Diversity bei it-economics: Wie vielfältige Lebensläufe unsere Innovationskraft stärken und zum Geschäftserfolg beitragen

In den kommenden Monaten stellen sich an dieser Stelle verschiedene Kolleginnen und Kollegen vor, geben Einblick in ihre Arbeit als Consultant und zeigen, dass alle Karrieretüren allen offen stehen. Vielfalt ist Erfolgsfaktor wie Herausforderung.

Das Team unserer Diversity-Initiative möchte mehr Bewusstsein für das Thema schaffen und die Umsetzung weiter vorantreiben, damit die Vielfalt im Unternehmen zielführend eingebracht und umgesetzt werden kann: Get IT done – gemeinsam Erfolge realisieren! it-economics als Arbeitgeber investiert in unterschiedliche Talente, fördert individuelle Wege im Team und bietet Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Beratungsfelder. Aber lest selbst …

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Heidi Mayer, Atlassian Consultant

Ich bin Heidi und das Atlassian-Team ist seit Juli 2018 mein Zuhause in der it-economics.

Meinen Einstieg in die IT-Branche bestimmten ganz konkrete Interessen und Projekte. Der rote Faden in meinem beruflichen Leben ist meine Begeisterungsfähigkeit für innovative technische Lösungen in Kombination mit benutzerfreundlicher Bedienung. Mein Ziel ist es, aus Technik einen möglichst großen Nutzen für die Menschen herauszuholen.

In der Medienwerkstatt der Akademie der bildenden Künste in München hatte ich die Möglichkeit, 1993 an deren ersten Macs auszuprobieren, was ich wollte. Unterstützt wurde ich von Kommilitonen, die die Technik gut beherrschten, und meinem Bruder, der Informatik studierte. Er ließ mich wissen, „dass ich da so leicht nix kaputt machen kann“, und sagte mir Support zu, wenn ich den Einstiegskurs in das OSI-Modell im LRZ absolviere.

Der nächste Schritt war schnell klar: Ich wollte unabhängig sein. Es folgte eine Ausbildung zur Projektmanagerin für interaktive Medien. Gleich im Anschluss kam das erste freiberufliche Projekt, mit dem ich, unter anderem dank eines guten Mentors, schnell in die Projektleiterrolle hineinwachsen konnte.

Anfangs wurde ich skeptisch beäugt – Frau, und kein Techie – diese Einstiegshürde gab es häufiger. Aber sie ließ sich mit jedem weiteren Projekt immer schneller überwinden, und meine Arbeit wurde anerkannt.

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Meine Empfehlung ist, sich immer gegenseitig zu unterstützen und die jeweiligen Skills, die jeder einbringt, wertzuschätzen: egal aus welchem Bereich ein Kollege kommt, ob er männlich oder weiblich ist und welche Sprache er/sie spricht. Das habe ich selbst erfahren und das möchte ich so weitergeben. Erforderlich ist dazu gegenseitiges Vertrauen und Offenheit. Beides finde ich in der Business Line Atlassian bei it-economics und freue mich, dass wir in diesem Monat um drei Kolleginnen wachsen. So können wir verschiedene Blickwinkel, Erfahrungen und Perspektiven im Team weiter ausbauen und die Projekte damit erfolgreicher für die Kunden gestalten. Wichtigste persönliche Voraussetzung ist aus meiner Sicht zudem eigenmotivierte und zielgerichtete Fortbildung.

Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt bei uns: https://www.it-economics.de/