IT-Security Tool veröffentlicht: Die it-economics Passwortkarte

„Ihr Anmeldekennwort wird in 4 Tagen ablaufen!“ – diese Meldung kennen die meisten zumindest aus dem Arbeitsalltag: Das Passwort für den Firmenrechner oder die Zugänge beim Kunden, welches alle 30 Tage geändert werden muss und am besten gleich zwei widersprüchlichen Passwortrichtlinien entspricht.

So gut die Absichten hinter Passwort-Richtlinien sein mögen – im Arbeitsalltag entwickelt sich dieser Prozess für die Nutzerinnen und Nutzer der Firmen-Hardware und - Software häufig zur Qual.

Mit der Passwortkarte systematisch Passwörter setzen

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Die Verwendung eines sicheren Passwort-Managers (keine Notizzettel oder Excel-Dokumente auf dem Desktop) ist häufig schon eine gute Lösung, um nicht den Überblick über viele verschiedene Passwörter zu verlieren.

Für regelmäßig anfallende Passwortwechsel bietet es sich an, ein System für seine Passwörter zurecht zu legen. Angeregt von der Qual, alle paar Wochen das Passwort zu ändern und der Idee der Passwortkarte von „Deutschland sicher im Netz e.V.“, wurde die it-economics Passwort-Karte entwickelt.

Das  Tool ermöglicht das Generieren einer ganz persönlichen Passwort-Karte – mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen. Ein achtstelliges Passwort kann dann zum Beispiel einem Zick-Zack-Pfad von unten nach oben folgen und, wie im beigefügten Foto von Feld G7 startend „2vwmv9nw“ lauten. Solange das Passwort nicht markiert ist, wie auf dem Foto, könnte die Passwort-Karte sogar ganz offen im Büro herumliegen.

Die it-economics Passwort-Karte ist unter folgendem Link nutzbar und wird bei jedem Aufruf neu generiert: https://passcard.it-economics.de