What the Hack, Sofia – unser Coding Camp 2019 in Bulgarien

„Da hat, glaube ich, jemand die ganzen Skripte gelöscht!“ – nach 13 Stunden Coden im City Hotel in Sofia sind die Teams noch voll dabei. Die ersten Ergebnisse lassen sich schon sehen, Tests waren schon vor Stunden erfolgreich, doch noch ist viel zu tun.

Bei unserem siebten Coding Event sind die Projekte so unterschiedlich wie die Technologien, die genutzt und ausprobiert werden: automatische Unfallschadenserkennung per App, Unterstützung bei der Reisekostenabrechnung zum einen durch eine App, zum anderen via Slack-Bot und eine automatische Arbeitszeiterfassung unterstützt durch GPS für iOS und Android; ein „Cloud in a Box“-Prototyp demonstriert Kunden die Möglichkeiten und Konzepte von Cloud Technologie und DevOps und eine optimierte Plattform, implementiert auf Basis von AWS und JHipster, stellt digitale Lerninhalte bereit.

Noch lange ist nicht klar, welches Team das Rennen machen wird und am Ende des 24h-Hackathons am nächsten Morgen zum erfolgreichsten und kreativsten Team gekürt wird.

0:30 Uhr – „Wir mussten gerade den Master löschen und per Force-Push zurück gehen!“ Ob das an der Uhrzeit liegt?! Dabei haben wir doch noch über 9 Stunden vor uns.

Kurz vor 10 Uhr am nächsten Morgen warten wir gespannt auf das Ende des Hackathons. Mario hat als Einziger 24 Stunden durchgecodet, doch viel Schlaf haben wir alle nicht gehabt. Der Countdown läuft ab „… 4 – 3 – 2 – 1 – Finger weg von der Tastatur!“ Gleich starten die Teams ihre Präsentationen. Eine Menge Code ist zu sehen, zum Teil noch „quick and dirty“, aber mit viel Potenzial. Manches lässt sich schon zeigen: Unfallschäden an Fahrzeugteilen, ein flexibler Webshop als Cloud in a Box, ein simulierter Besuch im Münchner Office mit minutengenauem Tracking, ein Slack-Gespräch mit Trippy und eine App, die fotografierte Rechnungen automatisch ausliest, so dass die Reisekostenabrechnung schneller erledigt werden kann.

And the winner is … die super einfache Reisekostenabrechnung. Herzlichen Glückwunsch!!!

Das Fazit: Spannende Projekte, wenig Schlaf, coole Ergebnisse – wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

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