IT-Security Tool veröffentlicht: Die it-economics Passwortkarte

„Ihr Anmeldekennwort wird in 4 Tagen ablaufen!“ – diese Meldung kennen die meisten zumindest aus dem Arbeitsalltag: Das Passwort für den Firmenrechner oder die Zugänge beim Kunden, welches alle 30 Tage geändert werden muss und am besten gleich zwei widersprüchlichen Passwortrichtlinien entspricht.

So gut die Absichten hinter Passwort-Richtlinien sein mögen – im Arbeitsalltag entwickelt sich dieser Prozess für die Nutzerinnen und Nutzer der Firmen-Hardware und - Software häufig zur Qual.

Mit der Passwortkarte systematisch Passwörter setzen

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Die Verwendung eines sicheren Passwort-Managers (keine Notizzettel oder Excel-Dokumente auf dem Desktop) ist häufig schon eine gute Lösung, um nicht den Überblick über viele verschiedene Passwörter zu verlieren.

Für regelmäßig anfallende Passwortwechsel bietet es sich an, ein System für seine Passwörter zurecht zu legen. Angeregt von der Qual, alle paar Wochen das Passwort zu ändern und der Idee der Passwortkarte von „Deutschland sicher im Netz e.V.“, wurde die it-economics Passwort-Karte entwickelt.

Das  Tool ermöglicht das Generieren einer ganz persönlichen Passwort-Karte – mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen. Ein achtstelliges Passwort kann dann zum Beispiel einem Zick-Zack-Pfad von unten nach oben folgen und, wie im beigefügten Foto von Feld G7 startend „2vwmv9nw“ lauten. Solange das Passwort nicht markiert ist, wie auf dem Foto, könnte die Passwort-Karte sogar ganz offen im Büro herumliegen.

Die it-economics Passwort-Karte ist unter folgendem Link nutzbar und wird bei jedem Aufruf neu generiert: https://passcard.it-economics.de

Verbesserte Koordination in Projekten und im Unternehmen durch Visualisierung: it-economics geht Partnerschaft mit Lucidchart ein

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Für eine produktive Zusammenarbeit müssen alle Beteiligten über die notwendigen Informationen verfügen. Visualisierung erleichtert die Darstellung komplexer Inhalte wie Organisationen, Abläufe und Zusammenhänge. Um seinen Kunden künftig noch bessere Kollaborationslösungen zu bieten, geht it-economics deshalb eine strategische Partnerschaft mit der führenden Visualisierungslösung Lucidchart ein.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – um Ideen, Informationen und Prozesse klar und verständlich darstellen und kommunizieren zu können, ist eine Visualisierung meist hilfreich, häufig sogar unumgänglich. Im Zusammenspiel mit einer umfassenden Kollaborationslösung entfalten Diagramme und Charts ihr volles Potenzial, um gemeinsames Verständnis zu schaffen und agiles Arbeiten zu unterstützen.

Die führende Visualisierungslösung von Lucidchart

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Lucidchart ist die führende Visualisierungssoftware und bei zahlreichen bekannten Unternehmen und Organisationen weltweit im Einsatz. Die Software ermöglicht die Erstellung von Flow Charts, Netzwerkdiagrammen, UML-Diagrammen, ER-Diagrammen, Wireframe-Diagrammen, Systemdokumentation,  Organigrammen, Prozessdiagrammen, und mehr. Diese können via Drag-and-Drop über ein intuitives Interface einfach zusammengestellt werden. Zur Anwendung kommt Lucidchart sowohl in IT, Produktentwicklung und Engineering als auch in Betriebsführung und im Vertrieb. Als Webanwendung ist die Software skalierbar und kann plattformübergreifend eingesetzt werden.

Integration mit der Atlassian Suite

Ein entscheidender Vorteil von Lucidchart ist die nahtlose Integration mit der Atlassian Suite. So können beispielweise Diagramme direkt in der Wiki-Umgebung von Atlassian Confluence erstellt, bearbeitet und eigebettet werden. Auch mit Atlassian Jira ist Lucidchart voll kompatibel: Diagramme lassen sich zu Tickets hinzufügen, wodurch die Kommunikation innerhalb von Teams vereinfacht wird. Der Präsentationsmodus von Lucidchart kann genutzt werden, um ganze Folien-Sets an Tickets anzuhängen.

it-economics: offizieller Partner von Lucidchart im deutschsprachigen Raum

Mit ihrem Atlassian Portfolio bietet it-economics ihren Kunden ein 360°-Betreuung – von Consultung über Health Checks, Managed Hosting, Konfiguration und Administration bis zu Schulungen und Workshops. Als Atlassian Solution Partner und nun auch als strategischer Partner für Lucidchart im deutschsprachigen Raum berät und unterstützt it-economics bei der Einführung und Implementierung individuell angepasster Kollaborationslösungen auf Basis von Atlassian und bietet direkten Support sowie eine DSGVO-konforme Umsetzung beim Einsatz von Lucidchart. Betrieb, Wartung und Datenhaltung der Komplettlösung finden auf deutschen Servern unter Berücksichtigung aller gängigen Datenschutzrichtlinien statt.

Fachartikel: Welche ist die richtige Integrationsplattform? Kafka, JMS oder AMQP, in: JavaSPEKTRUM 04/2018

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Asynchrone Kommunikation als Integrationstechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Georg Filios und Boris Liberman stellen in ihrem Beitrag im aktuellen JavaSPEKTRUM Kriterien vor, die die Auswahl geeigneter Messaging-Plattformen erleichtern und konzentrieren sich dabei auf:

  • Java Messaging Service/JMS (wie ActiveMQ)
  • Advanced Message Queuing Protocol/AMQP (wie RabbitMQ)
  • Kafka

Die Ausgabe 04/2018 von JavaSPEKTRUM gibt es im Zeitschriftenhandel oder online hier zu bestellen:

www.java-spektrum.de

 

Die Autoren:

 

Agile World 2018: Vortrag von Stefan Knecht zu den Herausforderungen agiler Transitionen

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 Stefan Knecht, Scrum Master und agile Coach, it-economics

Stefan Knecht, Scrum Master und agile Coach, it-economics

Kommende Woche, vom 2.-4. Juli findet in München die Agile World 2018 statt. Auf der dreitägigen Konferenz werden aktuelle Themen und Trends der digitalen Arbeitswelt, lernender Organisationen, Unternehmenskultur, agiler Arbeit und Führung diskutiert. In diesem Jahr spannt sich die Konferenz erstmals über drei Tage: neu ist der dritte Tag mit Workshops zu agiler Führung, Kreativität und Self-Empowerment. Ort der Konferenz ist das Holiday Inn Munich City Centre.

Das 2-tägige Konferenzprogramm ist auch in diesem Jahr auf vier Themenbereiche aufgeteilt: Organisation Agil, Transformation, Leadership und Scaling. Den Montag eröffnet Jeff Patton, der Hohenpriester des ‚Story Mapping‘, mit einem spitzen Thema "MVP: and why we confuse building to learn with building to earn". Im Konferenz-Track Leadership am Dienstag spricht unter anderen Stefan Knecht, Scrum Master und agiler Coach über die Schwierigkeiten agiler Transitionen, was genau es denn ist, das Mitarbeiter verunsichert und zu Widerständlern werden lässt. Im Laufe des Vortrag geht es tief hinunter in den Maschinenraum der Evolution und Gruppendynamik. Weshalb Veränderungen etablierter Unternehmen(skulturen) so schwierig sind – aber dennoch gelingen können – wird versuchsweise erklärt durch Erfahrungen aus eigenen Projekten und zahlreiche Studien, die zu (eigentlich) erstaunlich einfachen Einsichten führen.

„OS H – Was unser 'Betriebssystem Mensch' mit diesem Agildings zu tun hat“ am Dienstag, 03. Juli, von 10:30-12:00 Uhr im Forum 3 der Agile World, Holiday Inn Munich City Centre.

Mehr Informationen zur Agile World und Tickets unter: www.agileworld.de

it-economics stärkt seine Positionierung als Trainingsanbieter: Pascal Gugenberger steigt zum Certified Scrum Trainer® auf

 Pacsal Gugenberger, Senior Solution Architekt und Certified Scrum Trainer, it-economics

Pacsal Gugenberger, Senior Solution Architekt und Certified Scrum Trainer, it-economics

Scrum ist eines der beliebtesten agilen Frameworks für mehr Schnelligkeit bei der Entwicklung von Produkten und der besseren Zusammenarbeit von Teams. Für den Nachweis von Kenntnissen in Scrum ist die Scrum Alliance die größte und bekannteste Zertifizierungsorganisation. Mit der Auszeichnung von Pascal Gugenberger als Certified Scrum Trainer gehört it-economics nun zu einem der wenigen Trainingsanbieter in Deutschland, die Zertifizierungstrainings nach dem Standard der Scrum Alliance durchführen dürfen.

In Zeiten der Digitalisierung werden immer mehr Produkte agil entwickelt. Mehr Fokus auf Nutzerwünsche, schnellere Prototypen und mehr Feedback versprechen sich Unternehmen von dieser Form der Arbeitsorganisation. Ursprünglich für die Softwareentwicklung erdacht, wird Scrum inzwischen in zahlreichen anderen Branchen zum Einsatz gebracht. Nicht selten scheitern Unternehmen aber bei dem Versuch, in Eigenregie Scrum in die Praxis umsetzen zu wollen, weil Wissen häufig nur punktuell und nicht systematisch angeeignet wird, Verständnisfehler nicht korrigiert werden und noch keine Erfahrung beim Umgang mit Schwierigkeiten während der Transformationen vorliegt. Die Folgen sind Enttäuschung und wachsende interne Widerstände gegenüber agilen Methoden.

Scrum Trainings von it-economics
Um Unternehmen bei der Einführung agiler Methoden passgenau zu unterstützen setzt it-economics Coaches ein, die Teams bei der Umsetzung agiler Projekte begleiten. Seit 2016 werden zudem öffentliche Trainings und maßgeschneiderte unternehmensinterne Schulungen für agile Vorgehensweisen angeboten. Alle Trainings folgen dabei modernen Erkenntnissen der Lerntheorie. Sie sind interaktiv und praxisnah gestaltet, mit dem Ziel, den Teilnehmern ein abwechslungsreiches und einprägsames Lernerlebnis zu bieten. Das IT-Beratungshaus bietet daher Trainings für die unterschiedlichen Rollen in agilen Teams an, vom Scrum Master über den Product Owner bis hin zum agilen Software Entwickler. Dabei folgt sie den Standards der Scrum Alliance, um es den Teilnehmern zu ermöglichen, später auch weiterführende Zertifikate wie z.B. den Advanced Certified ScrumMaster®, Certified Scrum Developer® oder Certified Scrum Professional® ScrumMaster zu erwerben. Die Scrum Alliance ist die größte Mitglieder- und Zertifizierungs-Organisation für Scrum weltweit mit mehr als 725.000 Anwendern, die sich darüber haben zertifizieren lassen.

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Pascal Gugenberger jetzt Certified Scrum Trainer (CST)
Seit Mai 2018 kann it-economics nun Zertifizierungstrainings zum Certified ScrumMaster (CSM) komplett in Eigenregie durchführen. Pascal Gugenberger, Senior Solution Architect und Agile Trainer und Coach bei it-economics, ist vom Trainer Approval Committee der Scrum Alliance als Certified Scrum Trainer (CST) anerkannt worden. Damit gehört it-economics zu einem der wenigen Trainingsanbieter in Deutschland, die über einem zertifizierten Trainer verfügen. „Mit der Auszeichnung als CST können wir ab sofort viel flexibler Trainings gestalten und durchführen. Wir weiten im gleichen Zug unser Trainingsangebot aus und bieten neben den Zertifizierungstrainings nun auch ‚Scrum Essentials’ Schulungen an, die den Einstieg in das Thema noch einfacher gestalten“, so Gugenberger.

Nächste Trainingstermine

Eclipse Plugin Release: Coding Dojo Clock

Zeitvorgaben bei Coding Dojos und Pair Programming besser einhalten – dazu gibt es jetzt mit der Coding Dojo Clock ein neues Plugin im Eclipse Marketplace.

Die Entwicklungsumgebung Eclipse ist seit über 15 Jahren am Markt und gehört nach wie vor zu den beliebtesten IDEs, vor allem im Java-Umfeld. Als Open Source Software genießt Sie den Vorteil, dass Sie auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann und zahlreiche Erweiterungen und Plugins über den Eclipse Marketplace verfügbar sind. Seit kurzem gibt es nun ein weiteres Plugin, die Coding Dojo Clock, die dabei hilft, Zeitvorgaben bei Coding Dojos und Pair Programming zuverlässig einzuhalten. Nach Ablauf einer frei einstellbaren Zeitvorgabe erinnert ein Popup die Entwickler an den Wechsel. Entwickelt wurde das Plugin von Gerd Augsburg, Developer bei it-economics.

Die Coding Dojo Clock kann unter folgendem Link im Eclipse Marketplace heruntergeladen werden: https://marketplace.eclipse.org/content/dojo-clock

Drag to your running Eclipse* workspace. *Requires Eclipse Marketplace Client

it-economics erweitert das Trainingsangebot um 3 neue Trainings

Die fortschreitende Digitalisierung der Geschäftsprozesse erfordert zunehmend ein hohes Maß an Flexibilität, Schnelligkeit und Innovationskraft. Agile Methoden und neue Management-Ansätze schaffen dabei Transparenz, regelmäßiges Überprüfen und konsequentes Anpassen der Lösungswege erhöhen deutlich die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter: Die kontinuierliche Optimierung der Vorgehensweise sollte fest in allen Prozessen verankert sein. Denn ganz gleich, wie schnell und motiviert Mitarbeiter auch arbeiten: Mit ineffizienten Prozessen werden sie nicht in der Lage sein, ihr volles Potential auszuschöpfen und den Geschäftserfolg des Unternehmens langfristig zu sichern. Das haben wir als Anlass genommen, unser Trainingsangebot zu erweitern.

Scrum Essentials: Die Basis für den Einsatz agiler Methoden

In diesem eintägigen Training werden die Kern-Prinzipien von Agile und das Scrum-Framework vorgestellt, um einen Überblick über den gesamten Themenbereich zu erhalten. Interaktive Übungen geben einen plastischen Eindruck davon, wie Rollen, Events und Artefakte von Scrum zusammenspielen, um eine erfolgreiche Produktentwicklung in komplexen Umgebungen zu ermöglichen.

Weitere Infos und Anmeldung

Management 3.0: Agile Leadership

Welche Rolle nehmen Führungskräfte in einem agilen Umfeld ein, das sich vor allem durch Eigeninitiative und Selbstverantwortung auszeichnet? Wie kann ein „Management for Happiness“ in der praktischen Umsetzung aussehen und wie halte ich die Motivation und Zufriedenheit meiner Mitarbeiter durchgehend auf hohem Niveau? In diesem Training wird ein neuer systemischer Führungsstil für moderne agile Unternehmen vorgestellt.

Weitere Infos und Anmeldung

Agile Software Engineering: flexibel und erfolgreich Programmieren

Der gesamte Softwareentwicklungsprozess wird von immer kürzeren Release-Zyklen und einer neuen Produkt-Dynamik geprägt, die die Entwicklung immer komplexer gestaltet – dabei aber schlank und vor allem flexibel bleiben soll. Daher ist es entscheidend, die agilen Werte und Prinzipien nicht nur oberflächlich zu kennen, sondern auch zu leben. Ziel dieses Trainings ist das Erlernen und Vertiefen agiler Prozesse und Techniken für eine erfolgreiche Anwendung im beruflichen Alltag.

Weitere Infos und Anmeldung

Von langjähriger Erfahrung unserer Experten in agilen Methoden profitieren

Bei it-economics schulen erfahrene Praktiker, die bereits langjährige Erfahrung mit agilen Methoden mitbringen - das prägt unsere Trainings und Workshops und darauf sind wir stolz: Sie erleben konkretes, sofort anwendbares Wissen und erlernen praktische Fähigkeiten in interaktiven Gruppenmethoden und Projektsimulationen.

Lernen Sie unser Team kennen

Gerne bieten wir Ihnen auch individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasste Inhouse-Trainings zu diversen Themen an: www.it-economics.de/inhousetrainings

Unser ganzes Angebot an Trainings sowie Informationen zu individuellen Trainings finden Sie auf www.it-economics.de/trainings

Digitale Transformationsprozesse erfolgreich gestalten - it-economics und Point B starten Partnerschaft

it-economics und Point B kombinieren ihre Stärken und arbeiten künftig beim Thema digitale Transformation zusammen.  Umfassendes Change-Management- und Kommunikations-Knowhow von Point B trifft auf technologisches und methodisches Fachwissen von it-economics. Als erstes gemeinsames Projekt der Partnerschaft stellen die beiden Unternehmen den „Agility Radar“ vor.

Die digitale Transformation stellt Unternehmen vor technische Herausforderungen, erfordert aber auch tiefgreifende Veränderungen in der Unternehmenskultur. Hierarchien verändern sich, Teams müssen ihre Arbeit völlig anders organisieren, neue Technologien angenommen werden. Agilität ist das kulturelle Schmiermittel einer digitalen Transformation. Häufig scheitern Unternehmen bei dem Versuch, diese Transformation in Eigenregie durchzuführen. Maßnahmen passen nicht zur Situation, in der sich das Unternehmen befindet. Anpassungen werden nur halbherzig vorgenommen, klassische Projektmanagementmethoden lediglich mit agilen Begriffen überschrieben. Die Folgen sind Enttäuschung und wachsende interne Widerstände gegenüber einer fortschrittlichen IT-Infrastruktur und agilen Methoden.

Unternehmen, die sich erfahrene Partner an die Seite holen, fällt es leichter solche Veränderungsprozesse erfolgreich zu planen und umzusetzen. Sie profitieren von frischen Impulsen, spezifischer Expertise, Methoden und Erfahrungen, die in vielen Unternehmen am Anfang eines digitalen Transformationsprozesses meist noch nicht vorhanden sind.

Zwei starke Partner für eine erfolgreiche digitale Transformation

 Torsten Klein, CEO, it-economics

Torsten Klein, CEO, it-economics

it-economics und Point B bieten im Rahmen ihrer Partnerschaft methodisches und technologisches Knowhow aus zahlreichen internationalen Projekten, erfahrene Berater, Coaches und Trainer. Zum Leistungsangebot gehören eine umfassende Analyse und eine kontinuierliche Begleitung sowie Anpassung an das jeweilige Umfeld an, um digitale Transformationsprozesse von Anfang an zu gestalten und Transitionen in Schieflagen zurück auf Erfolgskurs zu bringen. „Agile Arbeitsformen und Methoden sowie das damit einhergehende Potential zur Leistungssteigerung – über diese spannenden Themen haben Point B und it-economics zusammengefunden. Zusammen bieten wir alles, was Unternehmen brauchen, um die digitale Transformation erfolgreich zu gestalten,“ kommentiert Torsten Klein, CEO, it-economics GmbH.

Ganzheitliche Vorgehensweise vom Konzept bis zur Umsetzung

 Maik Ganswig, Partner bei Point B Consulting & Advisory GmbH

Maik Ganswig, Partner bei Point B Consulting & Advisory GmbH

Um die Ausgangslage für eine Veränderung der Unternehmenskultur in Richtung Agilität zu klären, ist es wichtig zu wissen, wo das Unternehmen steht. Hierzu haben it-economics und Point B den „Agility Radar“ entwickelt. Mit dem Tool kann der Agilitätsreifegrad geklärt werden: In welchen Bereichen ist man bereits vielversprechend aufgestellt? Wo besteht verstärkter Nachholbedarf? „Mit dem Agility Radar bekommen Unternehmen, basierend auf den anonymen Einschätzungen ihrer Mitarbeiter ein klareres Bild der aktuellen Lage. Von dort ausgehend können die richtigen Ansatzpunkte für einen ganzheitlichen, in sich stimmigen und systematischen Transformationsprozess identifiziert werden,“ erklärt Maik Ganswig, Partner bei Point B Consulting & Advisory GmbH.

Basierend auf der Diagnose des Agilitätsreifegrades erarbeiten die Change Experts von Point B gemeinsam mit dem Top Management und Transformationsleiter ein individuelles Konzept für den agilen Kulturwandel und begleiten seine Umsetzung, zum Beispiel durch agile Facilitators und Formate wie Culture Hackathons, Activation Workshops und Barcamps. Gleichzeitig analysieren die Coaches und Trainer von it-economics den Agilitätsreifegrad auf Teamebene und begleiten die Einführung, Anpassung und Einübung der jeweils zum Unternehmen passenden agilen Methoden und Arbeitsweisen, wie Scrum, Kanban, Lean oder Design Thinking.

 Georg Filios, Senior Manager, it-economics

Georg Filios, Senior Manager, it-economics

„Es gibt keine Standardrezepte für die Einführung von agilen Methoden. Sie müssen immer an das Umfeld angepasst werden damit sie im spezifischen Business und Aufgabenkontext Mehrwert leisten“, kommentiert Georg Filios, Senior Manager, it-economics.

Auf Technologieebene unterstützt it-economics die Entwicklung und Implementierung einer IT-Architektur, die „agile ready“ ist, wie Cloud, Kollaborationstools und individuelle Softwarelösungen.

Der Agility Radar kann unter https://agilitaet-messen.de kostenfrei ausprobiert werden.

it-economics Conference Day 2017

Am 01. Dezember 2017 fand in München der it-economics Conference Day 2017 statt. Rund 140 Teilnehmer aus den mittlerweile sieben Standorten in Deutschland, der Schweiz und Bulgarien, sowie erstmals auch geladene Gäste, nahmen an dem zweiten Event dieser Art in München teil. 28 Vorträge deckten ein weites Themenspektrum von der Digitalisierung im Banken und Versicherungsbereich, über Business Process Management (BPM) und Prozessautomatisierung, Softwareentwicklung und –Architektur, wie auch agilem Arbeiten ab. Auch Partnerunternehmen von it-economics konnten mit ihren Themen für das Event gewonnen werden.

Fintech, Insurtech, Blockchain

Nicht nur die Finanz- und Versicherungsbranche bewegt seit längerem die neuen technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und das Potenzial der Kooperation mit Start-Ups. In verschiedenen Vorträgen ging es daher darum, was etablierte Unternehmen tun können, um selbst dynamischer, innovationsfreudiger und schlanker zu werden. Entsprechend drehte sich eine Reihe von Vorträgen um die Möglichkeiten von Big Data, Software as a Service (SaaS) und dem Innovationspotenzial der Blockchain-Technologie.

Während das Thema Blockchain gerade erst in vielen Unternehmen ankommt, ist dieses Thema schon seit längerem bei it-economics auf der Agenda. Sowohl durch den Bau von technologischen Prototypen und die Teilnahme bei diversen Meetups als auch die Kooperation mit  Universitäten und Forschungseinrichtungen. In diesem Zusammenhang sprach Prof. Dr. Nils Urbach von der Universität Bayreuth zum Thema Blockchain und über die Technologiepartnerschaft zwischen it-economics und dem Kernkompetenzzentrum Finanz- und Informationsmanagement (FIM) der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik.

Geschäftsprozesse optimieren und automatisieren - BPM und RPA

In komplexen und häufig nur unzureichend digitalisierten Geschäftsprozessen liegt in den meisten Unternehmen ein enormes Entwicklungspotenzial verborgen. Diese Prozesse zu durchdringen und zu verschlanken hat sich das Business Process Management (BPM) zum Ziel gesetzt. Welcher Bedeutung BPM im Rahmen der Digitalisierung zukommt und was die neue CMMN-Notation dabei bedeutet, war deshalb ein Fokus in diesem Themenbereich, unter anderem auch in der Keynote von Bernd Rücker von Camunda BPM.

Zu den ressourcenintensiven Prozessen gehört aber auch die manuelle Bedienung von Altsystemen mit fehlenden Schnittstellen und das Automatisieren von Softwaretests. Für beides bietet Robotic Process Automation (RPA) eine Lösung an, die von it-economics und dem Partnerunternehmen IB Boost am Beispiel der Software ORQA vorgestellt wurde.

Softwareentwicklung, Softwarearchitektur, AI

Zahlreiche neue Themen wurden im Bereich Softwarearchitektur und –entwicklung vorgestellt. Neben Architekturansätzen wie, Domain Driven Design (DDD) und Scenario-based User Interface Development, gab es Vorträge zum Einsatz von JavaScript Desktop Applications und den Vor- und Nachteilen von JavaScript Kryptographie. Toolseitig standen  Reactive Spring, Docker und Kubernetes im Zentrum. Auch das Potenzial von GraphQL und Kotlin wurde näher analysiert. Beim Thema Atlassian drehten sich die Vorträge diesmal um DevOps und Requirements Engineering. Zum Trendthema Artificial Intelligence und den Learnings aus verschiedenen Projekten gab Jörg Bienert von aiso-lab aktuelle Einblicke.

Agiles Arbeiten

Digitalisierung und Agilisierung gehen Hand in Hand, denn IT-Projekte und insbesondere Softwareanwendungen müssen heute schnell und effizient durchgeführt bzw. entwickelt werden. Wie Teams geführt und motiviert werden müssen um unter diesen Umständen erfolgreich zu sein, davon handelten mehrere Vorträge zum Coachen agiler Teams, agilem Software Engineering und „Managing for Happiness“.

Nach einem ganzen Tag voller Informationen und neuen Erkenntnissen im The Westin Grand München standen natürlich auch das Networking und der Wissensaustausch unter den Kollegen im Mittelpunkt. Die anschließende Abendveranstaltung im Cucina Corleone bei Musik, gutem Essen und Drinks bot dazu dann noch einmal ausgiebig Gelegenheit.

JBFOne 2017 - Fachwissen zur Digitalisierung der Bankenbranche

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Vom 22.-23. November treffen sich IT-Entscheider der Finanzbranche auf der JBFOne, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG in Unterschleißheim bei München, um über aktuelle Themen der Branche, wie Blockchain und Banking 4.0, Cloud und Mobile, Künstliche Intelligenz, Big Data und Cybersecurity sowie agiles Arbeiten zu diskutieren. it‑economics ist auch in diesem Jahr als Sponsor dabei und mit mehreren Vorträgen auf der Konferenz prominent vertreten.

Fintechs-Startups machen es vor: Kleine, agile Entwicklerteams treiben die Entwicklung der Finanzbranche mit modernen Technologien und Anwendungen vor sich her: neue Wege beim Bezahlen und der Kundeninteraktion, mobiles Banking und innovative Formen der Vermögensverwaltung. Etablierten Banken stehen bei dem Versuch ebenfalls diese neuen Wege einzuschlagen vor der Herausforderung, zunächst ihre Altsysteme zu modernisieren und gewachsene Strukturen zu verändern.
Wie die organisatorische und technische Transformation gelingen kann und wie Banken selbst zum Innovationstreiber werden können, darüber diskutieren am 22. und 23. November rund 1.000 Software-Entwickler, Projektleiter, Systemspezialisten, IT-Manager und –Entscheider aus der Branche für zwei Tage auf dem IT-Kongress der FIDUCIA & GAD IT AG im Infinity Hotel & Conference Resort in Unterschleißheim. it-economics bringt in mehreren Vorträgen seine Expertise aus zahlreichen Digitalisierungs- und Agilisierungsprojekten ein und zeigt, wie technische und organisatorische Herausforderungen gemeistert werden können.

Mobile Banking: Die Bank in der Hosentasche

Die Notwendigkeit, mobile Apps für ihre Dienste anzubieten haben inzwischen alle Akteure der Bankenbranche erkannt. Für die Bereitstellung der mobilen Anwendungen stehen allerdings unterschiedliche Technologien zur Wahl, die Vor- und Nachteile mit sich bringen. Aus der Vielzahl mobiler Betriebssysteme, für die Anwendungen erstellt werden, haben sich zwei Hauptakteure herauskristallisiert und behaupten können - Googles Android und Apples iOS. Der Nachteil der Entwicklung einer Anwendung für jeweils beide Systeme sind hohe Entwicklungskosten. Den nativen Lösungen stehen deshalb eine überschaubare Anzahl von Frameworks gegenüber, die versprechen, mittels Webtechnologien, den Entwicklungsaufwand und die Kosten für Applikationen zu minimieren. Robert Süggel, Solution Architect, und Robert Manea, Developer, beide bei it-economics, zeigen auf, ob und wann Webtechnologien in der App-Entwicklung sinnvoll sind und ob sie tatsächlich eine vollwertige Alternative zur nativen Entwicklung darstellen.

Softwareanwendungen zukunftssicher weiterentwickeln

In Zeiten schnellen technologischen Wandels sind schnelle Software-Releases ein wichtiger Faktor. Um zeitnah Anwendungen für Nutzer bereit zu stellen, müssen in der Entwicklung deshalb oftmals Kompromisse eingegangen werden: „technische Schulden“ entstehen. Diese müssen zeitnah wieder abgebaut werden, denn die Zinsen wachsen kontinuierlich: das Aufschieben von Maßnahmen zur Sicherung und Erhöhung der technischen Qualität eines Softwareprodukts erschwert die Wartung und verlangsamt die Weiterentwicklung zunehmend. In ihrem Vortrag: "Aus dem Auge, nicht aus dem Sinn – Was sind die Folgen, wenn man seine technischen Schulden nicht begleicht" erklären Matus Mala, Solution Architect bei it-economics, und Florian Dorschel, Quality Engineer bei der Fiducia & GAD IT AG, worauf man in der täglichen Praxis achten sollten und welche Maßnahmen ergriffen werden können.

Wie Unternehmen agiler und innovativer werden können

Neben den technologischen Folgen bringen die Digitalisierung und der Einzug agiler Arbeitsmethoden auch organisatorische Herausforderungen für Unternehmen mit sich. In Linienorganisationen kann die Transition von etwas gewohnt Altem zu etwas unbekannt Neuem zähe Widerstände hervorbringen. Besonders schwierig: Der Wandel von alten Arbeitsmethoden zu agilen Vorgehensmodellen muss dem eigenen Unternehmen verkauft werden, ein Verordnen funktioniert nicht. Das mittlere Management, das mit agilen Methoden wie Scrum keine aktive Rolle mehr hat, verliert an Einfluss, wenn mit der Emanzipation von Softwareentwicklern und durchgängiger Selbstorganisation Ergebnisse schneller als mit konventionellen Verfahren erreicht werden können. Welche Widerstände sind voraussehbar? Wie kann man ihnen begegnen und in welchen Schritten neuen Strukturen etablieren? Darüber spricht Stefan Knecht, Manager bei it-economics und Management 3.0 Facilitator, in seinem Vortrag unter dem Titel: „OS H — Betriebssystem Mensch: wie agiler Wandel gelingen kann“.

„Get IT done“: gemeinsam Erfolge schaffen - it-economics unterstützt „Share the Meal“

Auch in diesem Jahr unterstützt it-economics als Sponsor der JBFOne wieder die Initiative „Share The Meal“ des UN World Food Programme (WFP) zur Bekämpfung von Hunger weltweit. Ein Stand für gebrannte Mandeln versorgt die Konferenzteilnehmer mit süßen Energieboostern und unterstützt pro Tüte gebrannter Mandeln „Share The Meal“ mit einer gespendeten Schulmahlzeit an Flüchtlingskinder in Bangladesch und Jordanien. Mir der erfolgreichen App von Share The Meal konnte bereits vielen Kindern in Not mit einer warmen Mahlzeit geholfen werden.

Weitere Informationen zur JBFOne unter: www.jbfone.de