it-economics auf der CC-Partner Fachtagung der Hochschule München

Um die Kommunikation zwischen Industrie, Wissenschaft und Studierenden zu fördern, veranstaltet die Hochschule München einmal jährlich die CC-Partner Fachtagung. Dabei werden anhand von Vorträgen aktuelle Themenstellungen von Partnern, sowie Forschungsergebnisse der Hochschule vorgestellt und diskutiert, Partner der Hochschule informieren zudem an ihren Ständen über Karrieremöglichkeiten. In diesem Jahr findet die Fachtagung am Mittwoch, 26. April auf dem Campus der Hochschule München an der Lothstraße 64 statt.

Die CC-Partner Fachtagung, die vom Competence Center Wirtschaftsinformatik (CCWI) der Hochschule München in Kooperation mit dem Competence Center Bildverarbeitung (CCBV) veranstaltet wird, bietet ein Diskussionsforum für praxisrelevante Themen der Informatik und Wirtschaftsinformatik. In diesem Jahr liegt der Fokus auf folgenden Themenbereichen:

  • Computergrafik, Bildverarbeitung und Embedded Systems
  • Digitale Wertschöpfung: Methoden, Technologien und Anwendungen
  • Cognitive Computing
  • Softwareentwicklung und Software Engineering

Vortrag und Informationsstand von it-economics

it-economics beteiligt sich in diesem Jahr als Partner der Hochschule an der Fachtagung: Im Rahmen des Tracks „Softwareentwicklung und Softwareengineering“ halten Stefan Lipowsky, Senior Manager bei it-economics und Martin Haase, Consultant bei it-economics, einen Vortrag mit dem Titel „Der Einfluss des Agilitätsgrads auf den Erfolg von Softwareentwicklungsprojekten unter Berücksichtigung der Unternehmenskultur“ um 15:35 Uhr in Raum R1006.

Darüber hinaus informieren Kollegen aus dem Recruiting-Team über Karrieremöglichkeiten bei it-economics: vom Werkstudent über Master-Studium bis zum Direkteinstieg. Auch wieder dabei ist der it-economics Eiswagen, der Besucher mit kostenlosem Eis versorgt. Vorbeischauen lohnt sich also.

Weitere Informationen unter: https://www.wirtschaftsinformatik-muenchen.de/?page_id=22

Vortrag auf den Stuttgarter Test-Tagen am 27./28. April 2017: "Die 10 goldenen Regeln für schlechte Tests"

Welche Alternativen zum „Programming by Debugging“ gibt es? Diesen und anderen Fragen gehen die Stuttgarter Test-Tage am 27. und 28. April 2017 nach. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Tests, sondern auf all den Dingen, die zum Testen dazugehören: Tools, Bibliotheken, Prozesse oder moralische Unterstützung. Wie in früheren Jahren auch vermitteln die Stuttgarter Testtage, die im Businesspark Stuttgart stattfinden, neben der Theorie auch Praxiswissen in Vorträgen und Workshops.

Tilmann Glaser, Solution Architect, it-economics

Tilmann Glaser, Solution Architect, it-economics

it-economics ist in diesem Jahr mit einem Vortrag auf den Stuttgarter Testtagen dabei: Tilmann Glaser, Solution Architect bei it-economics und Peter Fichtner, Softwarearchitekt und Coach für agile Softwareentwicklung bei der Fiducia & GAD IT AG referieren am Freitag, 28. April, von 9:45-10:30 Uhr über „Die 10 goldenen Regeln für schlechte Tests“.

Ausgangspunkt des Vortrags sind wesentliche Antipatterns für automatisierte Tests, die zeigen, dass auch in der Softwareentwicklung gut gemeint das Gegenteil von gut gemacht sein kann. Ausgehend davon geht es dann darum, wie man in den meisten Fällen mit ganz einfachen Mitteln stabile, aussagekräftige Tests schreiben kann, die bei der Entwicklung von Softwareprodukten wirklich helfen.

Anmeldung und weitere Informationen zu den Stuttgarter Test-Tagen unter: http://jugs.org/tt2017/

Gute Bedingungen für Studierende und Berufseinsteiger: it-economics erhält „Fair Company“ Siegel

Fair Company Logo

it-economics erhält das Fair Company Siegel. Die Fair Company Initiative ist Deutschlands größte und bekannteste Arbeitgeberinitiative für qualitativ hochwertige Praktika und Traineeprogramme. An der Initiative teilnehmende Unternehmen bekennen sich zu anerkannten Qualitätsstandards und überprüfbaren Regeln bei Berufsorientierung und –einstieg.

Torsten Klein, CEO, it-economics

Torsten Klein, CEO, it-economics

Trotz Mindestlohngesetz ist es in manchen Branchen immer noch Gang und Gebe: Regeln werden umgangen, Studenten und Absolventen als billige Arbeitskräfte eingesetzt, statt dem im Arbeitsvertrag festgehaltenen Ausbildungscharakter eines Praktikums und Traineeprogramms nachzukommen. Gegen diese Methoden, die für das Aufkommen der „Generation Praktikum“ stehen, stellt sich die Initiative Fair Company mit mittlerweile über 600 Unternehmen in Deutschland. it-economics, bereits 2016 von Great Place to Work® als einer der 100 besten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet, verstärkt mit der Fair Company Initiative nun auch explizit gegenüber Studenten und Berufseinsteigern seinen Anspruch, erste Wahl für einen Berufseinstieg zu sein. „Die Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen ist ein wichtiger Teil des Erfolgs von it-economics. Die Praktikanten sind für uns die Mitarbeiter und Berater von morgen. Daher wollen wir diese Talente fördern und fordern. Diese Wertschätzung wird durch Fair Company auch nach außen sichtbar und überprüfbar“, kommentiert Torsten Klein, CEO, it-economics.

Spielregeln für den fairen Umgang

An Fair Company teilnehmende Unternehmen verpflichten sich zu konkreten Regeln für ein faires Praktikum:

  • Studierenden werden Praktikumsplätze angeboten, die explizit der beruflichen Orientierung dienen.
  • Praktikanten erhalten klar definierte Aufgaben und Ziele sowie einen festen Ansprechpartner im Unternehmen.
  • Praktikanten werden in einem sinnvollen Zeitraum eingesetzt – so dürfen freiwillige Praktika nicht länger als 6 Monate dauern.
  • Praktikanten erhalten eine adäquate Aufwandsentschädigung.
  • Fair Companies vertrösten keinen Hochschulabsolventen, der sich auf eine feste Stelle beworben hat, mit einem Praktikum.

Was Praktikanten bei it-economics erwarten dürfen

Die Digitalisierung prägt die Zukunft unserer Wirtschaft und bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten für junge, kreative Köpfe. Bei it-economics arbeiten Studenten aus Informatik und Wirtschaftswissenschaften an maßgeschneiderten Software- und Transitions-Projekten für global führende Unternehmen aus der Finanz-, Versicherungs- und Energiebranche. Zusammen mit erfahrenen Entwicklern werden beispielsweise Cloud-Lösungen für Energiehandel und Versicherungen, Java-Anwendungen und Apps für Banken und Finanzdienstleiter oder Kollaborationslösungen auf Basis der Atlassian Toolsuite entwickelt. Und auch Studierende mit Fachkenntnissen in den Bereichen Marketing und Human Resources finden spannende Herausforderungen in einer dynamischen und wachsenden IT-Beratung.

Softwarequalität durch Testautomatisierung optimieren - it-economics und IB Boost gehen ORQA-Partnerschaft ein

ORQA Logo

Im Rahmen der Softwareentwicklung werden Tests aufgrund von Kosten- und Zeitbeschränkungen zugunsten eines schnellen Release nicht selten vernachlässigt. Die Folge sind Kundenunzufriedenheit und hohe Folgekosten. Eine effiziente Lösung für diese Problematik stellen automatisierte Tests dar. Um den Bereich automatisiertes Testen weiter voranzutreiben gehen it-economics und die IB Boost Ltd. aus London nun eine Partnerschaft ein und vertreiben gemeinsam das Testing Tool ORQA.

Das Unternehmen IB Boost Ltd. bietet mit ORQA eine hochskalierbare Lösung für die Automation von Anwendungs- und Daten-Management an. Sie kann für das automatisierte Testen und die Qualitätssicherung von allen Arten von Softwareprodukten verwendet werden. Die Lösung kann in der Systemintegration, im Testbereich, in der Data Extraction und Transformation verwendet werden. Jede Art von Application kann damit schnell mittels Drag & Drop automatisiert werden:

  • Web Frontend
  • Java
  • Windows
  • XML
  • Fat Client
  • Datenbanken
  • Trading Systeme (insbesondere Murex)

ORQA basiert auf der Erkennung von Objekten auf Anwendungsoberflächen, die sich auch bei Änderungen anpassen. Auch können mit ORQA umfangreiche logische Operationen in Java ausgeführt werden, die das Framework beliebig erweitern können.

Erfolgreiches Pilotprojekt beim Aufbau einer Bank

ORQA kam bei it-economics im Rahmen der Gründung einer Bank eines bekannten Automobilherstellers zum Einsatz – und konnte vollständig überzeugen. ORQA wurde hierzu als Test Automation Suite eingeführt und an die Kundensysteme entsprechend angepasst.

Ziel des Teilprojekts Testautomatisierung war es möglichst schnell und mit geringem Aufwand eine hohe Qualität und Varianz sowie Wiederholbarkeit der fachlichen Testvorgänge zu erreichen. Hierzu wurden die Testdaten in einem ersten Schritt mit der Testautomatisierungssoftware ORQA eingespielt. Damit wurde die Grundlage geschaffen, um Risiken durch fehlerhafte manuelle Eingriffe zu verringern und in jedem Testzyklus wiederholbare und konsistente Testdaten einzuspielen. So konnten in einem sehr zeitgetriebenen Projekt umfangreiche Regressionstests durchgeführt und Testvorgänge erheblich beschleunigt werden. Kostenintensive externe oder interne manuelle Tests konnten durch den Einsatz von ORQA deutlich reduziert werden. Die Testautomation konnte bei allen neuen Entwicklungen dafür sorgen, dass bei Regressionstests Fehler automatisch entdeckt wurden. Durch die Übergabe an die fachlichen Mitarbeiter hatten in der Folge auch Fachabteilungen die Möglichkeit die Testautomation weiterzuführen ohne selbst zu kodieren.

Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt haben die Vorteile von ORQA bestätigt:

  • Einfache Bedienbarkeit für IT-affine Anwender
  • Vorimplementierte Toolbox für diverse Aktionen
  • Einfache und schnelle Umsetzbarkeit von Test-Automatisierung
  • Drag & Drop bei vielen Applikationen
Stefan Grimm, Partner und ORQA Verantwortlicher, it-economics

Stefan Grimm, Partner und ORQA Verantwortlicher, it-economics

it-economics und IB Boost verkünden ORQA Partnerschaft

Aufgrund der guten Erfahrungen haben sich it-economics und IB Boost entschlossen eine Partnerschaft für ORQA einzugehen. it-economics verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Testautomatisierung. Erfahrene Berater prüfen die spezielle Kundensituation, erstellen das Testkonzept und können anschließend ORQA mit dem erforderlichen Fachwissen im passenden Umfang einsetzen.

 

Mehr Informationen zu ORQA unter:
www.it-economics.de/partner/orqa

oder unter:
https://orqa.ibboost.com

Aktuelle Publikationen in JavaSPEKTRUM und BI-SPEKTRUM 01/2017: Von Log-Analysen und effektiver Zusammenarbeit im Unternehmen

Wie schafft man es, dass Mitarbeiter im Unternehmen effektiv zusammenarbeiten und wie schafft man es im Zeitalter verteilter Anwendungen trotzdem den Überblick über Datenmengen zu behalten und diese effizient auszuwerten. Mit diesen beiden Themen haben sich unsere Kollegen in unseren aktuellen Publikationen befasst.

Features des "Betriebssystems Mensch" für bessere Zusammenarbeit nutzen: Der Superbug, in: BI-SPEKTRUM 01/2017

In jedem Unternehmen liegt ein großer Schatz an Wissen, Fähigkeiten und Energie. Um ihn zu heben müssen die Mitarbeiter genutzt, eingebunden und einbezogen werden – um es mit einem aktuellen Schlagwort zu belegen: Crowdsourcing. Aber wie kommt effektive Zusammenarbeit unter Mitarbeitern zu Stande? Kann man Kollaboration verordnen oder ist sie einfach da? Wie können Organisationen zu geschmeidigen, sich anpassenden Organismen mutieren?

Stefan Knecht beleuchtet die sozialen und strukturellen Randbedingungen für Zusammenarbeit mit einer einfachen Analogie: Das Betriebssystem einer Organisation ist die Unternehmenskultur. Unternehmen wiederum bestehen aus Menschen — und diese fahren ihr eigenes Betriebssystem. Um beide Betriebssysteme gewinnbringend miteinander zu koppeln, müssen Unternehmen die Voraussetzungen dafür schaffen, kooperatives Verhalten zu belohnen und zu fördern. Was für diese schwierige und zeitintensive Transition notwendig ist, beschreibt der Beitrag im BI-Spektrum 01/2017 anschaulich und unterhaltsam.

Ordnung schaffen: Log-Analysen für verteilte Systeme mit dem Elastic Stack, in: JavaSPEKTRUM 01/2017

Die Log-Daten von Softwareanwendungen und deren Auswertung sind für den Betrieb und die Weiterentwicklung von Softwareanwendungen essentiell. Bis vor einigen Jahren war das Analysieren von Log-Dateien auch noch ein übersichtliches Thema. In Zeiten verteilter Applikationen, Microservices, Docker und DevOps hat sich die Log-Analyse aber grundlegend geändert. Die Datenmengen wachsen stetig, Applikationen laufen immer öfter verteilt. Um weiterhin den Überblick zu behalten, wird das Thema Log-Aggregation und -Analyse immer wichtiger.

Der Einsatz des ElasticStack stellt für diese Aufgabe eine elegante Lösung dar. In der Ausgabe 01/2017 von JavaSPEKTRUM befassen sich Sebastian Betzold, Florian Dorau und Roland Völker (s.u., v.l.n.r.) anhand eines Praxisbeispiels damit, wie man mit dem Elastic Stack die Daten sammelt, auswertet und ansprechend darstellen kann. 

it-economics Bulgaria, Standort Sofia wächst weiter

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2014 wurde die Tochtergesellschaft it-economics Bulgaria mit Sitz in Sofia gegründet. Der Aufbau des Nearshore Centers ist eine Erfolgsgeschichte: Der Standort wächst weiter mit neuen Kollegen und baut nun – neben den Bereichen Projektmanagement-Services und Softwareentwicklung – ein drittes Team auf, das sich dem Application Management widmet.

Standardisierte Services unterliegen einem starken Kosten-Wettbewerb. Nichtsdestotrotz suchen Auftraggeber top ausgebildete, international erfahrene Entwickler und Projektmanagement-Spezialisten, welche im Bedarfsfall schnell vor Ort beim Kunden sein können. it-economics entschied sich deshalb für den Standort Bulgarien mit hervorragend ausgebildeten IT-Fachkräften, sowie guter Kenntnis der deutschen Sprache und Arbeitsweise. Heute ist das Neashore Center bei vielen Kunden nicht mehr wegzudenken und eine echte Erfolgsgeschichte.

Neues Team für Application Management im Aufbau

In den Bereichen Projektmanagement und Softwareentwicklung arbeiten heute 15 Mitarbeiter in zwei Teams für unterschiedlichste Kunden in Deutschland. Ergänzend wird derzeit ein weiteres Team für Application Management aufgebaut, welches sich insbesondere um den Betrieb und die Wartung bestehender Software-Anwendungen kümmern wird. Fünf neue Mitarbeiter verstärken in Kürze den Standort. „Der Bedarf an Softwareentwicklern, Application Managern und PMO Spezialisten ist damit noch immer nicht gedeckt“ kommentiert Holger Fink, Geschäftsführer der it-economics Bulgaria, den Wachstumskurs.

Mehr zum Leistungsangebot des Nearshore Centers Sofia: https://www.it-economics.de/nearshoresofia

it-economics goes university – is IT a match?

it-economics als Arbeitgeber

Hochschulmessen bieten uns die Gelegenheit Studenten und Absolventen über die it-economics zu informieren und dafür zu begeistern. Im letzten Jahr lernten wir dort einige Studenten kennen, die am Ende unseres Bewerbungsprozesses einen Arbeitsvertrag erhalten haben.

So zum Beispiel auch Christoph, den wir in Darmstadt auf der Konaktiva kennengelernt haben, und der seit Anfang des Jahres als Analyst in Frankfurt dabei ist: „Bereits vorher war ich auf das IT³-Konzept aufmerksam geworden. Auf der Hochschulmesse hat sich dann ein erfahrener Berater extra Zeit für ein längeres Gespräch mit mir genommen. Danach war für mich klar, dass ich mich bewerben werde.“

Auch in diesem Jahr besuchen wir wieder zahlreiche Messen und informieren über unterschiedlichste Einstiegsmöglichkeiten für Studierende und Absolventen.

Als Student bei der it-economics

Praktika, Werkstudententätigkeiten, persönlich zugeschnittene Masteranden-Programme und im Rahmen von Hochschulkooperationen projektbasierte Einblicke in die Arbeitswelt – unser Angebot für Studenten ist groß. Idealerweise wird hier auch der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit nach dem Studium gelegt.

Berufseinstieg leicht gemacht

Als Developer oder Consultant starten Absolventen bei uns Ihre Karriere in unserem Management, Business oder Tech Track und profitieren von unseren zahlreichen Benefits, wie leistungsgerechte Vergütung und einem realistisch zu erreichenden Bonus. Mehr unter https://www.it-economics.de/wir-als-arbeitgeber.

Hochschulmessen 2017

CC-Partnertagung Hochschule München (München)
26.04.2017

Tech Shuttle (Düsseldorf/ Köln)
27.04.2017

Kontakta (Karlsruhe)
27.04.2017

Girl`s Day (München)
27.04.2017

Hackathon (München)
28.-30.04.2017

Poster Day 2017 (Innsbruck)
08.05.2017

KIT Karrieremesse (Karlsruhe)
18.05.2017

Pyramid (Augsburg)
24.05.2017

RealITy (Dortmund)
31.05.2017

Hoko (München)
07.-09.11.2017

Unter https://www.it-economics.de/karriere/ informieren wir über aktuelle Termine.

Understanding OS H, human OS mit it-economics auf dem Atlassian Summit 2017

Worauf kommt es Mitarbeitern an, um im Unternehmen engagiert zu arbeiten? Und wie motiviert man sie dazu effektiv in Teams zusammen zu arbeiten? Warum sind agile Methoden hierfür so wichtig? Und wie können Unternehmen agiler werden? Die Antworten auf diese Fragen haben im ersten Moment erstaunlich wenig mit Technologie zu tun, sondern mit einer Veränderung von Unternehmenskulturen. Auf dem Atlassian Summit 2017 widmet sich der Track „Teams & Innovation“ und ein Vortrag von it-economics diesem Thema.

Atlassian Summit 2017 erstmals in Europa

Der Atlassian Summit findet in diesem Jahr erstmals in Europa statt. Vom 2.-5. Mai trifft sich die Atlassian Community dieses Mal in Barcelona, Spanien. In Vorträgen geht es um aktuelle Themen, in verschiedenen Trainings können die Teilnehmer ihre Skills in der Atlassian Tool Chain verbessern oder beim AtlasCamp mit Entwicklern aus der ganzen Welt ihre Skills verbessern und sich mit anderen Atlassian-Nutzern austauschen.

Wie Teams agil werden

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Atlassians Softwareangebote sollen Teams dabei helfen agil und effektiv zusammen zu arbeiten. Um agiler zu werden müssen sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter aber zunächst einer Haltungsänderung unterziehen, die im ersten Moment schmerzhaft sein und im Unternehmen zähe Widerstände hervorrufen kann. Wenn wir aber das „Betriebssystem Mensch“ und sein Zusammenwirken mit dem „Betriebssystem Unternehmen“ besser verstehen lernen, können diese Widerstände überwunden werden und das Unternehmen von der agilen Transition langfristig profitieren. Auf dem Atlassian Summit 2017 am 02. und 03. Mai in Barcelona wird Stefan Knecht, Manager it-economics, in seinem Vortrag darüber sprechen, wie Unternehmen den agilen Wandel erfolgreich gestalten können.

 

Eine Kurzversion des Vortrags steht online auf Youtube zur Verfügung. 

Ein Erfahrungsbericht über den Atlassian Summit 2016 gibt es hier: http://www.it-economics.de/blog/2016-10/atlassian-summit-2016-part-1

it-economics "Coding Dojo Series" - in München, Karlsruhe und Düsseldorf

In Anlehnung an asiatische Kampfsportarten geht die Idee des Coding Dojo davon aus, dass qualitätsorientierte Softwareentwicklung durch ständige Wiederholung trainiert werden muss. Dazu wird, abseits vom Job, ein Raum (Dojo) geschaffen, in dem einfache Problemstellungen (sogenannte Katas) unter Anwendung wichtiger Programmierprinzipien immer wieder neu angegangen werden.

Bei unserer Coding Seris möchten wir in den jeweiligen Offices gemeinsam mit passionierten Entwicklern programmieren, lernen und uns austauschen:

Die Teilnehmer erwarten bei Kaffee und Croissants bzw. Bier und Pizza spannende Problemstellungen unter Anleitung von erfahrenen Entwicklern.

Die nächsten Termine:

  •  After-Work Coding in München
    Donnerstag, 23. Februar 2017
    17:30-19:30 Uhr
  • Coding Breakfast in Karlsruhe
    Freitag, 10. März 2017         
    10:00-12:00 Uhr
  • After-Work Coding in Düsseldorf
    Donnerstag, 18. Mai 2017
    17:30-19:30 Uhr
 
Coding Dojo

Hier geht’s zur Anmeldung und weiteren Infos: http://www.it-economics.de/coding-dojo-series.