„Consultants for Charity Day“ bei it-economics

Der Nikolaustag ist bei it-economics ein besonderer Tag und steht ganz unter dem Motto: „Consultants for Charity“. Mitarbeiter von it-economics spenden einen Teil ihrer Arbeitszeit wohltätigen Zwecken.

Am heutigen Mittwoch, den 6. Dezember, arbeiten die Berater und Entwickler von it-economics im Allianz-Umfeld wie gewohnt auf ihren Projekten. Ein Teil des erwirtschafteten Umsatzes dieses Tages, ein hoher vierstelliger Betrag, wird direkt der Stiftung Allianz für Kinder gespendet. Der Consultants für Charity Day ist Teil des sozialen Engagements von it-economics, mit dem ein Teil des eigenen Erfolgs an gemeinnützige Projekte weitergegeben wird.

Gemeinsame Spende an das Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V.

Die gemeinsame Spende von it-economics und der Stiftung Allianz für Kinder kommt in diesem Jahr dem Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V. (Kikus) zugute. Hauptanliegen der gemeinnützigen Organisation ist, Sprache und Bildung für alle Kinder zugänglich zu machen und damit Chancengleichheit zu ermöglichen. Im Fokus stehen Kinder mit Migrationshintergrund aus einem bedürftigen Umfeld oder Flüchtlingskinder, um ihnen durch Förderung der Sprachkenntnisse die Integration bereits vom Kindergartenalter an zu erleichtern. Die Spendengelder werden in die Finanzierung von Teilnehmergebühren, Kursmaterial und die Ausbildung von Lehrern investiert.

Mehr über unser Soziales Engagement

it-economics Conference Day 2017

Am 01. Dezember 2017 fand in München der it-economics Conference Day 2017 statt. Rund 140 Teilnehmer aus den mittlerweile sieben Standorten in Deutschland, der Schweiz und Bulgarien, sowie erstmals auch geladene Gäste, nahmen an dem zweiten Event dieser Art in München teil. 28 Vorträge deckten ein weites Themenspektrum von der Digitalisierung im Banken und Versicherungsbereich, über Business Process Management (BPM) und Prozessautomatisierung, Softwareentwicklung und –Architektur, wie auch agilem Arbeiten ab. Auch Partnerunternehmen von it-economics konnten mit ihren Themen für das Event gewonnen werden.

Fintech, Insurtech, Blockchain

Nicht nur die Finanz- und Versicherungsbranche bewegt seit längerem die neuen technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und das Potenzial der Kooperation mit Start-Ups. In verschiedenen Vorträgen ging es daher darum, was etablierte Unternehmen tun können, um selbst dynamischer, innovationsfreudiger und schlanker zu werden. Entsprechend drehte sich eine Reihe von Vorträgen um die Möglichkeiten von Big Data, Software as a Service (SaaS) und dem Innovationspotenzial der Blockchain-Technologie.

Während das Thema Blockchain gerade erst in vielen Unternehmen ankommt, ist dieses Thema schon seit längerem bei it-economics auf der Agenda. Sowohl durch den Bau von technologischen Prototypen und die Teilnahme bei diversen Meetups als auch die Kooperation mit  Universitäten und Forschungseinrichtungen. In diesem Zusammenhang sprach Prof. Dr. Nils Urbach von der Universität Bayreuth zum Thema Blockchain und über die Technologiepartnerschaft zwischen it-economics und dem Kernkompetenzzentrum Finanz- und Informationsmanagement (FIM) der Fraunhofer Projektgruppe Wirtschaftsinformatik.

Geschäftsprozesse optimieren und automatisieren - BPM und RPA

In komplexen und häufig nur unzureichend digitalisierten Geschäftsprozessen liegt in den meisten Unternehmen ein enormes Entwicklungspotenzial verborgen. Diese Prozesse zu durchdringen und zu verschlanken hat sich das Business Process Management (BPM) zum Ziel gesetzt. Welcher Bedeutung BPM im Rahmen der Digitalisierung zukommt und was die neue CMMN-Notation dabei bedeutet, war deshalb ein Fokus in diesem Themenbereich, unter anderem auch in der Keynote von Bernd Rücker von Camunda BPM.

Zu den ressourcenintensiven Prozessen gehört aber auch die manuelle Bedienung von Altsystemen mit fehlenden Schnittstellen und das Automatisieren von Softwaretests. Für beides bietet Robotic Process Automation (RPA) eine Lösung an, die von it-economics und dem Partnerunternehmen IB Boost am Beispiel der Software ORQA vorgestellt wurde.

Softwareentwicklung, Softwarearchitektur, AI

Zahlreiche neue Themen wurden im Bereich Softwarearchitektur und –entwicklung vorgestellt. Neben Architekturansätzen wie, Domain Driven Design (DDD) und Scenario-based User Interface Development, gab es Vorträge zum Einsatz von JavaScript Desktop Applications und den Vor- und Nachteilen von JavaScript Kryptographie. Toolseitig standen  Reactive Spring, Docker und Kubernetes im Zentrum. Auch das Potenzial von GraphQL und Kotlin wurde näher analysiert. Beim Thema Atlassian drehten sich die Vorträge diesmal um DevOps und Requirements Engineering. Zum Trendthema Artificial Intelligence und den Learnings aus verschiedenen Projekten gab Jörg Bienert von aiso-lab aktuelle Einblicke.

Agiles Arbeiten

Digitalisierung und Agilisierung gehen Hand in Hand, denn IT-Projekte und insbesondere Softwareanwendungen müssen heute schnell und effizient durchgeführt bzw. entwickelt werden. Wie Teams geführt und motiviert werden müssen um unter diesen Umständen erfolgreich zu sein, davon handelten mehrere Vorträge zum Coachen agiler Teams, agilem Software Engineering und „Managing for Happiness“.

Nach einem ganzen Tag voller Informationen und neuen Erkenntnissen im The Westin Grand München standen natürlich auch das Networking und der Wissensaustausch unter den Kollegen im Mittelpunkt. Die anschließende Abendveranstaltung im Cucina Corleone bei Musik, gutem Essen und Drinks bot dazu dann noch einmal ausgiebig Gelegenheit.

Studium und Praxis optimal kombiniert: it-economics ist Partner des neuen Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandtes Management (HAM)

Ab dem Sommersemester 2018 bietet die Hochschule für angewandtes Management (HAM) erstmals den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an. Die IT-Beratung it-economics ist als Partner der Hochschule von Anfang an dabei. Neben fünf Studienplätze zum Start des Programms beteiligen sich mehrere erfahrene Berater als Dozenten in der Lehre. Studenten profitieren so vom umfangreichen Praxiswissen und können neben dem Job in kurzer Zeit ihren Master-Abschluss erreichen.

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Dr. Stefan Lipowsky, Programmleiter Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandtes Management und Senior Manager, it-economics

Dr. Stefan Lipowsky, Programmleiter Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandtes Management und Senior Manager, it-economics

Studium und Job optimal verbinden, dass ist die Grundidee des Dualen Studiums. Der Erfolg des Modells spricht für sich: entschieden sich 2004 knapp 40.000 Studierende für diesen Weg, waren es 2016 schon über 100.000. Im gleichen Zeitraum stieg das Angebot an Studiengängen von gut 500 auf mehr als 1500 (Quelle: AusbildungPlus-Datenbank, Stand: Januar 2017). Gerade im technisch- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich macht die Kombination besonders Sinn, hier profitieren Studenten und Unternehmen gleichermaßen vom Wissenstransfer, eine Win-Win-Situation. Ein Grund, weshalb auch die HAM und it-economics auf dieses Modell setzen.

Neuer Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandtes Management (HAM)

Experten mit technischem und organisatorischem Fachwissen an der Schnittstelle zwischen IT und Wirtschaft sind gefragt wie nie. Die Digitalisierung verändert zahlreiche Wirtschaftsbereiche sowie unseren Alltag grundlegend - und die Entwicklung hat gerade erst richtig Fahrt aufgenommen. Die HAM hat den Bedarf erkannt und bietet zum Sommersemester 2018 erstmals die Möglichkeit an, einen Master of Science (M.Sc.) in Wirtschaftsinformatik zu absolvieren. „Der Studiengang vermittelt zentrale Inhalte aus den Welten der Betriebswirtschaft und Informatik und bereitet darauf vor, Fach- und Führungspositionen in Analyse, Konzeption, Entwicklung, Vermarktung und Betrieb von digitalen Produkten und Services zu übernehmen,“ erklärt Dr. Stefan Lipowsky, Studiengangsleiter Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für angewandtes Management und Senior Manager, it-economics. In drei Semester können Studenten am Studienort München berufsbegleitend ihren Master machen. Das Besondere am Konzept der HAM ist dabei das semi-virtuelle Konzept, in dem sich durch eine Lernplattform unterstütze Selbstlernphasen mit Präsenzphasen an der Hochschule abwechseln. So können sich Studenten die Inhalte sehr flexibel einteilen und gleichzeitig ihrem Job nachgehen.

Duales Studium bei it-economics

Als einer der ersten Partner der HAM für den Masterstudiengang ist auch it-economics an Bord. Zum Start des Programms gibt es fünf Stellen für das Duale Masterstudium. Die Studenten können sich dabei entscheiden, ob sie an den Standorten München, Düsseldorf, Frankfurt, Karlsruhe oder Münster starten wollen. Neben einem unbefristeten Arbeitsvertrag und umfangreichen Zusatzleistungen profitieren die Studierenden vom firmeninternen Lernprogramm und Arbeitsgruppen zu aktuellen Themen. Das Erlernte kommt zudem direkt in spannenden Digitalisierungs- und Agilisierungsprojekten bei renommierten Unternehmen aus der Finanz-, Versicherungs- und Energiebranche zum Einsatz. Im Anschluss an das Studium bieten sich den Absolventen dann weitere Karriereoptionen als Softwareentwickler, Business Analysten und Projektmanager bei einer von Deutschlands besten Arbeitgebern (ausgezeichnet als Great Place to Work und Beste Berater).

Mehr Informationen zum Dualen Studium bei it-economics unter: https://www.it-economics.de/campus/duales-studium

Weitere Informationen zum Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der HAM unter: https://www.fham.de/studiengaenge/master/wirtschaftsinformatik/

it-economics eröffnet neue Standorte in Bonn und Hamburg

Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie weitet it-economics ihr Standortnetzwerk mit neuen Teams in Bonn und Hamburg aus. Damit wird zum einen die Präsenz im direkten Kundenumfeld nachhaltiger gestaltet. Zum anderen soll damit der Gewinnung exzellenter Fachkräfte im Bereich Projektmanagement und Softwareentwicklung durch kurze Wege entgegengekommen werden.

Das IT-Beratungshaus it-economics hat zwei weitere Standorte in Deutschland eröffnet. Neben München, Düsseldorf, Frankfurt, Karlsruhe und Münster ist das Unternehmen nun auch mit Teams in Bonn und Hamburg präsent. Zusammen mit den neuen Büros in Münster und Zürich ist das Unternehmen in 2017 um vier Standorte gewachsen und unterstreicht damit seinen anhaltenden Wachstumskurs.

Morten Hohnschild, Senior Manager und Standortleiter Bonn

Morten Hohnschild, Senior Manager und Standortleiter Bonn

Zweiter Standort in Nordrhein-Westfalen

Der neue Standort in Bonn befindet sich in der Südstadt, in unmittelbarer Nähe zum Zentrum und Hauptbahnhof. Durch seine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist der Standort sowohl für die Mitarbeiter von it-economics sehr gut erreichbar als auch bestens positioniert für die Betreuung der Kunden in der Region. Das Team vor Ort ist derzeit vor allem bei Kunden aus dem Versicherungsumfeld engagiert und bietet Expertise in den Bereichen Project Management Office (PMO), Agiles Projektmanagement, Management Beratung, Testing, Business Analyse sowie Software-Architektur und –Entwicklung. „Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen und möchten diesen Kurs auch zukünftig weiterführen. Für die Gewinnung weiterer Talente wollen wir die Vernetzung mit den Technologie-Standorten in Nordrhein-Westfalen weiter stärken. Mit dem bestehenden Standort in Düsseldorf und dem neuen Büro in Bonn verfügen wir jetzt über einem starken Kompetenz-Cluster im Raum Rhein-Ruhr für unsere Kunden. Mit der unmittelbaren Nähe zu Kundenstandorten können wir noch flexibler auf deren Wünsche eingehen und haben die Möglichkeit, unseren Mitarbeitern ein lokales Engagement zu ermöglichen “, so Morten Hohnschild, Senior Manager bei it-economics und Standortortleiter des Bonner Office.

Bernhard Kern, Application Architect und Standortleiter Hamburg

Bernhard Kern, Application Architect und Standortleiter Hamburg

Neues it-economics Team an der Elbe

Als Technologiestandort mit einem Fokus auf agile Softwareentwicklung startet des Team in Hamburg und punktet dabei mit geballter Erfahrung in den Bereichen Java, Clean Code, Qualitätssicherung und Cloud Computing. Mit einer Mischung aus it-economics Unternehmenskultur und Start-Up-Dynamik unterstützt das junge Team Kunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse. Untergebracht ist das Team im Beehive Co-Working Space nahe der Binnenalster. „Mit der Arbeit an Softwareprojekten bei Kunden aus Energie- und Versicherungswirtschaft sind wir mitten in der Digitalisierung zentraler Wirtschafsbereiche. Daneben bietet die Integration in einen Co-Working Space für uns einen idealen Ausgangspunkt zur Vernetzung mit dem Tech-Ökosystem in Hamburg“, erklärt Bernhard Kern, Application Architect bei it-economics und Standortleiter Hamburg. 

IT-Fachkräfte und Projektmanager gesucht

Sowohl am Standort Bonn als auch in Hamburg sucht it-economics in den Bereichen Projektmanagement und Softwareentwicklung neue Kollegen, die unsere Begeisterung für Projekte und Standortaufbau teilen. Programmierer/Software Craftsman, Scrum Master/Agile Coaches und Projektmanager/Servant Leader finden neben Projekten bei renommierten Kunden in der jeweiligen Region auch hervorragende Arbeitsbedingungen bei einem von Deutschlands besten Arbeitgebern (ausgezeichnet als Great Place to Work und Beste Berater).

JBFOne 2017 - Fachwissen zur Digitalisierung der Bankenbranche

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Vom 22.-23. November treffen sich IT-Entscheider der Finanzbranche auf der JBFOne, dem IT-Kongress der Fiducia & GAD IT AG in Unterschleißheim bei München, um über aktuelle Themen der Branche, wie Blockchain und Banking 4.0, Cloud und Mobile, Künstliche Intelligenz, Big Data und Cybersecurity sowie agiles Arbeiten zu diskutieren. it‑economics ist auch in diesem Jahr als Sponsor dabei und mit mehreren Vorträgen auf der Konferenz prominent vertreten.

Fintechs-Startups machen es vor: Kleine, agile Entwicklerteams treiben die Entwicklung der Finanzbranche mit modernen Technologien und Anwendungen vor sich her: neue Wege beim Bezahlen und der Kundeninteraktion, mobiles Banking und innovative Formen der Vermögensverwaltung. Etablierten Banken stehen bei dem Versuch ebenfalls diese neuen Wege einzuschlagen vor der Herausforderung, zunächst ihre Altsysteme zu modernisieren und gewachsene Strukturen zu verändern.
Wie die organisatorische und technische Transformation gelingen kann und wie Banken selbst zum Innovationstreiber werden können, darüber diskutieren am 22. und 23. November rund 1.000 Software-Entwickler, Projektleiter, Systemspezialisten, IT-Manager und –Entscheider aus der Branche für zwei Tage auf dem IT-Kongress der FIDUCIA & GAD IT AG im Infinity Hotel & Conference Resort in Unterschleißheim. it-economics bringt in mehreren Vorträgen seine Expertise aus zahlreichen Digitalisierungs- und Agilisierungsprojekten ein und zeigt, wie technische und organisatorische Herausforderungen gemeistert werden können.

Mobile Banking: Die Bank in der Hosentasche

Die Notwendigkeit, mobile Apps für ihre Dienste anzubieten haben inzwischen alle Akteure der Bankenbranche erkannt. Für die Bereitstellung der mobilen Anwendungen stehen allerdings unterschiedliche Technologien zur Wahl, die Vor- und Nachteile mit sich bringen. Aus der Vielzahl mobiler Betriebssysteme, für die Anwendungen erstellt werden, haben sich zwei Hauptakteure herauskristallisiert und behaupten können - Googles Android und Apples iOS. Der Nachteil der Entwicklung einer Anwendung für jeweils beide Systeme sind hohe Entwicklungskosten. Den nativen Lösungen stehen deshalb eine überschaubare Anzahl von Frameworks gegenüber, die versprechen, mittels Webtechnologien, den Entwicklungsaufwand und die Kosten für Applikationen zu minimieren. Robert Süggel, Solution Architect, und Robert Manea, Developer, beide bei it-economics, zeigen auf, ob und wann Webtechnologien in der App-Entwicklung sinnvoll sind und ob sie tatsächlich eine vollwertige Alternative zur nativen Entwicklung darstellen.

Softwareanwendungen zukunftssicher weiterentwickeln

In Zeiten schnellen technologischen Wandels sind schnelle Software-Releases ein wichtiger Faktor. Um zeitnah Anwendungen für Nutzer bereit zu stellen, müssen in der Entwicklung deshalb oftmals Kompromisse eingegangen werden: „technische Schulden“ entstehen. Diese müssen zeitnah wieder abgebaut werden, denn die Zinsen wachsen kontinuierlich: das Aufschieben von Maßnahmen zur Sicherung und Erhöhung der technischen Qualität eines Softwareprodukts erschwert die Wartung und verlangsamt die Weiterentwicklung zunehmend. In ihrem Vortrag: "Aus dem Auge, nicht aus dem Sinn – Was sind die Folgen, wenn man seine technischen Schulden nicht begleicht" erklären Matus Mala, Solution Architect bei it-economics, und Florian Dorschel, Quality Engineer bei der Fiducia & GAD IT AG, worauf man in der täglichen Praxis achten sollten und welche Maßnahmen ergriffen werden können.

Wie Unternehmen agiler und innovativer werden können

Neben den technologischen Folgen bringen die Digitalisierung und der Einzug agiler Arbeitsmethoden auch organisatorische Herausforderungen für Unternehmen mit sich. In Linienorganisationen kann die Transition von etwas gewohnt Altem zu etwas unbekannt Neuem zähe Widerstände hervorbringen. Besonders schwierig: Der Wandel von alten Arbeitsmethoden zu agilen Vorgehensmodellen muss dem eigenen Unternehmen verkauft werden, ein Verordnen funktioniert nicht. Das mittlere Management, das mit agilen Methoden wie Scrum keine aktive Rolle mehr hat, verliert an Einfluss, wenn mit der Emanzipation von Softwareentwicklern und durchgängiger Selbstorganisation Ergebnisse schneller als mit konventionellen Verfahren erreicht werden können. Welche Widerstände sind voraussehbar? Wie kann man ihnen begegnen und in welchen Schritten neuen Strukturen etablieren? Darüber spricht Stefan Knecht, Manager bei it-economics und Management 3.0 Facilitator, in seinem Vortrag unter dem Titel: „OS H — Betriebssystem Mensch: wie agiler Wandel gelingen kann“.

„Get IT done“: gemeinsam Erfolge schaffen - it-economics unterstützt „Share the Meal“

Auch in diesem Jahr unterstützt it-economics als Sponsor der JBFOne wieder die Initiative „Share The Meal“ des UN World Food Programme (WFP) zur Bekämpfung von Hunger weltweit. Ein Stand für gebrannte Mandeln versorgt die Konferenzteilnehmer mit süßen Energieboostern und unterstützt pro Tüte gebrannter Mandeln „Share The Meal“ mit einer gespendeten Schulmahlzeit an Flüchtlingskinder in Bangladesch und Jordanien. Mir der erfolgreichen App von Share The Meal konnte bereits vielen Kindern in Not mit einer warmen Mahlzeit geholfen werden.

Weitere Informationen zur JBFOne unter: www.jbfone.de

it-economics Women's Day in Düsseldorf

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Frauen in der (IT-)Beratung - immer noch eine Besonderheit. Das wollen wir ändern! Unsere Frauen-Quote steigt seit 2014 kontinuierlich an. Wir sind auf dem richtigen Weg und wollen hier noch besser werden!

Bei it-economics hat die Arbeit in gemischten Teams einen hohen Stellenwert und sich als ein Faktor für erfolgreiche Teams bewährt. Unser Ziel ist es, Frauen bei it-economics weiter zu stärken und den Erfahrungsaustausch zu fördern. Wir möchten Synergien erkennen und nutzen, um die Zusammenarbeit und Zufriedenheit aller Kolleginnen und Kollegen zu erhöhen.

So haben sich heute die Beraterinnen aller Standorte in Düsseldorf eingefunden, Zeit zum gemeinsamen Reflektieren genommen und sich über die Challenges im Arbeitsalltag ausgetauscht. Die Teilnehmerinnen verbrachten einen intensiven Tag. „Die Basis für gute Beratung ist das Bewusstsein über die eigene Person und Rolle. Außerdem tut es gut zu erfahren, dass sich die anderen mit ähnlichen Themen auseinandersetzen. Mit einem guten Netzwerk im Rücken lassen sich Herausforderungen im Alltag leichter stemmen.“, so Christiane Dick, Organisatorin.

it-economics Wiesngaudi 2017

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Am Montag, den 25. September fand in München die alljährliche it-economics Wiesngaudi statt. Mitarbeiter aus allen Standorten in Deutschland, der Schweiz und Bulgarien waren dazu nach München eingeladen, um das 184. Oktoberfest zu besuchen.

In diesem Jahr fanden sich rund 90 Kollegen am frühen Abend in der Wildstuben ein, einem der kleineren, dafür umso gemütlicheren Wiesnzelte, um sich gemeinsam bei Bier und gutem Essen wiederzusehen, kennen zu lernen und auszutauschen. Mit Schließung der Zelte wechselten dann alle Feierwilligen in den Wiesnclub in der alten Kongresshalle, wo bis in die frühen Morgenstunden getanzt und weitergefeiert wurde. Wie jedes Jahr ein rundum gelungener Abend und besonderer Teil der Unternehmenskultur bei it-economics.

BPMCon 2017 – Erfahrungsaustausch, Trends und neue Tools der Camunda BPM Community

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Heute findet die BPMCon 2017 in Berlin statt. Rund 350 Teilnehmer diskutieren über die Zukunft des Workflow-Management-Systems Camunda BPM und tauschen sich über Erfahrungen rund um die Plattform und Trends im Bereich BPM aus. Neben dem Vortragsprogramm stellen sich im Messebereich Unternehmen mit ihren Dienstleistungen vor, darunter it-economics als Camunda Certified Partner.

Die Digitalisierung krempelt die Unternehmenslandschaft um, aber auch Unternehmen selbst. Business Process Management (BPM) spielt dabei eine wichtige Rolle: Geschäftsprozesse können damit analysiert, visualisiert und digitalisiert werden. Camunda BPM ist eine Open-Source-Plattform, auf die auch it-economics bei ihren BPM-Projekten setzt. Auf der BPMCon trifft sich einmal jährlich die Community von Camunda BPM um sich über Praxiserfahrungen und Neuerungen der Plattform sowie Trends im Bereich BPM auszutauschen.

Auf der diesjährige BPMCon werden erneut rund 350 Teilnehmer im Konferenzbereich des Radialsystem V in Berlin erwartet. Das Konferenzprogramm startet mit einer Keynote von Jakob Freund, CEO von Camunda Services zu der Bedeutung von BPM in Zeiten der Digitalisierung. In weiteren Vorträgen werden Learnings aus Projekten besprochen und neue Tools, wie Optimize, eine Big Data Lösung für Camunda BPM, die Workflow Engine Zeebe und Cawemo, eine SaaS-Plattform zur Gestaltung gemeinsamer Prozessmodelle sowie aktuelle Entwicklungen aus den Camunda Labs vorgestellt. Ergänzt wird das Programm um eine Panel-Diskussion zur Rolle von BPM in der Digitalisierung.

Parallel zum Konferenzprogramm stellen sich im Messebereich Unternehmen mit ihren Services rund um BPM vor. it-economics ist als einer der ersten Camunda Certified Partner im deutschsprachigen Raum mit dabei. Neben zahlreichen BPM Projekten im Finanzumfeld führt das IT-Beratungshaus zusammen mit der Hochschule Augsburg regelmäßig Projektseminare durch, bei denen Camunda BPM zum Einsatz kommt. Markus Huber, Senior Manager bei it-economics, stellt auf der Konferenz die Learnings aus den verschiedenen Camunda-Projekten vor. 

Die BPMCon endet abends mit einer Grillparty und Bootstouren auf der Spree, bei denen genug Zeit für Networking und Erfahrungsaustausch bleibt.

Mehr Informationen zur BPMCon unter: https://bpmcon.de/

Atlassian Roadshow „Agile Evolution im Unternehmen“

Die digitale Welt ist die Zukunft. Die neuen Möglichkeiten verändern die Ansprüche von Kunden und damit fast alle Wirtschaftsbereiche. Unterschiedliche Branchen durchlaufen bereits eine tiefgreifende Transformation oder ihnen steht diese noch bevor. Wer sich frühzeitig über die neuen Herausforderungen informiert und darauf einstellt, geht gestärkt in die Zukunft.

Auf der Atlassian Roadshow sprechen Vertreter innovativer Unternehmen zum Thema „Digitaler Wandel“ und erläutern die Vorteile der digitalen Lösungen und Tools von Atlassian, mit denen Teams effizienter und innovativer arbeiten. Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit Anwendern und Atlassian-Experten ins Gespräch zu kommen und vom Know-how aus erster Hand zu profitieren.

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Die Atlassian Roadshow startet am Dienstag, 17. Oktober in München. Weitere Termine sind in Stuttgart, Dortmund, Wien, Zürich, Nürnberg, Hamburg und Berlin.

Diese Themen erwarten Sie:

  • Digitale Transformation: Wie Ihr Unternehmen davon profitieren kan
  • Unternehmenskultur im Wandel: Warum Agilität auf dem Vormarsch ist
  • Case Studies: Beispiele erfolgreicher Unternehmen
  • Smarte Tools für agile Teams: Wie die Atlassian Toolsuite Ihre Teams bei der Zusammenarbeit unterstützt
  • Expertentalk: Atlassian-Experten beantworten Ihre Fragen

Als Atlassian Solution Partner begleiten wir die Roadshow in

  • München (17. Oktober)
  • Dortmund (19. Oktober)
  • Zürich (26. Oktober)

Alle Informationen zum Programm und die Anmeldung zur Atlassian Roadshow finden Sie hier: https://atlassian.swoogo.com/Agile_Evolution_im_Unternehmen

Freuen Sie sich auf einen spannenden Tag mit interessanten Vorträgen und Gesprächspartnern!

Für alle, die danach noch nicht genug haben: Im Anschluss an die Roadshow trifft sich die Atlassian User Group München ab 17.30 Uhr in den Design Offices. Weitere Infos dazu unter aug-muc.de.

Mit Management 3.0 produktiver werden

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Management 3.0 steht für einen neuen Ansatz in der Führung von Mitarbeitern und verspricht hoch motivierte Mitarbeiter und effektiver arbeitende Teams. Stefan Knecht, Manager bei it-economics und Agile Coach, ist jetzt offiziell als Management 3.0 Facilitator zertifiziert und bietet zukünftig Management 3.0 Trainings und Coachings an.

Manager stellen sich tagtäglich die gleichen Fragen: Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Wie bringe ich meine Mitarbeiter dazu, im Team zusammen zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen? Wie kann ich mein Team sinnvoll weiterentwickeln, um nachhaltig und produktiv zu agieren? Verschiedene Managementansätze liefern unterschiedliche Antworten auf diese Fragen.

Management 1.0 und Management 2.0

Die Einser-Version, Management 1.0 ist die Steuerung von Unternehmen wie Maschinen. Mitarbeiter sind Zahnrädchen im Getriebe. Sie haben zu funktionieren, wenn sie das nicht tun werden sie einfach ausgetauscht. Management 2.0 dagegen versteht Mitarbeiter als wichtigste Ressource des Unternehmens und Manager als „Servant Leader“, bleiben aber traditionellen Hierarchien und Karrierepfaden verhaftet.

Was Management 3.0 anders macht

Das Problem beider genannter Ansätze liegt aus Management 3.0 Sicht darin, dass sie nicht gemeinsame Ziele formulieren und deren Erreichung belohnen, sondern nur individuelle. Management 3.0 sieht deshalb die primäre Aufgabe des Managers darin, Teams zu formen und für ein fruchtbares Miteinander zu sorgen, damit die Mitarbeiter produktiv arbeiten können. Dazu werden Ideen und Methoden entwickelt und zur Verfügung gestellt.

Stefan Knecht, Manager bei it-economics und agiler Coach, gehört seit kurzem zum exklusiven Kreis der weltweit 200 Management 3.0 Facilitatoren und wird zukünftig Management 3.0 Trainings und Coachings anbieten.