Thomas Kleipaß wird neuer Standortleiter in Frankfurt

 Thomas Kleipaß, Manager und Standortleiter Frankfurt, it-economics

Thomas Kleipaß, Manager und Standortleiter Frankfurt, it-economics

Verstärkte Expertise im Bereich Banken und Versicherungen: Thomas Kleipaß übernimmt als Standortleiter das Frankfurter Büro von it-economics.

Der Frankfurter Standort von it-economics steht künftig unter neuer Führung. Thomas Kleipaß, bislang Manager bei it-economics in Frankfurt, übernimmt die Position des Standortleiters. Vor seiner Zeit bei it-economics arbeitete Kleipaß fast 15 Jahre in Malaysia, Singapur und London, wo er umfassende Erfahrung in den Bereichen Industrietechnologie und Investment Banking sammelte, sowie einen Ausflug in die Welt der Start-Ups unternahm. Kleipaß verfügt über einen Abschluss in International Business der Maastricht University und einen MBA der National University of Singapore. Bei it-economics befasst er sich mit den Themen Programm-Management und der Erarbeitung von Operating Models zur praktischen Umsetzung von Unternehmensstrategien. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das Vertrauen, das it-economics in mich setzt. Neben meinen Themen werde ich mich zukünftig auf die nachhaltige Standortentwicklung im Frankfurter Raum konzentrieren“, erklärt Kleipaß.

Thomas Kleipaß übernimmt die Leitung des Frankfurter Standorts von Holger Fink, Partner bei it-economics, der die Standortleitung in den letzten Monaten kommissarisch inne hatte: „Der weitere Ausbau des Standorts Frankfurt ist ein sehr spannendes Thema und ich freue mich, dass wir Thomas Kleipaß für diese Aufgabe gewinnen konnten. Ich werde ihm hierbei weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.“

In Frankfurt am Main bietet it-economics individuelle Projektleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vor allem im Banking Umfeld, an. Darüber hinaus werden Lösungen für innovative Technologien wie Blockchain oder BPMe / Robotic Process Automation realisiert.

Fachartikel: Welche ist die richtige Integrationsplattform? Kafka, JMS oder AMQP, in: JavaSPEKTRUM 04/2018

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Asynchrone Kommunikation als Integrationstechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung. Georg Filios und Boris Liberman stellen in ihrem Beitrag im aktuellen JavaSPEKTRUM Kriterien vor, die die Auswahl geeigneter Messaging-Plattformen erleichtern und konzentrieren sich dabei auf:

  • Java Messaging Service/JMS (wie ActiveMQ)
  • Advanced Message Queuing Protocol/AMQP (wie RabbitMQ)
  • Kafka

Die Ausgabe 04/2018 von JavaSPEKTRUM gibt es im Zeitschriftenhandel oder online hier zu bestellen:

www.java-spektrum.de

 

Die Autoren:

 

Projektmanagementmodul und neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandtes Management (HAM) in Ismaning

  Im Bild: Die Studierenden mit Prof. Hans-Peter Mayer (Dekan WIpsy), Prof. Rafih, Dr.  Stefan Lipowsky, Dr. Alona Lipowsky; Praxispartner von it-economics: Martina Wermuth und Katharina Wittmann.

Im Bild: Die Studierenden mit Prof. Hans-Peter Mayer (Dekan WIpsy), Prof. Rafih, Dr.  Stefan Lipowsky, Dr. Alona Lipowsky; Praxispartner von it-economics: Martina Wermuth und Katharina Wittmann.

Am Mittwoch, 18. Juli, fand an der Hochschule für Angewandtes Management (HAM) in Ismaning der Abschluss des Projektmoduls „Projektmanagement“ statt. Studierende im Bachelorstudiengang Wirtschaftspsychologie (WiPsy) präsentierten die Ergebnisse ihres Studienprojekts. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für den Start des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 2018 / 2019.

In vier Gruppen führten die Studierenden des 6. Semesters im Bachelorstudiengang Wirtschaftspyschologie im Sommersemester 2018 eine Studie zu verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich des Employer Brandings durch. Im Markt der IT-Fachkräfte wurde untersucht, welche Entscheidungskriterien den Ausschlag für einen bestimmten Arbeitgeber geben, welche Kommunikationskanäle zu Bewerbersuche benutzt werden, welche Stellenanzeigen als besonders attraktiv empfunden werden und wie sich Unternehmen am Bewerbermarkt darstellen. Dazu wurden über 250 Personen aus dem IT-Sektor befragt und über 7.000 Fragen beantwortet. Die Ergebnispräsentation fand mit Vertretern aus der Wissenschaft und der Praxis statt, mit denen die Ergebnisse diskutiert wurden. 

Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik in den Startlöchern

Parallel zum Engagement von it-economics im Studiengang Wirtschaftspsychologie ist die IT-Beratung auch beim Aufbau des neuen Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik involviert. Der Studiengang startet erstmals im Wintersemester 2018 an der HAM. Derzeit laufen bereits die ersten Vorkurse, unter anderem mit Dr. Benjamin Sailer, Application Architect bei it-economics, der einen Kurs über Datenbanksysteme hält.

it-economics Sommerfest in München

Am letzten Freitag, den 06. Juli, feierte der Münchner Standort sein alljährliches Sommerfest. Eingeladen waren Kollegen mit ihren Partnern und Familien. Zum ersten Mal seit Jahren erforderte das Wetter leider eine kurzfristige Planänderung, sodass die Feier nicht wie ursprünglich geplant im Innenhof des Leuchtenbergring Office stattfinden konnte. Stattdessen wurden die Möglichkeiten des Office genutzt.

Zum Auftakt gab es von Geschäftsführer Torsten Klein einen kurzen Rückblick auf die Geschichte und Zukunft von it-economics. Im Anschluss wurde mit hawaiianischen Poke Bowls und unterschiedlichsten Currys der aufkommende Hunger gestillt. Der weitere Nachmittag wurde mit kurzweiligen Gesprächen, Kickern, Basteln für Groß und Klein und natürlich den Viertelfinalspielen der Fußball-Weltmeisterschaft verbracht. Bis in die Nacht ging es bei Bier, Wein und dem einen oder anderen Drink weiter. Wie es aus vertrautem Kreise heißt, zogen einige Kollegen sogar noch weiter ins Münchner Nachtleben.

it-economics Bulgaria Fun4all: Taste the spirit of Rila

“Taste the spirit of Rila” war das Motto des diesjährigen Fun4all Events des Teams in Sofia. Wir haben gekocht, gefeiert und das Wochenende mit unseren Familien in Borovets, Bulgarien genossen – dem Herzen des Rila Gebirges.

Gemeinsam mit Chefkoch Veselin Kalev lernten wir in einer Kochstunde allerlei Tricks zur Zubereitung von Fleisch und Gemüse. Wir lernten außerdem einiges über das richtige Kochequipment und die Kunst des perfekten Service. Unser selbst kreiertes Menu mit dem Schwierigkeitsgrad „we can do IT“ bestand aus Schopska-Salat und Kallbshaxe auf Kartoffelmus. Währenddessen probierten sich die Kinder daran Pizza zu machen oder Unsinn anzustellen.

Nach dem Kochkurs wurden die Ergebnisse unserer harten Arbeit natürlich auch konsumiert. Am Nachmittag ging es dann zu einer kleinen Wanderung im Nationalpark und mit Dinner und anschließender Party auf der Hotelterrasse ging der wunderschöne Tag zu Ende.

Hochschule Augsburg: Abschlusspräsentation der Projektkooperationen mit it-economics

Am Mittwoch, 27. Juni, fand an der Hochschule Augsburg der Projekttag Informatik 2018 statt. Im Gebäude M am Campus am Roten Tor fanden sich dazu ca. 40 Projektteams ein, um die während des Semesters erarbeiteten Projekte zu präsentieren. Zwei der Projektteams standen in diesem Jahr unter der Anleitung von it-economics Mitarbeitern und Dozenten an der Hochschule: Matus Mala, Solution Architect, und Dominik Horn, Developer.

Recruiting Prozesse von Unternehmen sind langwierig und involvieren unterschiedlichste Personen und Arbeitsschritte, zudem muss eine Vielzahl sensibler Informationen verarbeitet und gemanagt werden. Zur Optimierung von Recruiting Prozessen beschäftigte sich daher ein Projektteam aus dem Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik der Hochschule Augsburg mit dem Process Mining des bestehenden Ist-Prozesses der it-economics. Hierzu wurde das Process Mining Tool Celonis eingesetzt. Aufbauend auf dem Ergebnis wurde ein Soll-Prozess entwickelt und mit Camunda BPM prototypisch automatisiert.

Das zweite Projekt befasste sich dagegen mit dem Prozess der Einreichung der Abschlussarbeiten an der Hochschule selbst. Hierzu müssen an unterschiedlichen Stellen Unterlagen eingereicht und Fristen beachtet werden. Ein gemischtes Projektteam der Bachelorstudiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik untersuchte den Prozess und entwickelte einen automatisierten Anmeldeprozess unter Einsatz von Camunda BPM.

Agile World 2018: Vortrag von Stefan Knecht zu den Herausforderungen agiler Transitionen

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 Stefan Knecht, Scrum Master und agile Coach, it-economics

Stefan Knecht, Scrum Master und agile Coach, it-economics

Kommende Woche, vom 2.-4. Juli findet in München die Agile World 2018 statt. Auf der dreitägigen Konferenz werden aktuelle Themen und Trends der digitalen Arbeitswelt, lernender Organisationen, Unternehmenskultur, agiler Arbeit und Führung diskutiert. In diesem Jahr spannt sich die Konferenz erstmals über drei Tage: neu ist der dritte Tag mit Workshops zu agiler Führung, Kreativität und Self-Empowerment. Ort der Konferenz ist das Holiday Inn Munich City Centre.

Das 2-tägige Konferenzprogramm ist auch in diesem Jahr auf vier Themenbereiche aufgeteilt: Organisation Agil, Transformation, Leadership und Scaling. Den Montag eröffnet Jeff Patton, der Hohenpriester des ‚Story Mapping‘, mit einem spitzen Thema "MVP: and why we confuse building to learn with building to earn". Im Konferenz-Track Leadership am Dienstag spricht unter anderen Stefan Knecht, Scrum Master und agiler Coach über die Schwierigkeiten agiler Transitionen, was genau es denn ist, das Mitarbeiter verunsichert und zu Widerständlern werden lässt. Im Laufe des Vortrag geht es tief hinunter in den Maschinenraum der Evolution und Gruppendynamik. Weshalb Veränderungen etablierter Unternehmen(skulturen) so schwierig sind – aber dennoch gelingen können – wird versuchsweise erklärt durch Erfahrungen aus eigenen Projekten und zahlreiche Studien, die zu (eigentlich) erstaunlich einfachen Einsichten führen.

„OS H – Was unser 'Betriebssystem Mensch' mit diesem Agildings zu tun hat“ am Dienstag, 03. Juli, von 10:30-12:00 Uhr im Forum 3 der Agile World, Holiday Inn Munich City Centre.

Mehr Informationen zur Agile World und Tickets unter: www.agileworld.de

Office Opening in München

Mittlerweile stehen im neuen Münchner Office die Möbel, die letzten Lampen sind angebracht und Eventarena, TV und Kicker bereits voll im Einsatz. Gestern konnten wir unser neues Hauptquartier mit Freunden und Kunden offiziell einweihen.

Zur Begrüßung gab Torsten Klein, CEO, einen kleinen Abriss über die letzten 15 Jahre it-economics – von den Anfängen als 3-Mann-Team, den Schwierigkeiten bei der Findung des passenden Claims, über das Altbau-Büro in Haidhausen, bis zum Umzug ins jetzige Office und den Plänen für die Zukunft.

Im Anschluss hatten die Gäste die Gelegenheit bei Getränken und Snacks die Räumlichkeiten zu erkunden, sich mit alten und neuen Bekannten auszutauschen oder sich am Kicker zu messen.

Mit Einweihung und Normalisierung des Arbeitsalltags im Büro geht auch ein umfangreiches Projekt zu Ende: 17km verlegte LAN-Kabel, 118 Manntage für Planung und Umzug, 250 Umzugskartons und vier Umzugslaster – das ist die Bilanz unseres Umzugs in das Leuchtenbering Office in der Bothestraße.  Und es hat sich gelohnt: Auf über 900qm gibt es nun knapp 60 Arbeitsplätze und 5 Meetingräume sowie 11 Wifi Hotspots.

Mit Cloud-basierten Plattformlösungen dem Wettbewerb voraus - it-economics wird Pivotal System Integrator

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it-economics vertieft sein Angebot im Bereich Cloud-basierter Umgebungen. Als Pivotal Systems Integrator unterstützt das IT-Beratungshaus jetzt Pivotal Cloud Foundry als Plattform as a Service (PaaS) für moderne Anwendungsentwicklung. Ergänzt durch agile Arbeitsweisen kann so schnelle Softwareentwicklung mit einfacher Skalierbarkeit und Kostenreduktion im IT-Betrieb kombiniert werden.

Cloud Umgebungen spielen im Rahmen der Digitalisierung eine immer größer werdende Rolle. Sie stellen die technische Grundlage, um Anwendungen möglichst einfach, schnell und kostengünstig entwickeln zu können. Erst auf dieser Basis können Entwicklungsteams die gesamten Vorteile agiler Arbeitsweisen ausspielen und ist die Umsetzung von DevOps-Ansätzen in der Praxis realisierbar. Cloud und Agilität im Zusammenspiel eröffnen enorme Chancen für eine schnelle Time-to-Market, geringere Kosten im IT-Betrieb und eine optimale Skalierbarkeit der Softwareanwendungen. Das sorgt in Kombination für entscheidende Vorteile im Wettbewerb. Um Kunden die Entwicklung moderner Anwendungen in einer optimal abgestimmten Cloud Umgebung zu ermöglichen, ist it-economics deshalb mit Pivotal eine Partnerschaft eingegangen.

Pivotal Cloud Foundry als Plattform as a Service

Cloud Foundry ist eine Open-Source PaaS mit der sich Enterprise-Anwendungen bequem entwickeln, ausrollen und skalieren lassen. Pivotal liefert mit der Pivotal Cloud Foundry eine erweiterte Version der Basissoftware, sowie ergänzende Services.

Pivotal Cloud Foundry bildet für komplexe Anwendungen die Basisschicht und übernimmt die Orchestrierung und den Betrieb eines Großteils der Anwendungsbestandteile. So können zum Beispiel Microservices auf Basis von Spring Boot erstellt und in die Cloud Foundry geladen werden. In dieser kann dann per Eingabekonsole oder komfortabel per Weboberfläche die Administration der Services erfolgen: egal ob ein Service skaliert werden soll oder Datenbanken angebunden werden sollen. Dies ermöglicht das Leben des DevOps-Gedanken sowie die Etablierung einer kontinuierlichen und testgetriebenen Softwareentwicklung sowie den einfachen Betrieb und Wartung von Anwendungen. Weitere wichtige Eigenschaften von Pivotal Cloud Foundry sind:

  • Zentralisierte Plattform-Administration
  • Zentralisiertes Logging, Anwendungsmonitoring und Dynamisches Routing
  • Rollenbasierter Zugriff auf Anwendungen auf der Plattform
  • Unterstützung verschiedener Infrastrukturanbieter, wie Amazon Web Servies (AWS), Google Cloud Plattform, Microsoft Azure, Openstack oder VMware vSphere

Cloud-Lösungen von it-economics

Als Pivotal System Integrator bietet it-economics seinen Kunden diese Tools und Methoden für Enterprise-Anwendungen von der Konzeption bis hin zum produktiven Betrieb auf höchstem Qualitätslevel an. Darüber hinaus sorgen Trainer und Coaches für die Einführung und Einübung agiler Methoden und DevOps. Erfahrene Teams unterstützen zudem bei der Entwicklung individueller Anwendungslösungen auf unterschiedlichen Plattformen und mit umfassendem Fachwissen im Finanz-, Versicherungs- und Energiebereich.