Understanding OS H, human OS mit it-economics auf dem Atlassian Summit 2017

Worauf kommt es Mitarbeitern an, um im Unternehmen engagiert zu arbeiten? Und wie motiviert man sie dazu effektiv in Teams zusammen zu arbeiten? Warum sind agile Methoden hierfür so wichtig? Und wie können Unternehmen agiler werden? Die Antworten auf diese Fragen haben im ersten Moment erstaunlich wenig mit Technologie zu tun, sondern mit einer Veränderung von Unternehmenskulturen. Auf dem Atlassian Summit 2017 widmet sich der Track „Teams & Innovation“ und ein Vortrag von it-economics diesem Thema.

Atlassian Summit 2017 erstmals in Europa

Der Atlassian Summit findet in diesem Jahr erstmals in Europa statt. Vom 2.-5. Mai trifft sich die Atlassian Community dieses Mal in Barcelona, Spanien. In Vorträgen geht es um aktuelle Themen, in verschiedenen Trainings können die Teilnehmer ihre Skills in der Atlassian Tool Chain verbessern oder beim AtlasCamp mit Entwicklern aus der ganzen Welt ihre Skills verbessern und sich mit anderen Atlassian-Nutzern austauschen.

Wie Teams agil werden

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Stefan Knecht, Manager, it-economics

Atlassians Softwareangebote sollen Teams dabei helfen agil und effektiv zusammen zu arbeiten. Um agiler zu werden müssen sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter aber zunächst einer Haltungsänderung unterziehen, die im ersten Moment schmerzhaft sein und im Unternehmen zähe Widerstände hervorrufen kann. Wenn wir aber das „Betriebssystem Mensch“ und sein Zusammenwirken mit dem „Betriebssystem Unternehmen“ besser verstehen lernen, können diese Widerstände überwunden werden und das Unternehmen von der agilen Transition langfristig profitieren. Auf dem Atlassian Summit 2017 am 02. und 03. Mai in Barcelona wird Stefan Knecht, Manager it-economics, in seinem Vortrag darüber sprechen, wie Unternehmen den agilen Wandel erfolgreich gestalten können.

 

Eine Kurzversion des Vortrags steht online auf Youtube zur Verfügung. 

Ein Erfahrungsbericht über den Atlassian Summit 2016 gibt es hier: http://www.it-economics.de/blog/2016-10/atlassian-summit-2016-part-1

it-economics "Coding Dojo Series" - in München, Karlsruhe und Düsseldorf

In Anlehnung an asiatische Kampfsportarten geht die Idee des Coding Dojo davon aus, dass qualitätsorientierte Softwareentwicklung durch ständige Wiederholung trainiert werden muss. Dazu wird, abseits vom Job, ein Raum (Dojo) geschaffen, in dem einfache Problemstellungen (sogenannte Katas) unter Anwendung wichtiger Programmierprinzipien immer wieder neu angegangen werden.

Bei unserer Coding Seris möchten wir in den jeweiligen Offices gemeinsam mit passionierten Entwicklern programmieren, lernen und uns austauschen:

Die Teilnehmer erwarten bei Kaffee und Croissants bzw. Bier und Pizza spannende Problemstellungen unter Anleitung von erfahrenen Entwicklern.

Die nächsten Termine:

  •  After-Work Coding in München
    Donnerstag, 23. Februar 2017
    17:30-19:30 Uhr
  • Coding Breakfast in Karlsruhe
    Freitag, 10. März 2017         
    10:00-12:00 Uhr
  • After-Work Coding in Düsseldorf
    Donnerstag, 18. Mai 2017
    17:30-19:30 Uhr
 
Coding Dojo

Hier geht’s zur Anmeldung und weiteren Infos: http://www.it-economics.de/coding-dojo-series.

Vortrag am 13.02.2017: Der Einfluss des Agilitätsgrads auf den Erfolg von Softwareentwicklungsprojekten unter Berücksichtigung der Unternehmenskultur, St. Gallen

Agile Methoden sind seit einigen Jahren in der Softwareentwicklung etabliert und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gleichzeitig erscheinen der Einfluss des gewählten Agilitätsgrads eines Softwareentwicklungsprojekts, sowie der Unternehmenskultur auf den Projekterfolg weitestgehend ungeklärt.

Martin Haase, it-economics

Martin Haase, it-economics

In Zusammenarbeit mit Prof. Nils Urbach und Jan Jöhnk der Professur Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management an der Universität Bayreuth untersuchten Stefan Lipowsky, Senior Manager bei it-economics, und Martin Haase, Consultant bei it-economics, den Einfluss des Agilitätsgrads auf den Erfolg von Softwareentwicklungsprojekten und in wieweit die Unternehmenskultur dabei eine Rolle spielt.

Die Ergebnisse ihrer Studie stellen sie gemeinsam bei der 13. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik „Towards Thought Leadership in Digital Transformation“ an der Universität St. Gallen vor.

stefan lipowsky, it-economics

stefan lipowsky, it-economics

Datum: Montag, 13. Februar 2017
Zeit: 11:00 - 12:30 Uhr
Ort: Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen
Raum: 01-014 (Track 5, Session1 – „IT-Management und IT-Strategie / IT Management and IT Strategy“)

Die WI2017 bietet in über 17 Tracks einen Austausch über aktuelle IT-Trends und Networking mit Vertretern aus Forschung & Praxis, dazu tolle Social Events und Exkursionen. Sie findet vom 12. Februar bis 15. Februar 2017 statt.

Hier geht‘s zum Paper: https://wi2017.ch/de/track14#track_14_session_1_de
Weitere Infos auf: http://wi2017.ch/de/

Betriebssystem Mensch – Vortrag auf dem Management 3.0 Stammtisch am 13.02.2017

Was macht agile Transformationen erfolgreich? Neue Technologien? Wohl eher nicht. "Agil" ist eine Haltung, keine Technologie. Also ist agiler Wandel zu allererst eine Einstellungsänderung — und das ist viel schwieriger als ein Stück Software zu installieren. Stefan Knecht, Manager bei it-economics, erklärt beim „Management 3.0 Stammtisch“ am Montag, 13.02. wie Unternehmen erfolgreich agilen Wandel managen können.

Stefan Knecht, Manager,  it-economics

Stefan Knecht, Manager,  it-economics

Das »Betriebssystem Mensch« — robust und unbeirrt von patch-Versuchen funktioniert es seit mehr als 200.000 Jahren und unterscheidet sich dabei von unserem Neandertaler-Vorfahren nicht wesentlich. Nur: das »Betriebssystem Unternehmen« kam zwischenzeitlich hinzu… und das macht Haltungsänderungen nicht gerade übersichtlicher, sondern sorgt nicht selten für erhebliche Kompatibilitätsprobleme.

Wie mit diesen Kompatibilitätsproblemen umgegangenen werden sollte, worauf bei einer agilen Transformation generell zu achten ist und was die angewandte Forschung herausgefunden hat, das erfahren Sie am Montag, den 13.02. beim Management Stammtisch 3.0 in einem unterhaltsamen Vortrag von Stefan Knecht und der anschließenden Diskussion.

Datum: Montag, 13.02.2017
Zeit: ab 18.30 Uhr
Ort: Valtech GmbH, Friedenheimer Brücke 29, 80639 München

Der Management 3.0 Stammtisch in München bietet eine Plattform für all jene, die sich über agile Managementformen austauschen möchten. Hier geht’s zum Event: https://www.xing.com/events/44-management-3-0-stammtisch-munchen-1774745

Mit BPM verborgene Schätze in Geschäftsprozessen heben - it-economics und Camunda starten Partnerschaft

Markus Huber, Senior Manager, it-economics

Markus Huber, Senior Manager, it-economics

Seit Februar 2017 ist it-economics offiziell Partner für Systemintegration von Camunda BPM in der DACH-Region. Bereits seit längerem bietet it-economics ihren Kunden Lösungen und Dienstleistungen zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse an. Nach einer längeren Erprobungsphase setzt die IT-Beratung bei der Wahl ihrer BPM-Software mit der Camunda-Partnerschaft nun auf die Vorteile der Open Source Plattform Camunda BPM.

Wer macht was, wann, wie und womit? Über diese Fragen herrscht nicht selten Unklarheit in Unternehmen. Die dadurch erzeugten Ineffizienzen sind aber nicht nur ärgerlich, sondern beeinflussen die gesamte Wertschöpfungskette. Mit Business Process Management (BPM) werden Prozesse und Abläufe im Unternehmen analysiert und visualisiert. Schwachstellen werden aufgedeckt und die untersuchten Prozesse können in der Folge transparenter und effizienter gestaltet werden.

Die richtige Software ist entscheidend für den Erfolg

Damit die Prozessoptimierung erfolgreich durchgeführt werden kann, braucht es nicht nur fachkundige Berater. Für die Analyse, Visualisierung und die Optimierung der Prozesse kommt heutzutage zunehmend spezielle BPM-Software zum Einsatz. Diese sollte, um wertvolle Ergebnisse liefern zu können, verschiedene Anforderungen erfüllen: zunächst sollte sie natürlich die für BPM gängigen Modellierungssprachen beherrschen – neben der eigentlichen BPMN 2.0 Notation auch die führenden modernen Modellierungsstandards Case Management Model Notation (CMMN) und Decision Model Notation (DMN). Darüber hinaus sollte sich die Software aber auch in die bereits vorhandene IT-Infrastruktur eines Unternehmens integrieren lassen, sodass keine redundante Datenerfassung und Verarbeitung stattfinden muss und eine Automatisierung möglich ist.

Die Open Source Software Camunda BPM erfüllt diese Ansprüche. „Neben den entsprechenden Modellierungsstandards überzeugt vor allem die Integrationsfähigkeit der Plattform mit seiner REST Api und Java Api, sowie die Integration mit Spring und Java EE. Die Anschlussfähigkeit an weitverbreitete Softwarestandards und die Integration in die Software der meisten Unternehmen ist damit ohne Umwege gegeben,“ erklärt Markus Huber, Senior Manager bei it-economics und verantwortlich für den Bereich BPM. Die Camunda-Plattform eignet sich somit für einen breiten Anwendungsbereich: in der Softwareentwicklung, bei Telekommunikations-unternehmen, Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mögliche Anwendungsfälle reichen dabei von Automatisierungslösungen über Human Workflow Management, Case Management und Business Rule Automation.

Fachkundige Beratung trifft vielseitige Software-Plattform

Nach einer Erprobungsphase, unter anderem in Kooperation mit der Hochschule Augsburg, hat sich it-economics für Camunda BPM als Software entschieden und nun eine Partnerschaft mit Camunda geschlossen. it-economics setzt damit in ihren BPM Projekten offiziell auf die Camunda BPM Enterprise Edition. Seit Jahren begleiten Berater von it-economics BPM-Projekte durch den kompletten BPM-Life Cycle - sowohl im agilen als auch im klassischen Projektumfeld. Kunden profitieren dabei von jahrelanger Erfahrung und zahlreichen erfolgreichen Projekten, insbesondere im Finanzwesen.

Weitere Informationen zu Camunda BPM finden Sie auf unserem Blog: www.it-economics.de/blog oder unter www.camunda.com.

Effektive Zusammenarbeit gestalten – it-economics auf der OOP 2017

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Mit der OOP 2017 beginnt für die deutschsprachige Software-Community heute das fünftägige Branchenevent rund um Technologie-, Management- und Softskill-Themen im ICM - Internationales Congress Center München. it-economics präsentiert sich in diesem Jahr als Aussteller auf dem Atlassian Gemeinschaftsstand und mit gleich drei Fachvorträgen als Experte für Agilität und effektive Zusammenarbeit.

Mit rund 2.000 Besuchern gehört die OOP in München mit zu den bekanntesten und größten Softwarekonferenzen europaweit. Alljährlich treffen sich hier technische Experten vom Architekten und Tester über Projektleiter bis zu IT-Führungskräften, um über aktuelle Themen und Trends zu diskutieren. 12 Themenbereiche, von Agile Transition über Modern Programming bis zur Skalierung von Software Architekturen, sowie zahlreiche prominente Sprecher sorgen für umfassende Informationen.

Unternehmen auf dem Weg in die Agilität

Wie können Unternehmen agiler werden? Den verschiedenen Aspekten dieses Themas nimmt sich auf der OOP der Konferenztrack „Agile Transition Management“ an. Gerade größere Organisationen scheitern nicht selten daran, agile Prozesse, wie z. B. Scrum, in ihren Teams zu verankern. Dabei sind die meisten Teammitglieder zu Beginn durchaus hoffnungsvoll, dass die agilen Prozesse ihr Leben im Legacy-Code inmitten der Berge von Bugs deutlich verbessern werden. Was wäre, wenn sie statt der Prozesse zuerst die Art, wie sie programmieren, ändern würden? Wenn sie zuerst agile Entwicklung praxisnah und auf ihren Alltag abgestimmt lernen? Käme dann das Verlangen nach organisatorischem Wandel nicht von selbst? In seinem Vortrag am 31. Januar um 17:45-18:45 Uhr geht Tilman Glaser, Solution Architect bei it-economics, unter dem Titel „Agile Software Engineering First! Organisationwandel nach dem pull-Prinzip“ diesen Fragen nach und präsentiert Lösungsansätze.

Einen weiteren Aspekt agiler Transition beleuchtet Stefan Knecht, Manager bei it-economics, in seinem Vortrag „Betriebssystem Mensch: Weshalb Agilität nichts mit Technologie zu tun hat“ im Rahmen des Fachforums Agilität am 01. Februar um 09:15-10 Uhr. Gerade in klassischen Linienorganisationen kann die Einführung neuer Methoden zähen Widerstand hervorrufen. Denn oftmals ist es der ungefähre Zustand einer Transition und nicht so sehr die Änderung selbst, die die Kollegen befremdet. Was wird mit mir, meinem Job, meinen kleinen Privilegien, wenn »alles agil« wird? Was Menschen fürchten ist also weniger das Risiko, sondern der Verlust von Gewohntem. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen und Lektionen aus zahlreichen Projekten zeigt Stefan Knecht, worauf es deshalb im Rahmen der Einführung agiler Methoden zu achten gilt.

Smarte Tools für agile Teams – Atlassian Special Day auf der OOP

Damit Teams agil und effektiv zusammenarbeiten können, braucht es, neben dem richtigen Mindset auch die richtigen Tools. Auf dem Atlassian Special Day am 31. Januar auf der OOP zeigen it-economics und weitere Atlassian Solution Partner die unterschiedlichen Möglichkeiten der Atlassian Toolsuite. David Brotzer, Senior Solution Architect bei it-economics, und Christian Walonka, Analyst, präsentieren in ihrem Vortrag von 11:15-12:00 Uhr beispielhaft, wie JIRA unternehmensweit zum einen die Verwaltung von Assets (z. B. von Schlüsseln und Lizenzen) vereinfacht und zum anderen prozessunterstützend vom Anforderungsmanagement bis zur Auftragsdurchführung eingesetzt werden kann.

Daneben können sich Interessierte vom 31.01. bis 02.02. am it-economics Stand (Atlassian Gemeinschaftsstand, Nr. 3.3) über weitere Referenzprojekte und Einsatzszenarien, sowie Schulungsangebote und Lizenzierung informieren.

 

Weitere Informationen zur OOP unter: www.it-economics.de/oop-2017

OOP 2017 in München – wir sind dabei!

Vom 30. Januar bis 03. Februar findet sie wieder statt: Die OOP in München - eine der bekanntesten und größten Konferenzen und Messen für Software und Softwareentwicklung europaweit. Im vergangenen Jahr zählte sie rund 2.000 Experten als Besucher, überwiegend aus den Bereichen Automotive, Finance, Banking und Insurance, MedTech und Pharma sowie Handel und Logistik. Auch in diesem Jahr präsentieren sich im ICM – Internationales Congress Center München (ICM) wieder namhafte Unternehmen auf der Messe und ein breites Themenspektrum auf der Konferenz.

OOP 2017 Logo

it-economics ist in diesem Jahr zum ersten Mal als Aussteller auf der Messe und mit drei Fachvorträgen auf der Konferenz vertreten:

  • Asset Management mit JIRA beim Special Day Atlassian am 31.01.2017, von 11:15-12:00 Uhr
    mit David Brotzer, Senior Solution Architect, und Christian Walonka, Analyst
    In einem kurzen Vortragsteil sowie einer ausführlichen Live-Demo zeigen wir, wie wir unsere Assets (Laptops, Handys, Lizenzen, Bücher etc.) auf Basis von JIRA und Confluence verwalten.
  • Agile Software Engineering First! Organisationswandel nach dem pull-Prinzip am 31.01.2017, von 17:45-18:45 Uhr im Bereich Agile Transition Management
    mit Tilmann Glaser, Solution Architect
    Wir stellen uns die Frage: Was wäre, wenn man statt agiler Prozesse zunächst agile Entwicklung auf den Alltag abgestimmt lehren und einführen würde. Käme dann das Verlangen nach organisatorischem Wandel nicht von selbst?
  • Betriebssystem Mensch: Weshalb Agilität nichts mit Technologie tun hat im Fachforum Agilität am 01.02.2017, von 09:15-10:00 Uhr
    mit Stefan Knecht, Manager
    Unser Vortrag kreist um das »Betriebssystem Mensch«, um Erfahrungen und Lektionen aus vielen Projekten und darum, dass es bei Agilität um die Änderung einer Haltung und der Unternehmenskultur geht, und nicht um Technologie.

Besuchen Sie unsere Fachvorträge und informieren Sie sich bei uns auf dem Atlassian-Gemeinschaftsstand (Standnummer: 3.3) über smarte Tools und wichtiges Wissen für Ihren Weg zur Agilität!

Beim Special-Day Atlassian erwarten Sie viele Vorträge rund um die Toolsuite von Atlassian.

Informieren und Gewinnen

Einfach die Fragen zu unserem Atlassian-Quiz beantworten und coole Gadgets gewinnen. Weitere Informationen dazu sowie zu unserem Stand und dem Konferenzprogramm gibt es auf unserer OOP-Seite: http://www.it-economics.de/oop-2017.

Weitere Informationen zur OOP unter www.oop-konferenz.de.

Kostenlos anmelden für die Ausstellung und die Vorträge in den Fachvorträgen können Sie sich hier: Anmeldung OOP Ausstellung

it-economics wünscht fröhliche Weihnachten!

Und zum Fest, wie könnte es anders sein: 

Ein Scrum-Weihnachtsgedicht

Von drauss vom Kunden komm ich her,
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr,
Allüberall in den Restrospektiven
Sah ich meine Teammitglieder sitzen,
und droben aus dem Entwickler-Labor,
sah mit großen Augen der Product Owner hervor,
Und wie ich so strolcht durch den finsteren Gang,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:

„Scrum Master, Scrum Master“, rief es „alter Gesell,
hebe deine Beine und sprinte schnell,
Das Product Backlog fängt sich zu leeren an,
Das Management ist sehr angetan.
Consultant und Developer sollen nun,
Von dem Scrum-Projekt einmal ruhn
und ein paar Tage soll der Laptop geschlossen bleiben,
denn jetzt wollen wir Weihnachten feiern.

© Matthias Frei

 

Exzellenz Award für hervorragende Lehre der Hochschule Erding an Stefan Lipowsky verliehen

Stefan Lipowsky, Senior Manager, it-economics

Stefan Lipowsky, Senior Manager, it-economics

Am Montag, den 19. Dezember, verlieh die Hochschule für angewandtes Management Erding (HAM) im Rahmen der Weihnachtsfeier den Exzellenz Award für hervorragende Lehre. Ausgezeichnet wurde Stefan Lipowsky, Senior Manager bei it-economics, und seit dem Sommersemester 2013 Dozent an der HAM, aufgrund seines anhaltenden Engagements für die Hochschule.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Dr. Claudius Schikora und Prof. Dr. Britta Salander, Dekanin für BWL, erläuterten während der offiziellen Zeremonie die Gründe für die Auszeichnung:

  • Stefan Lipowsky habe sich auf vielfache Weise für die Wissensvermittlung an der Hochschule Erding engagiert, dabei zu allererst in den von ihm geleiteten Lehrveranstaltungen.
  • Besonders zu betonen sei auch die kommissarische Modulverantwortung im Bereich Projektmanagement, die er neben Beruf und Lehrverpflichtungen zusätzlich übernommen hatte.
  • Zudem wurde der Praxisbezug seiner Lehrtätigkeit betont: So habe Lipwosky zusammen mit Prof. Dr. Joel Schmidt den Studierenden durch ein Projekt mit der „Zukunftsinitiative altmühlfranken“ ganz direkt die Möglichkeit eröffnet, erlerntes Wissen zur Förderung der Kommunikation und Organisation in der Tourismusregion anzuwenden.
  • Darüber hinaus betonten die Laudatoren auch die gelungene Verbindung von Forschung und Lehre: Mit seiner Dissertation "Pädagogische Mittel zur Förderung der Selbstregulation selbstorganisierender Gruppen" habe Lipowsky vielfältige Anregungen für die weitere Verbesserung der Lehre erarbeitet. Darauf aufbauend erschienen zusammen mit Prof. Dr. Joel Schmidt zwei wissenschaftliche Artikel in internationalen Fachzeitschriften.
  • Schließlich sei auf das Engagement Lipowskys für den internationalen Wissensaustausch und die Vernetzung hinzuweisen: Im Rahmen seiner Teilnahme am kooperativen Promotionsstudium, das die Hochschule für angewandtes Management (HAM) zusammen mit der lettischen Partnerhochschule ‚Riga Teacher Training & Educational Management Academy“ (RPIVA) als flexible berufsbegleitende Fortbildung anbiete, habe er zur nachhaltigen Festigung der Partnerschaft beigetragen. Weiterhin wurden it-economics und die Hochschule auf verschiedenen internationalen wissenschaftlichen Konferenzen und Fachkonferenzen vertreten.

Für die IT-Beratung ist die Auszeichnung Ausweis für das erfolgreiche Engagement ihrer Mitarbeiter im Hochschulbereich. „Es zeigt sich, dass beide Partner von der akademischen Zusammenarbeit profitieren. Hochschulseitig wird erlerntes Wissen durch praktische Erfahrungen angereichert, während wir neue theoretische Konzepte erproben und daraus interessante Angebote für Kunden entwickeln können“, erklärt Torsten Klein, CEO, it-economics.

Spende an die SchlaU Schule überreicht

Zur Schule gehen, einen Abschluss machen, eine Ausbildungsplatz bekommen. Was hierzulande eigentlich der Normalfall sein sollte, stellt sich für jugendliche Flüchtlinge mitunter weitaus schwieriger dar. Sprachbarrieren sind dabei nur einer von vielen unterschiedlichen Gründen. Hier springt die SchlaU Schule ein und begleitet die Jugendlichen bis zum Schulabschluss. Im Rahmen seiner „Consultants for Charity“ Initiative unterstützte it-economics in diesem Jahr die Schule und überreicht am 21. Dezember hierfür vor Ort die Spende.

v. links: A. von Podewils (it-economics), W. Rempening (it-economics), A. Kutitz (Schlau Schule),  A. Böger-Lange (it-economics), R. Burghardt (Allianz) und T.  Logeswaren (Allianz)

v. links: A. von Podewils (it-economics), W. Rempening (it-economics), A. Kutitz (Schlau Schule),  A. Böger-Lange (it-economics), R. Burghardt (Allianz) und T.  Logeswaren (Allianz)

Bereits seit dem Jahr 2000 unterstützt die SchlaU Schule jugendliche Flüchtlinge bei der Bewältigung ihrer schwierigen Situation: neues Land, neue Sprache, häufig kein familiäres Umfeld, das für Rückhalt sorgt. In diese Bresche springt die SchlaU Schule ein und hilft den Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren nicht nur auf dem Weg zum Schulabschluss- und Ausbildungsplatz, sondern auch bei der Integration in unsere Gesellschaft. Grund genug für it-economics in diesem Jahr den im Rahmen seiner „Cosultants for Charity“ Initiative erwirtschafteten Betrag zu spenden. Hierzu arbeiten einige Mitarbeiter der IT-Beratung  am 6. Dezember wie gewohnt auf ihren Projekten im Allianz-Umfeld. Ein Teil des durch sie erwirtschafteten Umsatzes wurde am Ende des Tages direkt an die soziale Einrichtung der Allianz Deutschland AG gespendet: die Stiftung Allianz für Kinder, die wiederum die SchlaU Schule als Empfänger der Spende empfohlen hatte.

Gemeinsam überreichten am 21.12. Mitarbeiter der it-economics und Vertreter der Allianz den Spendenscheck über sechstausend Euro vor Ort in der SchlaU Schule. Dabei betonte Anja Kutitz, Leiterin des Bereichs SchlaU-Werkstatt, die Bedeutung der Schule für die jugendlichen Flüchtlinge und erläuterte den Verwendungszweck der Spende: Den Zusammenhalt und die Integration der Jugendlichen durch Ausflüge, etwa in den Zoo, in Museen oder durch Wandertage mit anderen Schulen zu stärken. Die hohe Zahl der Schulabschlüsse unterstreicht den Erfolg des Konzepts der SchlaU Schule. Entsprechend zeigten sich alle Beteiligten bei der Besichtigung der Schule von dem Projekt beeindruckt.