfolge zu erlangen. Das alles bin ich.

Cornelia: Wichtig ist die Kundenorientierung. Ich stelle mir immer wieder die Frage: „Was sind die Bedürfnisse des Kunden?“ Denn nur mit dem Kunden zusammen können wir im Projekt etwas erreichen. Wir arbeiten mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, wodurch Kommunikationsfähigkeit essenziell ist. So bauen wir eine vertrauensvolle Beziehung zum Kunden auf Augenhöhe auf – bei it-economics nennen wir das das Trusted Advisor Prinzip. Außerdem sollten wir als Berater*innen Freude an Veränderungen mitbringen, durch die wechselnden Kunden, Projekte, Aufgaben und Teams.  Auch das ist sehr wichtig für Erfolgserlebnisse.

Was war bisher Dein größter Erfolg als IT-Berater, Pavo?

Pavo: Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Um mit meinen Kunden auf Augenhöhe kommunizieren zu können, lerne ich seit 2017 Deutsch. Das bringt mich natürlich weiter und ich konnte dadurch meinen Job als Berater optimieren. Für mich ist das ein persönlicher als auch fachlicher Erfolg!

Da kannst Du wirklich stolz drauf sein. Und bei dir, Cornelia?

Cornelia: Ich bin bei it-economics als Softwaretesterin eingestiegen und wurde bereits nach wenigen Monaten Testmanagerin. Zudem konnte ich immer mehr Aufgaben im Bereich Projektmanagement übernehmen. Nach 1,5 Jahren im Unternehmen habe ich dann die Chance bekommen, meine erste Projektleitung zu übernehmen. Das war schon sehr schnell sehr viel Verantwortung. Für mich war das ein toller Erfolg! So etwas ist eigentlich fast nur in der Beratung möglich. Wer motiviert ist und gute Ergebnisse erzielt, kann an sich selbst wachsen und schnell mehr Verantwortung übernehmen.

Das zeugt wohl wirklich davon, dass du eine unserer “Besten Berater” bist. Wir sind ja immer auf der Suche nach neuen Talenten, die unser Team verstärken. Was würdet Ihr frisch gebackenen Berater*innen mit auf den Weg geben? Habt Ihr Tipps?

Pavo: Ganz wichtig: Niemals Angst haben! Der Job ist super interessant und bringt viel Neues mit sich. Mit Angst vor Veränderungen kommt man als Berater daher nicht weiter. Einfach immer ehrlich sein und an sich und den Projektzielen hart arbeiten, dann wird man sicher erfolgreich.

Cornelia: Sehr wichtig ist Offenheit für neue Themen und Projekte. Dazu sollten Berater*innen  die Begeisterung mitbringen, sich in neue Anforderungen einzuarbeiten und interdisziplinär mit Kolleg*innen unterschiedlicher Funktionen und Fachbereiche zusammenzuarbeiten. Am Anfang einfach viele Fragen stellen, um sich gut einzuarbeiten. Unsere Kolleg*innen sind  immer sehr offen und beantworten alle Fragen gerne und geduldig. Also einfach trauen und machen.

Danke für eure Zeit!

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass Beste Berater vor allem kommunikativ stark sind, das Ziel gemeinsam mit dem Kunden nie aus den Augen verlieren und vor Neuerungen und Veränderungen nicht zurückschrecken.

Bist auch Du ein Bester Berater? 

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