Der Berg ruft – Fun4all am Standort München

Fun4all – dieses Event steht bei uns seit Jahren dafür, im privaten und kleineren Kreis Zeit mit Kollegen, deren Partnern und Familien abseits des Arbeitsalltags zu verbringen. Nach Beachvolleyball und Jochen Schweizer Arena in den Vorjahren, ging es in diesem Jahr wieder in die Berge.

Treffpunkt war am Freitagabend die Terrasse auf der Sonnenalm bei Aschau, wo die frühzeitig Angereisten noch die Sonne und den Sonnenuntergang genießen konnten. Die sportlich Ambitionierten nutzten die Gelegenheit und wanderten von der Talstation rauf zur Alm oder kamen mit dem Mountainbike über die Bergwege. Wer es lieber gemütlicher angehen lassen wollte nutzte dagegen die Gondel. Am Abend standen ein Hüttenmenü und gemütliches Beisammensein auf dem Programm.

Wandererlebnis Kampenwand

Nach dem Frühstück auf der Sonnenterrasse ging es am Samstagmorgen dann bei schönstem Wetter für Klein und Groß über den Panoramaweg zur Kampenwand. Der gut ausgebaute Wanderweg ermöglichte es auch ungeübteren Bergwanderern die Bergwelt zu entdecken und gleichzeitig den Ausblick auf das Voralpenland und den Chiemsee zu genießen. Die Mutigen und Schwindelfreien nahmen sogar die Kletterpartie  mit 200 zusätzlichen Höhenmetern bis zum Gipfel auf sich, um mit einer atemberaubende Aussicht auf die Zentralalpen mit den Hohen Tauern, dem Großglockner, dem Großvenediger sowie den Wilden Kaiser belohnt zu werden.

it-economics: neue Positionierung – „a Sopra Steria company”

„IT is more than technology” – unter diesem Claim hat sich it-economics in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich im Markt positioniert. Als Trusted Advisor hat sich das Beratungshaus im Bereich Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Energie in zahlreichen komplexen IT-Projekten ausgezeichnet und einen hervorragenden Ruf erworben.

Mit der Übernahme durch Sopra Steria im Juli 2018 ist it-economics nun Teil einer starken Gruppe mit einem umfangreichen Angebot an Services und Knowhow zu allen Aspekten digitaler Transformation. it-economics kann Kunden bei ihren anstehenden Digitalisierungs- und Agilisierungsvorhaben nun noch besser unterstützen.

it-economics - a Sopra Steria company - logo

Daher präsentiert sich it-economics künftig mit der neuen Subline „a Sopra Steria company“, um dieses starke Leistungsangebot auch sichtbar zu machen.

it-economics Wiesn Gaudi 2018

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Aus is’ und gar is’ und schad is’, dass’ wahr is’… Auch heuer lud it-economics alle Mitarbeiter zur gemeinsamen Wiesn Gaudi ein - und nicht wenige folgten dieser Einladung.

Nach bayerischen Schmankerln und allerbester Stimmung in der Wildstuben trafen sich die Feierlustigen noch zur Afterwiesn im Wiesnclub und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Wir sagen Servus und bis zum nächsten Jahr!

it-economics women’s day in Sofia: We Can Do IT!

it-economics steigert weiter seine Frauenquote, allein dieses Jahr waren 35 % der Neueinstellungen weiblich. Verglichen mit der Frauenquote von 15 % in IT-Berufen eine hervorragende Entwicklung!

Die it-economics Beraterinnen hatten sich am 21./22. September zum zweiten Frauentag, diesmal in Sofia, zusammengefunden und sich mit dem Thema „emotionale Intelligenz“, ein übrigens geschlechtsneutrales Thema, befasst. Gecoacht durch Andrea Ingrisch, Executive und Lifecoach, wurden die unterschiedlichen Aspekte der „emotionalen Intelligenz“ bearbeitet. Dabei wurde interaktiv vorgegangen und viel Zeit darauf verwendet, gemeinsam Alltagssituationen zu reflektieren.

Nach dem intensiven Coaching starteten die Beraterinnen in eine Yoga-Session, eine Selbstreflektion der anderen Art, und ließen den Tag bei Dinner & Drinks im pulsierendem Zentrum Sofias ausklingen.

IT-Security Tool veröffentlicht: Die it-economics Passwortkarte

„Ihr Anmeldekennwort wird in 4 Tagen ablaufen!“ – diese Meldung kennen die meisten zumindest aus dem Arbeitsalltag: Das Passwort für den Firmenrechner oder die Zugänge beim Kunden, welches alle 30 Tage geändert werden muss und am besten gleich zwei widersprüchlichen Passwortrichtlinien entspricht.

So gut die Absichten hinter Passwort-Richtlinien sein mögen – im Arbeitsalltag entwickelt sich dieser Prozess für die Nutzerinnen und Nutzer der Firmen-Hardware und - Software häufig zur Qual.

Mit der Passwortkarte systematisch Passwörter setzen

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Die Verwendung eines sicheren Passwort-Managers (keine Notizzettel oder Excel-Dokumente auf dem Desktop) ist häufig schon eine gute Lösung, um nicht den Überblick über viele verschiedene Passwörter zu verlieren.

Für regelmäßig anfallende Passwortwechsel bietet es sich an, ein System für seine Passwörter zurecht zu legen. Angeregt von der Qual, alle paar Wochen das Passwort zu ändern und der Idee der Passwortkarte von „Deutschland sicher im Netz e.V.“, wurde die it-economics Passwort-Karte entwickelt.

Das  Tool ermöglicht das Generieren einer ganz persönlichen Passwort-Karte – mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen. Ein achtstelliges Passwort kann dann zum Beispiel einem Zick-Zack-Pfad von unten nach oben folgen und, wie im beigefügten Foto von Feld G7 startend „2vwmv9nw“ lauten. Solange das Passwort nicht markiert ist, wie auf dem Foto, könnte die Passwort-Karte sogar ganz offen im Büro herumliegen.

Die it-economics Passwort-Karte ist unter folgendem Link nutzbar und wird bei jedem Aufruf neu generiert: https://passcard.it-economics.de

Verbesserte Koordination in Projekten und im Unternehmen durch Visualisierung: it-economics geht Partnerschaft mit Lucidchart ein

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Für eine produktive Zusammenarbeit müssen alle Beteiligten über die notwendigen Informationen verfügen. Visualisierung erleichtert die Darstellung komplexer Inhalte wie Organisationen, Abläufe und Zusammenhänge. Um seinen Kunden künftig noch bessere Kollaborationslösungen zu bieten, geht it-economics deshalb eine strategische Partnerschaft mit der führenden Visualisierungslösung Lucidchart ein.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – um Ideen, Informationen und Prozesse klar und verständlich darstellen und kommunizieren zu können, ist eine Visualisierung meist hilfreich, häufig sogar unumgänglich. Im Zusammenspiel mit einer umfassenden Kollaborationslösung entfalten Diagramme und Charts ihr volles Potenzial, um gemeinsames Verständnis zu schaffen und agiles Arbeiten zu unterstützen.

Die führende Visualisierungslösung von Lucidchart

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Lucidchart ist die führende Visualisierungssoftware und bei zahlreichen bekannten Unternehmen und Organisationen weltweit im Einsatz. Die Software ermöglicht die Erstellung von Flow Charts, Netzwerkdiagrammen, UML-Diagrammen, ER-Diagrammen, Wireframe-Diagrammen, Systemdokumentation,  Organigrammen, Prozessdiagrammen, und mehr. Diese können via Drag-and-Drop über ein intuitives Interface einfach zusammengestellt werden. Zur Anwendung kommt Lucidchart sowohl in IT, Produktentwicklung und Engineering als auch in Betriebsführung und im Vertrieb. Als Webanwendung ist die Software skalierbar und kann plattformübergreifend eingesetzt werden.

Integration mit der Atlassian Suite

Ein entscheidender Vorteil von Lucidchart ist die nahtlose Integration mit der Atlassian Suite. So können beispielweise Diagramme direkt in der Wiki-Umgebung von Atlassian Confluence erstellt, bearbeitet und eigebettet werden. Auch mit Atlassian Jira ist Lucidchart voll kompatibel: Diagramme lassen sich zu Tickets hinzufügen, wodurch die Kommunikation innerhalb von Teams vereinfacht wird. Der Präsentationsmodus von Lucidchart kann genutzt werden, um ganze Folien-Sets an Tickets anzuhängen.

it-economics: offizieller Partner von Lucidchart im deutschsprachigen Raum

Mit ihrem Atlassian Portfolio bietet it-economics ihren Kunden ein 360°-Betreuung – von Consultung über Health Checks, Managed Hosting, Konfiguration und Administration bis zu Schulungen und Workshops. Als Atlassian Solution Partner und nun auch als strategischer Partner für Lucidchart im deutschsprachigen Raum berät und unterstützt it-economics bei der Einführung und Implementierung individuell angepasster Kollaborationslösungen auf Basis von Atlassian und bietet direkten Support sowie eine DSGVO-konforme Umsetzung beim Einsatz von Lucidchart. Betrieb, Wartung und Datenhaltung der Komplettlösung finden auf deutschen Servern unter Berücksichtigung aller gängigen Datenschutzrichtlinien statt.

Thomas Kleipaß wird neuer Standortleiter in Frankfurt

 Thomas Kleipaß, Manager und Standortleiter Frankfurt, it-economics

Thomas Kleipaß, Manager und Standortleiter Frankfurt, it-economics

Verstärkte Expertise im Bereich Banken und Versicherungen: Thomas Kleipaß übernimmt als Standortleiter das Frankfurter Büro von it-economics.

Der Frankfurter Standort von it-economics steht künftig unter neuer Führung. Thomas Kleipaß, bislang Manager bei it-economics in Frankfurt, übernimmt die Position des Standortleiters. Vor seiner Zeit bei it-economics arbeitete Kleipaß fast 15 Jahre in Malaysia, Singapur und London, wo er umfassende Erfahrung in den Bereichen Industrietechnologie und Investment Banking sammelte, sowie einen Ausflug in die Welt der Start-Ups unternahm. Kleipaß verfügt über einen Abschluss in International Business der Maastricht University und einen MBA der National University of Singapore. Bei it-economics befasst er sich mit den Themen Programm-Management und der Erarbeitung von Operating Models zur praktischen Umsetzung von Unternehmensstrategien. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das Vertrauen, das it-economics in mich setzt. Neben meinen Themen werde ich mich zukünftig auf die nachhaltige Standortentwicklung im Frankfurter Raum konzentrieren“, erklärt Kleipaß.

Thomas Kleipaß übernimmt die Leitung des Frankfurter Standorts von Holger Fink, Partner bei it-economics, der die Standortleitung in den letzten Monaten kommissarisch inne hatte: „Der weitere Ausbau des Standorts Frankfurt ist ein sehr spannendes Thema und ich freue mich, dass wir Thomas Kleipaß für diese Aufgabe gewinnen konnten. Ich werde ihm hierbei weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

In Frankfurt am Main bietet it-economics individuelle Projektleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vor allem im Banking Umfeld, an. Darüber hinaus werden Lösungen für innovative Technologien wie Blockchain oder BPMe / Robotic Process Automation realisiert.

Fachartikel: Welche ist die richtige Integrationsplattform? Kafka, JMS oder AMQP, in: JavaSPEKTRUM 04/2018

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Asynchrone Kommunikation als Integrationstechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Georg Filios und Boris Liberman stellen in ihrem Beitrag im aktuellen JavaSPEKTRUM Kriterien vor, die die Auswahl geeigneter Messaging-Plattformen erleichtern und konzentrieren sich dabei auf:

  • Java Messaging Service/JMS (wie ActiveMQ)
  • Advanced Message Queuing Protocol/AMQP (wie RabbitMQ)
  • Kafka

Die Ausgabe 04/2018 von JavaSPEKTRUM gibt es im Zeitschriftenhandel oder online hier zu bestellen:

www.java-spektrum.de

 

Die Autoren:

 

Projektmanagementmodul und neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandtes Management (HAM) in Ismaning

  Im Bild: Die Studierenden mit Prof. Hans-Peter Mayer (Dekan WIpsy), Prof. Rafih, Dr.  Stefan Lipowsky, Dr. Alona Lipowsky; Praxispartner von it-economics: Martina Wermuth und Katharina Wittmann.

Im Bild: Die Studierenden mit Prof. Hans-Peter Mayer (Dekan WIpsy), Prof. Rafih, Dr.  Stefan Lipowsky, Dr. Alona Lipowsky; Praxispartner von it-economics: Martina Wermuth und Katharina Wittmann.

Am Mittwoch, 18. Juli, fand an der Hochschule für Angewandtes Management (HAM) in Ismaning der Abschluss des Projektmoduls „Projektmanagement“ statt. Studierende im Bachelorstudiengang Wirtschaftspsychologie (WiPsy) präsentierten die Ergebnisse ihres Studienprojekts. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für den Start des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 2018 / 2019.

In vier Gruppen führten die Studierenden des 6. Semesters im Bachelorstudiengang Wirtschaftspyschologie im Sommersemester 2018 eine Studie zu verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich des Employer Brandings durch. Im Markt der IT-Fachkräfte wurde untersucht, welche Entscheidungskriterien den Ausschlag für einen bestimmten Arbeitgeber geben, welche Kommunikationskanäle zu Bewerbersuche benutzt werden, welche Stellenanzeigen als besonders attraktiv empfunden werden und wie sich Unternehmen am Bewerbermarkt darstellen. Dazu wurden über 250 Personen aus dem IT-Sektor befragt und über 7.000 Fragen beantwortet. Die Ergebnispräsentation fand mit Vertretern aus der Wissenschaft und der Praxis statt, mit denen die Ergebnisse diskutiert wurden. 

Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik in den Startlöchern

Parallel zum Engagement von it-economics im Studiengang Wirtschaftspsychologie ist die IT-Beratung auch beim Aufbau des neuen Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik involviert. Der Studiengang startet erstmals im Wintersemester 2018 an der HAM. Derzeit laufen bereits die ersten Vorkurse, unter anderem mit Dr. Benjamin Sailer, Application Architect bei it-economics, der einen Kurs über Datenbanksysteme hält.

it-economics Sommerfest in München

Am letzten Freitag, den 06. Juli, feierte der Münchner Standort sein alljährliches Sommerfest. Eingeladen waren Kollegen mit ihren Partnern und Familien. Zum ersten Mal seit Jahren erforderte das Wetter leider eine kurzfristige Planänderung, sodass die Feier nicht wie ursprünglich geplant im Innenhof des Leuchtenbergring Office stattfinden konnte. Stattdessen wurden die Möglichkeiten des Office genutzt.

Zum Auftakt gab es von Geschäftsführer Torsten Klein einen kurzen Rückblick auf die Geschichte und Zukunft von it-economics. Im Anschluss wurde mit hawaiianischen Poke Bowls und unterschiedlichsten Currys der aufkommende Hunger gestillt. Der weitere Nachmittag wurde mit kurzweiligen Gesprächen, Kickern, Basteln für Groß und Klein und natürlich den Viertelfinalspielen der Fußball-Weltmeisterschaft verbracht. Bis in die Nacht ging es bei Bier, Wein und dem einen oder anderen Drink weiter. Wie es aus vertrautem Kreise heißt, zogen einige Kollegen sogar noch weiter ins Münchner Nachtleben.