DevOps Workshop in Karlsruhe

Im Rahmen des monatlichen Softwerkskammertreffens kamen am Mittwoch, 14. November, in unserem Büro in Karlsruhe knapp 25 interessierte Teilnehmer zusammen um zu erfahren, was es mit unserem Lego-DevOps-Workshop auf sich hat. In lockerer Runde bei Pizza und Bier wurden die Teilnehmer für drei Stunden zu Mitarbeitern der „Fat Unicorn GmbH“.

Anfänglich noch in eine konventionelle Unternehmensstruktur eingeteilt, konnten die „Mitarbeiter“ erfahren, welche Schmerzen es bereitet, wenn Development, Test und Operations getrennt voneinander organisiert sind. Gebundenes Kapital, Wissensinseln und Silodenken wurden in kürzester Zeit Realität.

Über die Erkenntnisse aus gemeinsamen Retros wandelte sich die Unternehmenskultur aber schließlich im Lauf des Workshops immer mehr von einer Kultur des „Nebeneinander“ zum „Miteinander“. Durch den Beitrag jedes einzelnen wurde DevOps möglich. Die Ausbringung der Software beschleunigte sich und die Unternehmensgewinne stiegen.

Unser Dank geht an die mutigen Teilnehmer, die sich auf das Experiment eingelassen haben. Wir haben viele nette und offene Menschen kennengelernt, viel gelacht und neue Erkenntnisse gewonnen.

Dankeschön! Gerne wieder!

Atlassian Studenten-Workshop: Smarte Tools für agile Softwareentwicklung

Am Donnerstag, den 25.10.2018 fand in den Räumlichkeiten der it-economics ein Atlassian Workshop für Studenten statt. Ein halbes Dutzend Studenten und Studentinnen von verschiedenen Universitäten und aus verschiedenen Studienrichtungen wie z.B. Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Informatik war dazu eingeladen.

Ziel des Workshops war es, den Teilnehmern einen Einblick in die „smarten“ Tools Jira Software, Confluence, Bitbucket und Bamboo des Herstellers Atlassian zu verschaffen und dabei das Zusammenspiel dieser Tools bei agilen Softwareentwicklungsprojekten zu verdeutlichen. Dazu wurden zwei Scrum Teams, die „Ninja Turtles“ und die „Simpsons“ gebildet, die eine kleine Fallstudie in einem simulierten Entwicklungsprozess bearbeiten durften. Zu Beginn war es die Aufgabe der Teams, User Stories als Tickets in Jira anzulegen und diese nach einer Aufwandsschätzung in Sprints einzuteilen. Danach konnten die Teilnehmer ihr Geschick beweisen, indem sie den Code eines kleinen Programms vervollständigten und diesen anschließend zur Kontrolle in Bitbucket freigaben.

Zusammengefasst war der Workshop eine runde Sache für alle Beteiligten. Zum Ende konnten sich die Teilnehmer noch gemütlich bei Pizza und Getränken mit Mitarbeitern der it-economics aus dem Atlassian-Team und aus dem HR zu Karrieremöglichkeiten in der IT-Beratung austauschen.

JBFOne 2018 – Die Bank von Morgen gestalten: Fachvorträge zu Agilität und Digitalisierung von it-economics

Logo JBFOne neuer Style klein_450.png

Vom 20.-21. November treffen sich erneut IT-Entscheider der Finanzbranche auf der JBFOne, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG in Unterschleißheim bei München, um über Trends, Visionen und Strategien im IT-Umfeld der Banken zu diskutieren. it‑economics ist auch in diesem Jahr als Platinsponsor dabei und mit mehreren Vorträgen auf der Konferenz prominent vertreten.

Die Bankenbranche ist auf dem Weg in die Digitalisierung. Online Banking, Mobile Apps, alternative Bezahlverfahren, das sind die für Kunden deutlichsten Veränderungen im Umgang mit ihrer Bank. Im Hintergrund müssen Banken lernen, den vorhandenen Datenbestand abzubilden und im Zeitalter von Big Data nutzbar zu machen. Aber auch das regulatorische Umfeld verändert sich: Mit PSD2 müssen Banken auf Kundenwunsch anderen Dienstleistern ihre Daten übermitteln, mit Inkrafttreten der DSGVO sind die Datenschutzanforderungen gestiegen, und auch das Thema IT-Security nimmt mit der zunehmenden Digitalisierung einen immer wichtigen Platz ein.

Auf der JBFOne 2018, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG treffen sich rund 1.000 IT-Verantwortliche aus der Bankenbranche vom 20.-21. November im Infinity Hotel & Conference Resort in Unterschleißheim bei München, um sich über diese und weitere Themen zu informieren und auszutauschen. Das Vortragsprogramm umfasst rund 70 Vorträge, Talks, Case Studies und Showcases sowie ein breites inhaltliches Spektrum: Von Innovationsthemen, Big Data, Blockchain und IT-Security bis hin zu agilen Arbeitsweisen. Darüber hinaus werden Case Studies und Showcases vorgestellt. it-economics bringt in mehreren Vorträgen seine Expertise aus zahlreichen Digitalisierungs- und Agilisierungsprojekten ein und zeigt, wie technische und organisatorische Herausforderungen gemeistert werden können.

Effektiver und innovativer durch agile Organisation

Alle Welt redet von digitaler Transformation, aber was heißt das eigentlich genau? Vor welchen Herausforderungen stehen Organisationen vor dem Hintergrund zunehmender Unsicherheit und Komplexität (VUCA)? Innovationszyklen werden immer kürzer? Welche Handlungsfelder gibt es und wie geht eine IT-Beratung wie it-economics mit diesen Herausforderungen um? In seinem Vortrag „Digitalisierung, Automatisierung, Dematerialisierung – wie können sich Unternehmen fit machen für die neue Zeit?“ gibt David Brotzer, Senior Solution Architect bei it-economics, einen Überblick und Entscheidungshilfen zu den wichtigsten Fragen.

Agile Arbeitsmodelle wie Scrum werden gerne in der Softwarentwicklung eingesetzt. Doch gerade für große Unternehmen stellt sich das Problem, dass Scrum für Teams mit wenigen Mitarbeitern konzipiert ist. Für Projekte, die deutlich mehr Manpower brauchen, muss das ursprüngliche Modell adaptiert werden. Das „Scale Agile Framework“, kurz SAFe, ist eines der am weitesten verbreiteten agilen Organisationsmodelle für große Unternehmen. Sabine Mehlstäubl, Managerin bei it-economics, und Oliver Fischer, Agile Evangelist der Fiducia und GAD IT AG, stellen in ihrem Vortrag „PI Planning – Chaos mit Ordnung“ die Besonderheiten und Erfolgsfaktoren von SAFe und insbesondere dessen zentralen Elements, des „PI Plannings“, vor und sprechen über Projekterfahrungen.

Neben agilen Arbeits- und Organisationsmodellen brauchen Unternehmen vor allem eine Unternehmenskultur, die offenen ist für Innovationen, aber auch für Fehler. Als Atlassian Solution Partner präsentiert it-economics den Vortrag „Eine Geschichte über erfolgreiche Fehler und eine permanente Innovationskultur - und warum Scheitern nicht das Gegenteil von Erfolg ist“, gehalten von Robert Panholzer, Atlassian Botschafter und Channel-Manager bei Atlassian. Er geht darauf ein, was ein Team von einer Gruppe unterscheidet, an welchen fünf Fehlfunktionen erfolgreiche Teamarbeit oft scheitert und was das für das Change-Management bedeutet.

Technologie für agiles Arbeiten

Neben dem Wandel der Unternehmenskultur und der Adaption agiler Arbeitsformen brauchen Unternehmen aber auch das richtige Handwerkszeug, um dem Wettbewerb voraus zu sein. Für den Bereich Softwareentwicklung zeigen zwei Vorträge von it-economics, was auf Architekturebene und Entwicklungsebene getan werden kann, damit Teams Software schneller und effizienter entwickeln können.

Domain Driven Design (DDD) unterstützt Teams bei der Entwicklung einer Ubiquitous Language und bietet richtig eingesetzt eine Kollaborationssprache zwischen Fach- und Domänenexperten sowie anderen Teams im Kontext des funktionalen Domänenmodells. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für den Aufbau wartungsfreundlicher Microservice-Architekturen, die den Kernbereich eines Unternehmens darstellen. Steffen Kleeberg, Application Architekt, bietet in seinem Vortrag „Domain Driven Design Explained“ einen Überblick über die Ursprünge und Grundprinzipien von DDD. Dabei wird der Fokus auf das Strategische Design gelegt, da dies gegenüber dem Taktischen Design in Praxisprojekten oft zu kurz kommt.

Auf Entwicklungsebene besteht bei klassischen Softwareprojekten oft die Herausforderung, dass in langen Zyklen entwickelt wird. Was aber, wenn erst kurz vor Projektende in Tests kritische Fehler ausgemacht werden oder das fertige Produkt womöglich gar nicht die Bedürfnisse der Nutzer trifft? Um dies zu verhindern, wird Continuos Integration (CI) und Continuos Delivery (CD) in agilen Softwareprojekte genutzt und damit verbunden ist ein passendes Versions-Kontroll-System sinnvoll. In ihrem Vortrag stellt Matthias Görs, Application Architect bei it-economics, gemeinsam mit einem mobile Softwareentwickler der Fiducia & GAD IT AG das Arbeiten mit Git vor. Im Vergleich zu Subversion (SVN) ist Git ein verteiltes Versions-Kontroll-System und hat seine Stärken im Branchen und Mergen. Unterstützt durch einsprechendes Tooling (z.B. GitLab, GitHub oder Bitbucket) kann Git effektiv die Zusammenarbeit im Team erleichtern und damit zur Verbesserung der Code-Qualität beitragen.

it-economics unterstützt „Share the Meal“

Auch in diesem Jahr unterstützt it-economics als Sponsor der JBFOne wieder die Initiative „Share The Meal“ des UN World Food Programme (WFP) zur Bekämpfung von Hunger weltweit. Ein Stand für gebrannte Mandeln versorgt die Konferenzteilnehmer mit süßen Energieboostern und unterstützt pro Tüte gebrannter Mandeln „ShareTheMeal“ mit einer gespendeten Schulmahlzeit an Brennpunkten der Welt. Mit der erfolgreichen App konnte bereits vielen Kindern in Not mit einer warmen Mahlzeit geholfen werden.

Weitere Informationen zur JBFOne und das gesamte Konferenzprogramm unter: www.jbfone.de

Der Berg ruft – Fun4all am Standort München

Fun4all – dieses Event steht bei uns seit Jahren dafür, im privaten und kleineren Kreis Zeit mit Kollegen, deren Partnern und Familien abseits des Arbeitsalltags zu verbringen. Nach Beachvolleyball und Jochen Schweizer Arena in den Vorjahren, ging es in diesem Jahr wieder in die Berge.

Treffpunkt war am Freitagabend die Terrasse auf der Sonnenalm bei Aschau, wo die frühzeitig Angereisten noch die Sonne und den Sonnenuntergang genießen konnten. Die sportlich Ambitionierten nutzten die Gelegenheit und wanderten von der Talstation rauf zur Alm oder kamen mit dem Mountainbike über die Bergwege. Wer es lieber gemütlicher angehen lassen wollte nutzte dagegen die Gondel. Am Abend standen ein Hüttenmenü und gemütliches Beisammensein auf dem Programm.

Wandererlebnis Kampenwand

Nach dem Frühstück auf der Sonnenterrasse ging es am Samstagmorgen dann bei schönstem Wetter für Klein und Groß über den Panoramaweg zur Kampenwand. Der gut ausgebaute Wanderweg ermöglichte es auch ungeübteren Bergwanderern die Bergwelt zu entdecken und gleichzeitig den Ausblick auf das Voralpenland und den Chiemsee zu genießen. Die Mutigen und Schwindelfreien nahmen sogar die Kletterpartie  mit 200 zusätzlichen Höhenmetern bis zum Gipfel auf sich, um mit einer atemberaubende Aussicht auf die Zentralalpen mit den Hohen Tauern, dem Großglockner, dem Großvenediger sowie den Wilden Kaiser belohnt zu werden.

it-economics: neue Positionierung – „a Sopra Steria company”

„IT is more than technology” – unter diesem Claim hat sich it-economics in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich im Markt positioniert. Als Trusted Advisor hat sich das Beratungshaus im Bereich Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Energie in zahlreichen komplexen IT-Projekten ausgezeichnet und einen hervorragenden Ruf erworben.

Mit der Übernahme durch Sopra Steria im Juli 2018 ist it-economics nun Teil einer starken Gruppe mit einem umfangreichen Angebot an Services und Knowhow zu allen Aspekten digitaler Transformation. it-economics kann Kunden bei ihren anstehenden Digitalisierungs- und Agilisierungsvorhaben nun noch besser unterstützen.

it-economics - a Sopra Steria company - logo

Daher präsentiert sich it-economics künftig mit der neuen Subline „a Sopra Steria company“, um dieses starke Leistungsangebot auch sichtbar zu machen.

it-economics Wiesn Gaudi 2018

wiesn.jpg

Aus is’ und gar is’ und schad is’, dass’ wahr is’… Auch heuer lud it-economics alle Mitarbeiter zur gemeinsamen Wiesn Gaudi ein - und nicht wenige folgten dieser Einladung.

Nach bayerischen Schmankerln und allerbester Stimmung in der Wildstuben trafen sich die Feierlustigen noch zur Afterwiesn im Wiesnclub und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Wir sagen Servus und bis zum nächsten Jahr!

it-economics women’s day in Sofia: We Can Do IT!

it-economics steigert weiter seine Frauenquote, allein dieses Jahr waren 35 % der Neueinstellungen weiblich. Verglichen mit der Frauenquote von 15 % in IT-Berufen eine hervorragende Entwicklung!

Die it-economics Beraterinnen hatten sich am 21./22. September zum zweiten Frauentag, diesmal in Sofia, zusammengefunden und sich mit dem Thema „emotionale Intelligenz“, ein übrigens geschlechtsneutrales Thema, befasst. Gecoacht durch Andrea Ingrisch, Executive und Lifecoach, wurden die unterschiedlichen Aspekte der „emotionalen Intelligenz“ bearbeitet. Dabei wurde interaktiv vorgegangen und viel Zeit darauf verwendet, gemeinsam Alltagssituationen zu reflektieren.

Nach dem intensiven Coaching starteten die Beraterinnen in eine Yoga-Session, eine Selbstreflektion der anderen Art, und ließen den Tag bei Dinner & Drinks im pulsierendem Zentrum Sofias ausklingen.

IT-Security Tool veröffentlicht: Die it-economics Passwortkarte

„Ihr Anmeldekennwort wird in 4 Tagen ablaufen!“ – diese Meldung kennen die meisten zumindest aus dem Arbeitsalltag: Das Passwort für den Firmenrechner oder die Zugänge beim Kunden, welches alle 30 Tage geändert werden muss und am besten gleich zwei widersprüchlichen Passwortrichtlinien entspricht.

So gut die Absichten hinter Passwort-Richtlinien sein mögen – im Arbeitsalltag entwickelt sich dieser Prozess für die Nutzerinnen und Nutzer der Firmen-Hardware und - Software häufig zur Qual.

Mit der Passwortkarte systematisch Passwörter setzen

it-economics_password_card.jpg

Die Verwendung eines sicheren Passwort-Managers (keine Notizzettel oder Excel-Dokumente auf dem Desktop) ist häufig schon eine gute Lösung, um nicht den Überblick über viele verschiedene Passwörter zu verlieren.

Für regelmäßig anfallende Passwortwechsel bietet es sich an, ein System für seine Passwörter zurecht zu legen. Angeregt von der Qual, alle paar Wochen das Passwort zu ändern und der Idee der Passwortkarte von „Deutschland sicher im Netz e.V.“, wurde die it-economics Passwort-Karte entwickelt.

Das  Tool ermöglicht das Generieren einer ganz persönlichen Passwort-Karte – mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen. Ein achtstelliges Passwort kann dann zum Beispiel einem Zick-Zack-Pfad von unten nach oben folgen und, wie im beigefügten Foto von Feld G7 startend „2vwmv9nw“ lauten. Solange das Passwort nicht markiert ist, wie auf dem Foto, könnte die Passwort-Karte sogar ganz offen im Büro herumliegen.

Die it-economics Passwort-Karte ist unter folgendem Link nutzbar und wird bei jedem Aufruf neu generiert: https://passcard.it-economics.de

Verbesserte Koordination in Projekten und im Unternehmen durch Visualisierung: it-economics geht Partnerschaft mit Lucidchart ein

lucidchart-logo-2015.jpg

Für eine produktive Zusammenarbeit müssen alle Beteiligten über die notwendigen Informationen verfügen. Visualisierung erleichtert die Darstellung komplexer Inhalte wie Organisationen, Abläufe und Zusammenhänge. Um seinen Kunden künftig noch bessere Kollaborationslösungen zu bieten, geht it-economics deshalb eine strategische Partnerschaft mit der führenden Visualisierungslösung Lucidchart ein.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – um Ideen, Informationen und Prozesse klar und verständlich darstellen und kommunizieren zu können, ist eine Visualisierung meist hilfreich, häufig sogar unumgänglich. Im Zusammenspiel mit einer umfassenden Kollaborationslösung entfalten Diagramme und Charts ihr volles Potenzial, um gemeinsames Verständnis zu schaffen und agiles Arbeiten zu unterstützen.

Die führende Visualisierungslösung von Lucidchart

bpmn.png

Lucidchart ist die führende Visualisierungssoftware und bei zahlreichen bekannten Unternehmen und Organisationen weltweit im Einsatz. Die Software ermöglicht die Erstellung von Flow Charts, Netzwerkdiagrammen, UML-Diagrammen, ER-Diagrammen, Wireframe-Diagrammen, Systemdokumentation,  Organigrammen, Prozessdiagrammen, und mehr. Diese können via Drag-and-Drop über ein intuitives Interface einfach zusammengestellt werden. Zur Anwendung kommt Lucidchart sowohl in IT, Produktentwicklung und Engineering als auch in Betriebsführung und im Vertrieb. Als Webanwendung ist die Software skalierbar und kann plattformübergreifend eingesetzt werden.

Integration mit der Atlassian Suite

Ein entscheidender Vorteil von Lucidchart ist die nahtlose Integration mit der Atlassian Suite. So können beispielweise Diagramme direkt in der Wiki-Umgebung von Atlassian Confluence erstellt, bearbeitet und eigebettet werden. Auch mit Atlassian Jira ist Lucidchart voll kompatibel: Diagramme lassen sich zu Tickets hinzufügen, wodurch die Kommunikation innerhalb von Teams vereinfacht wird. Der Präsentationsmodus von Lucidchart kann genutzt werden, um ganze Folien-Sets an Tickets anzuhängen.

it-economics: offizieller Partner von Lucidchart im deutschsprachigen Raum

Mit ihrem Atlassian Portfolio bietet it-economics ihren Kunden ein 360°-Betreuung – von Consultung über Health Checks, Managed Hosting, Konfiguration und Administration bis zu Schulungen und Workshops. Als Atlassian Solution Partner und nun auch als strategischer Partner für Lucidchart im deutschsprachigen Raum berät und unterstützt it-economics bei der Einführung und Implementierung individuell angepasster Kollaborationslösungen auf Basis von Atlassian und bietet direkten Support sowie eine DSGVO-konforme Umsetzung beim Einsatz von Lucidchart. Betrieb, Wartung und Datenhaltung der Komplettlösung finden auf deutschen Servern unter Berücksichtigung aller gängigen Datenschutzrichtlinien statt.

Thomas Kleipaß wird neuer Standortleiter in Frankfurt

 Thomas Kleipaß, Manager und Standortleiter Frankfurt, it-economics

Thomas Kleipaß, Manager und Standortleiter Frankfurt, it-economics

Verstärkte Expertise im Bereich Banken und Versicherungen: Thomas Kleipaß übernimmt als Standortleiter das Frankfurter Büro von it-economics.

Der Frankfurter Standort von it-economics steht künftig unter neuer Führung. Thomas Kleipaß, bislang Manager bei it-economics in Frankfurt, übernimmt die Position des Standortleiters. Vor seiner Zeit bei it-economics arbeitete Kleipaß fast 15 Jahre in Malaysia, Singapur und London, wo er umfassende Erfahrung in den Bereichen Industrietechnologie und Investment Banking sammelte, sowie einen Ausflug in die Welt der Start-Ups unternahm. Kleipaß verfügt über einen Abschluss in International Business der Maastricht University und einen MBA der National University of Singapore. Bei it-economics befasst er sich mit den Themen Programm-Management und der Erarbeitung von Operating Models zur praktischen Umsetzung von Unternehmensstrategien. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das Vertrauen, das it-economics in mich setzt. Neben meinen Themen werde ich mich zukünftig auf die nachhaltige Standortentwicklung im Frankfurter Raum konzentrieren“, erklärt Kleipaß.

Thomas Kleipaß übernimmt die Leitung des Frankfurter Standorts von Holger Fink, Partner bei it-economics, der die Standortleitung in den letzten Monaten kommissarisch inne hatte: „Der weitere Ausbau des Standorts Frankfurt ist ein sehr spannendes Thema und ich freue mich, dass wir Thomas Kleipaß für diese Aufgabe gewinnen konnten. Ich werde ihm hierbei weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

In Frankfurt am Main bietet it-economics individuelle Projektleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vor allem im Banking Umfeld, an. Darüber hinaus werden Lösungen für innovative Technologien wie Blockchain oder BPMe / Robotic Process Automation realisiert.