Diversity in der IT-Branche: Mein Einstieg als Beraterin bei it-economics

Warum die IT-Beratung eine Branche für alle ist, die Zukunftsthemen wie Digitalisierung und agiles Arbeiten mitgestalten wollen – und it-economics ein Unternehmen, das Frauen wie Männern die Chance gibt, durch ihre persönliche Motivation und Leistung zu überzeugen.

Als ich in der IT-Beratung angefangen habe, war mir klar, dass ich in eine Branche einsteige, die oft als typische Männerdomäne gilt. Trotzdem habe ich mich bei it-economics von Anfang an willkommen gefühlt. Bereits beim Kennenlernen auf der Firmenkontaktmesse Pyramid habe ich gemerkt, dass it-economics für verschiedene Hintergründe offen ist und den einzelnen Mitarbeiter wertschätzt. Besonders für mich als Quereinsteigerin war der persönliche Kontakt auf der Messe der ideale Einstiegsweg. So konnte gleich geklärt werden, dass es in der IT-Beratung nicht nur Aufgaben für Softwareentwickler gibt und es wurde deutlich, dass es bei it-economics vor allem auf die persönlichen Fähigkeiten und Motivation ankommt. Mitarbeiter mit unterschiedlichen Hintergründen, Frauen wie Männer bekommen die Chance, durch ihre eigenen Qualitäten zu überzeugen. Dies zeigt sich auch daran, dass bei it-economics ein relativ hoher Anteil der Neueinstellungen Frauen sind.

Als Quereinsteigerin in die IT-BrancheCornelia Risch, it-economics

Dabei ist der Frauenanteil in der Branche zum Teil immer noch gering. Als ich vor eineinhalb Jahren bei it-economics angefangen habe, stieg ich direkt in ein Kundenprojekt ein, in dem ich die einzige Frau bin – zudem noch die einzige, die keinen technischen Hintergrund mitbringt. Mit meinem Studium der VWL und der Medienwirtschaft bin ich eher ein Exot im Vergleich zu den klassischen Informatiker-Lebensläufen. Doch ich traf auf ein Umfeld, das Diversität als Bereicherung versteht und in dem divers zusammengesetzte Teams von den unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten der Mitarbeiter profitieren.

Anfangs hatte ich natürlich viele Fragen zu technischen Themen, die meine Kollegen immer gerne beantwortet haben. Das ist auch der wichtigste Tipp, den ich allen Quereinsteigern mitgeben würde: keine Scheu zu haben, Fragen zu stellen. Man lernt nicht nur dazu, die meisten Kollegen freuen sich auch, dass man sich für ihr Themengebiet interessiert und beide Seiten können von den unterschiedlichen Blickwinkeln profitieren. Zudem ist es wichtig, nicht nur die Bereitschaft, sondern auch die Begeisterung dafür mitzubringen, sich in neue Themengebiete einzuarbeiten und mit Mitarbeitern unterschiedlicher Funktionen und Fachbereiche zusammenzuarbeiten.

Mein Alltag als Software-Testmanagerin

Ich fing als Software-Testerin an, ein Themengebiet, in das ich mich erst neu einarbeiten musste. Hierbei war vor allem die persönliche Einstellung entscheidend, sowohl meine eigene als auch die meiner Kollegen. Für mich war es wichtig, mit Aufgeschlossenheit und Selbstverständnis an die neue Aufgabe heranzugehen und keine Scheu vor scheinbar zu technischen Aspekten zu haben. Themen wie Digitalisierung haben mich schließlich schon immer fasziniert. Als Software-Testerin ist es meine Aufgabe, die Qualität der Software sicherzustellen. Funktioniert die Anwendung wie geplant? Entspricht die Funktionalität den Anforderungen und ist eine gute Benutzbarkeit für den Anwender gegeben? Ist die Software mit anderen Systemen kompatibel? Hierbei arbeite ich in einem Team mit Softwareentwicklern und Produktspezialisten zusammen. Ich teste Erweiterungen und neue Funktionen und überprüfe, ob bereits vorhandene Anwendungen weiterhin funktionieren. Außerdem koordiniere ich die Fehlerbehebung zwischen Entwicklern und Fachprojekten.

Dass ich die einzige Frau im Projekt bin, ist dabei kein Hindernis. Meine Kollegen respektieren mich für meine Leistungen und begegnen mir mit der gleichen Wertschätzung wie ihren männlichen Kollegen auch. Dadurch bin ich schnell in meiner neuen Rolle angekommen und konnte bereits nach kurzer Zeit zur Testmanagerin aufsteigen und übernehme immer mehr Koordinations- und Steuerungsaufgaben. An it-economics schätze ich besonders, dass ich unabhängig von meinem Hintergrund die Chance bekommen habe, durch meine Arbeit zu überzeugen und freue mich, Fürsprecher zu haben, die mich in meiner Weiterentwicklung fördern und mich auch weiterhin sukzessive mehr Verantwortung übernehmen lassen.

Fazit

Der Einstieg in die IT-Branche war für mich genau der richtige Weg. Diese Entscheidung kann ich jeder, die sich für Technik, Digitalisierung und agiles Arbeiten interessiert, weiterempfehlen – um vielleicht bald ihre eigene Erfolgsgeschichte bei it-economics schreiben zu können.

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